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Chaotische Fed sagt, man solle den Glauben nicht verlieren, doch USD taucht ab

Chaotische Fed sagt, man solle den Glauben nicht verlieren, doch USD taucht ab

2015-11-19 14:30:00
James Stanley, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte

- FOMC-Protokolle wurden gestern veröffentlicht, und in gewohnter Art und Weise, sagten sie einiges aus, ohne wirklich überhaupt etwas zu sagen. Doch es könnte noch mehr Verwirrung von der Fed auf uns zukommen.

- Während die Welt sich besonders auf diese erste Zinserhöhung seit neun Jahren vorbereitet, bluten die Rohstoffe weiterhin. Die Auswirkungen und Gründe hierfür sollten nicht unterschätzt werden.

- Wir besprachen diese Thematik bereits am Donnerstag in Bezug zu Kupfer und Gold, und heute richten wir unsere Aufmerksamkeit auf US-Oil, denn wir haben soeben das psychologische $40/Barrel Level gekreuzt.

1. Die FOMC-Protokolle wurden gestern veröffentlicht: Sie waren ziemlich chaotisch, mit einem generell restriktiv lautenden Ton, wobei der wichtigste Punkt die zusätzliche Aussage „es könnte sich als angemessen erweisen“, die Zinsen im Dezember anzuheben, war. Dieser Zusatz zur Stellungnahme indiziert, dass die Fed sich jener Anhebung im Dezember genähert hat. Wenn man bedenkt, dass dieses Meeting und die Stellungnahme noch vor dem überragenden NFP-Bericht für November gemacht wurden, dann sollte der Dezember für die erste Zinserhöhung seit neun Jahren ziemlich wahrscheinlich erscheinen.

Doch wie wir bereits sagten – diese Protokolle waren chaotisch. Wir konnten eine mögliche Divergenz innerhalb der Fed erkennen, und dies könnte sich in den nächsten Monaten für die Märkte als problematisch erweisen. Während wir ein gegenseitiges Tauziehen innerhalb der Bank erlebt haben, mit den sprichwörtlichen „Falken“ gegen „Tauben“, die in den letzten neun Jahren gegeneinander ankämpften, könnte sich nun eine dritte Gruppe entwickeln. Einige Mitglieder der Fed denken, dass die Kriterien für eine Zinserhöhung „bereits erreicht worden waren“, während eine zweite Gruppe denkt, dass die Kriterien im Dezember „gut erreicht werden könnten“, und eine dritte Gruppe sagte, dass sie denke, es sei „unwahrscheinlich, dass die bis Dezember zur Verfügung stehenden Informationen eine Zinsanhebung rechtfertigen würden.

Nun haben wir also die Hawks (bereit für die Zinsanhebung), die Doves (mit dem Plan, bis Dezember für eine Zinsanhebung bereit zu sein) und die Super-Doves (die "länger lockerer" bleiben wollen).

Es ist wirklich kein Wunder, dass so viel Verwirrung um diese erste Zinserhöhung herrscht ... und dies ist der Hauptgrund, weshalb die Fed ein solcher Anlass zur Sorge geworden ist. Wir besprachen dies nach der September-Sitzung des FOMC im Artikel "Verlieren die Weltmärkte das Vertrauen in die Fed".

Wenn wir die Reaktion des Markts auf das gestrige FOMC-Sitzungsprotokoll beurteilen, so ist da wirklich etwas am Laufen. Das "was" ist zwar zurzeit noch etwas unklar: Aber nachdem dieses FOMC-Protokoll veröffentlicht wurde, das im Allgemeinen einen restriktiven Tonfall aufzeigte, da die meisten Mitglieder für eine Zinsanhebung bereit sind oder erwarten, zum gegeben Zeitpunkt bereit zu sein, sank der US Dollar. Und die Aktien legten zu. Und die Staatsanleihen sanken nicht (die Kurse blieben flach, also blieben die Renditen flach, und es gab keine Zunahme bei den Renditen aufgrund der erwarteten Zinserhöhung im Dezember), und das ist wie wenn der Markt sagen würde "ok, klar Fed, wir glauben dir dieses Mal (Sarkasmus)".

Dies könnte die Illusion des Profit Takings mit sich bringen, aber der anhaltende Anstieg in den Aktienkursen passt eigentlich nicht zu diesem Argument. Man hat hier tatsächlich das Gefühl, dass die Märkte von der Fed erwarten, von ihrer Zinserhöhung im Dezember abzusehen, trotz der Tatsache, dass die meisten Anzeichen (und die meisten Fed-Mitglieder) auf ein "Ja" für diese Abstimmung einer Zinsanhebung deuten.

Vorläufig ist es am besten, der Kursbewegung zu folgen. Die Kursbewegung wird Ihnen die genaueste Beurteilung dessen bieten, was die Märkte kurzfristig einkalkulieren, und für Trader kann dies in einem unordentlichen Umfeld mit unordentlichen Daten ein enormer Vorteil sein. Dies macht logisch Sinn, denn die Leute bei Goldman Sachs oder anderen Banken auf der Straße sind ziemlich gewieft in solchen Sachen, und während die Nachrichten veröffentlicht werden oder mehr Beweise zu diesem Thema einer Zinserhöhung im Dezember verfügbar werden, werden diese Mitspieler das einkalkulieren. Wohin führt das? Das Angebot und die Nachfrage der größten Teile des Markts, und dies führt wiederum zu Kursbewegungen. Das ist das Konzept der "effizienten Märkte", und egal welche Form Sie wählen, Sie wissen von der Tatsache, dass "der Markt immer Recht hat".

Die beste Beschreibung für die jüngste Kursbewegung im USD wäre "hm" mit einer bullischen Tönung. Nachdem er im Oktober einen Boden erreichte und die Unterstützung ab dieser aufsteigenden Trendlinie erfasste, befand sich der Dollar in einem massiven Bullen-Run. Eine restriktive Stellungnahme des FOMC Ende Oktober und ein wirklich positiver Arbeitsmarktbericht brachten diesem Trend weitern Raketentreibstoff, und der US Dollar stieg auf ein neues mehr als 12-Jahreshoch an. Aber seit diesem NFP-Bericht tradet der Dollar unruhig und zeigt die ersten Anzeichen der Bildung eines Schiebezonen-Musters im Markt.

Auf dem Chart unten erkennen wir die massive Spitze, die sich nach den NFPs bildete. Wir können ebenso erkennen, dass der Dollar sich praktisch seitdem für zwei Wochen innerhalb einer Range bewegte. Doch dies ist nicht unbedingt schlecht, jedoch bedeutet es, dass entweder a) die Märkte sich nicht sicher über eine tatsächliche Anhebung der Fed sind oder b) dass die Zinsanhebung im Dezember im Wesentlichen bereits einkalkuliert ist. Doch auch hier – das Schöne am Kursverhalten ist die Tatsache, dass sie nicht raten müssen, überlassen Sie die ungeliebte Arbeit einfach dem Chart. Kurzfristig liegt eine Range vor: also traden Sie die Range. Wie Sie das tun, hängt davon ab, wie sie die Bewegung behandeln möchten ... Ob Sie legitimerweise für längere Zeit oder bis zu einem besseren "Ausblick" im USD long gehen möchten, vielleicht gegen den Euro, mit Bezug auf die EZB, oder den Yen, falls Sie denken, dass die BoJ ihr QE erweitern wird; Sie können schlicht und einfach versuchen, den Dollar bei oder in der Nähe der Unterstützung gegen diese Währungen zu kaufen. Sobald sich das Kursverhalten beim USD wieder nach oben in Richtung dieser Widerstandszone bewegt, können Sie dies dann als eine Gelegenheit zur Straffung des Risikos für das Setup nutzen, indem Sie den Stop zu Breakeven verschieben und/oder beginnen einen Scale-Out aus der Bewegung umzusetzen. Sollten wir dann diesen Breakout zur Oberseite erhalten, sind Sie bereit. Alternativ dazu könnten Trader dies wie eine gewöhnliche Range behandeln. Die Unterstützung kaufen und den Widerstand verkaufen – Waschen, Spülen und Wiederholen. Man sollte jedoch sicherstellen, dass die Stops sich auf guten Levels befinden, falls ein Breakout gegen Ihre Position stattfindet.

Chaotische Fed sagt, man solle den Glauben nicht verlieren, doch USD taucht ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Dies kann den Druck zusätzlich erhöhen: Das Blutbad in den Rohstoffen hält an, und es gibt kaum Anzeichen auf einen Stop. Im Artikel "Folge dem Anführer, Apple und Oil orientieren die globalen Märkte" besprachen wir, wie der Oil-Kurs für jene Volkswirtschaften ein Frühindikator sein kann, die wegen des starken Oil-Kurses deutlich aufgewertet worden waren (das war bis letztes Jahr der Fall).

Die USA gehören sicherlich in diese Kategorie, denn der Schiefer-Boom hat die USA in eine Position versetzt, mit der sie unglaublicherweise Oil exportieren konnten. Was vorher einer der wichtigsten Druckpunkte bei den Importen war, konnte mit den enormen Mengen Oil, die mit dem Fracking, horizontalen Drillen und verbesserter Exploration produziert wurden und die von supertiefen Zinssätzen und einem wirklich hohen Oil-Kurs gefördert wurden, zu einem Exportprodukt werden.

Überlegen Sie sich das von folgendem Standpunkt aus: Gehen Sie zurück ins Jahr 2010 oder 2011, als die Oil-Preise nach der Finanzkrise höher stiegen. Der Oil-Kurs steigt auf $80, $90 und dann $100. Wenn ein Schiefer-Boom in Ihrem Land stattfindet, wird dies im Wesentlichen zu einem Carry Trade. Sie können zur Bank gehen und Geld ausleihen, während die Zinssätze wirklich sehr, sehr tief sind – und dann dieses Bargeld verwenden, um Land fürs "Fracking" zu leasen. Und dann können Sie dieses Oil verkaufen, Ihre Schulden abzahlen und die Zinskosten bezahlen, wobei Sie immer noch einen hübschen Gewinn in Ihre Tasche stecken können. Nicht viel anders als das, was wir im FX Markt mit Carry-Positionen machen.

Das ist genau der Grund dafür, weshalb die Produktion steigen wird, während der Kurs ansteigt; es gibt viel mehr Anreiz fürs Drillen (oder Fracking) für Oil, wenn der Preis hoch ist. Und während diese Produktion erhöht wird, sinken die Kurse wegen dieses neuen, zusätzlichen Angebots. Und dann gibt es irgendwann viel mehr Vorräte als nötig sind, also beginnt der Kurs dann sehr rasch zu sinken. Plötzlich sind diese "Carry Trades" nicht mehr rentabel. Dies drückt dann auf die Produktion, das Angebot sinkt und der Kurs steigt wieder, um dieses geringere Angebot widerzuspiegeln; und dies geht so weiter und weiter und weiter. Das ist im Wesentlichen die Theorie hinter den "Superzyklen der Rohstoffe", die von vielen Wirtschaftsexperten wegen des anhaltenden Wachstums in China in den letzten fünf Jahren kräftig zurückgewiesen wurden, trotz der Tatsache, dass die Rohstoffkurse sanken (dies war ein Gegensatz zum expansiven Bestandteil der Theorie hinter den Superzyklen). Was diese Kritik jedoch nicht mitberücksichtigte ist die Verzerrung, die in der Weltwirtschaft mit der Nullzinspolitik und dem QE produziert wurde. Diese "außerordentliche Akkommodation" kompliziert das alles gewaltig. Und da wir noch nie erlebten, dass die Weltwirtschaft gleichzeitig Stimulusprogramme losfeuerte, ist die einzige Möglichkeit die, dass einige "eigenartige Dinge" vorgehen.

Trotzdem, das Angebot und die Nachfrage sind nicht anfechtbar, ungeachtet Ihrer Meinung zu den Rohstoff-Superzyklen. Und gerade jetzt sind wir in der schmerzlichen Phase dieser Beziehung im US Oil. Der Kurs stieg, die Produktion wurde dank den sehr tiefen Zinssätzen erhöht und nun sehen wir ein größeres Angebot als die Nachfrage, und der Kurs sinkt, um dies zu reflektieren.

Wie lange geht das noch weiter? Niemand weiß es, und man wird es nie richtig wissen. Jegliche Vermutungen sind nur Theorien, die auf historischen Fakten beruhen. Wir werden noch erleben, wie dieses Thema weiterhin seine Opfer findet. Während der Oil-Kurs sinkt, um dieses Überangebot zu reflektieren, werden jene Produzenten, die zur Bank gingen, um fürs Oil-Drillen Kredit aufgenommen haben, einen gewissen Schmerz verspüren. Eine einfache Methode, um dieses Thema zu verfolgen ist der ETF von ‘HYG’, High-Yield Debt oder Junk-Anleihen. In diesen Schulden gibt es eine deutliche Energie-Aussetzung, und wir sehen hier die Oil-Preise besser einkalkuliert als bei den Risikoaktiva.

In einem wahren Risikoakkumulationsmarkt, sollten hohe Zinsen attraktiv sein; denn wenn die Zinssätze steigen, um eine starke Volkswirtschaft zu zeigen, dann *sollten* Junk-Anleihen eine größere Ertragschance haben. Dies bildet eine Nachfrage und einen höheren Kurs, und tiefere Zinsen ... aber das ist das Gegenteil von dem, was wir jetzt gerade sehen.

Chaotische Fed sagt, man solle den Glauben nicht verlieren, doch USD taucht ab

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

3. Was nun? Das sind alles hübsche Ideen für den "größeren Rahmen", und sie sind vielleicht kaum in direkte Trade Setups zu übertragen; aber als Trader legen wir es genau darauf an. Die Argumente sind nur Geräusche. Was wirklich zählt sind Setups.

George Soros verwies auf die Tatsache, dass die Märkte bei den Tops oder Boden der Bewegungen am wenigsten effizient sind; und der Grund dafür ist die Reflexivität. Das heißt, das Chaos um ein Problem herum kann eigentlich größer als das Problem selber werden. Deswegen blähen sich Blasen auf, und aus diesem Grund platzen sie auch. Das ist auch der Grund, warum Trends oft zu hoch steigen, um dann nach unten zu korrigieren und warum Abwärtstrends oft zu tief sinken, um kurz darauf wieder umzukehren und zu stauen.

Im Oil bin ich der Meinung, dass wir uns dem "ineffizienten" Teil der Bewegung nähern, falls wir ihn nicht schon erreicht haben. Es reicht nicht, einfach eine Sell-Order hinauszuwerfen und zu hoffen, dass dieses Thema fortfährt. Als Trader müssen Sie die Bewegung immer noch korrekt behandeln. Genau das unterrichten wir im 360° Kurs - einen Angriffsplan nach dem Muster - finde das Thema, passe einen Trade an und verwende Risikomanagement.

Im nachstehenden Chart vom US Oil sehen Sie das aktuelle Setup. Wir haben eben, erneut, das psychologisch wichtige Level von $40/Barrel überwunden und sehen, erneut, die Unterstützung. Nach einer starken Bewegung und mit einem so starken möglichen Unterstützungslevel kann es zurzeit tatsächlich schwierig werden, den Trend zu drängen. Obwohl der Abwärtstrend wirklich attraktiv erscheint, reicht das nicht um "einfach zu verkaufen und zu hoffen". Sie müssen Ihre Optionen abwägen: a) Sie verpassen die Bewegung oder b) Sie verkaufen einen Boden. Was würden Sie bevorzugen? Die Antwort sollte Ihre Haltung bestimmen.

Wenn Sie im Lager a sind, wo die meisten Trader sein sollten, lassen Sie den Kurs bis zum Widerstand laufen und verkaufen Sie ihn mit einem relativ engen Stop. Vermeiden Sie den Fehler Nummer Eins, den Forex Trader begehen, auch in einem blutenden Markt. Es gibt keinen Trade, der zu groß zum Verpassen ist, denn jeder andere Trade kann Sie eine große Menge Kapital kosten. Und als Trader ist Ihr Kapital alles, was zählt, und jeder Trade ist nur einer von vielen Tausend unwichtigen Trades, die Ihre Karriere schlussendlich definieren werden.

Chaotische Fed sagt, man solle den Glauben nicht verlieren, doch USD taucht ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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