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Präsident Xi warnt, dass China beträchtlichen Abwärtsdruck erfährt

Präsident Xi warnt, dass China beträchtlichen Abwärtsdruck erfährt

2015-11-18 13:49:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

- In einer Aussage bei der gestrigen Asia-Pacific Economic Cooperation warnte der chinesische Präsident Xi Jinping, dass die chinesische Volkswirtschaft einen „beträchtlichen Abwärtsdruck“ erfährt.

- Die Rohstoffkurse bluten weiterhin, denn Gold erreichte heute Morgen ein neues 5,5-Jahr, und der Kupferkurs bewegt sich tiefer.

- Der S&P 500 erlebte am Montag einen großen Tag und stieß auf einen kurzfristigen Widerstand bei dem bekannten 2065 Level, knapp oberhalb der neuen Bullen-Flaggenformationen, die wir bereits besprachen (Chart unten).

In den letzten Wochen haben wir einige in den Märkten stattfindende interessante Ereignisse besprochen, die auf einen Wendepunkt irgendeiner Art hinweisen könnten. Gerade in der letzten Woche haben wir uns den Abwärtskanal angesehen, der sich im S&P 500 entwickele hat, da sich eine Zinserhöhung im Dezember als eine sehr realistische Wahrscheinlichkeit zeigt. Die Bullenflagge, die sich gebildet hatte, während der Kurs des S&P sank, zeigt oft ein Trend-Fortsetzungsmuster an. Vergleichbar mit der Bildung einer sinkenden Kanalkurve in einem starken Aufwärtstrend, versuchen die Trader in der Regel auf einen Durchbruch des Kanals zu warten, bevor Schritte in eine der beiden Richtungen unternommen werden. Da sich der Trend des „generellen Bildes“ höher bewegt, wäre der typische Bruch über dem Kanal. Doch das ist nicht, was im S&P vorlag, als sich die Risikoaversion zunehmend verstärkte, umso mehr der Dezember einkalkuliert wurde, und am Montag dieser Woche konnten wir erkennen, wie dies für einen bärischen Ton im S&P sorgte.

Präsident Xi warnt, dass China beträchtlichen Abwärtsdruck erfährt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Doch bisher sind die Aktien stark zu Beginn der Woche zurückgekehrt, und wir haben tatsächlich erkennen können, dass sich das Kursverhalten auf dem S&P wieder zurück in den abwärtsgerichteten Kanal begibt, um dem Widerstand der oberen Trendlinie des Kanals zu testen. Dies führte zu dem „es wird alles glatt gehen“ Bild, da wir einen Anstieg der Aktien erlebten, obwohl die Zinserwartungen für Dezember relativ stark blieben. Doch in der Welt war nicht alles in Ordnung: während die Aktien weiter stiegen, bluteten die Metalle weiter. Wir schauten uns gestern einen besonders wichtigen Rohstoffmarkt mit Kupfer an, indem wir versuchen zu verstehen, was der massive Fall der Kupferpreise uns hinsichtlich des Weltwirtschaftswachstums sagen könnte.

Wie wir bereits erwähnten, weist Kupfer oft eine direkte Korrelation mit einer Expansion der Schwellenmärkte auf. Denn das Wachstum der Infrastruktur benötigt viel Elektrizität, die wiederum viele Kabel, die aus Kupfer bestehen, benötigt. Doch jüngst haben wir eine massive Divergenz zwischen den Kupfer Preisen und den chinesischen Aktien erlebt. Wir haben uns dieses Bild, dass diese Beziehung verdeutlicht, gestern angeschaut:

Präsident Xi warnt, dass China beträchtlichen Abwärtsdruck erfährt

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Doch Kupfer ist nicht der einzige Rohstoffmarkt, der beträchtlichen Schmerz erfährt. Dasselbe trifft auf Oil zu, dass sich nur knapp von dem psychologisch wichtigen $40/Barrel Level abhebt, und Gold hat soeben ein neues Fünfjahrestief erreicht. Wir besprachen diese erstaunliche Bewegung für Gold gestern, in einem Artikel mit dem Titel "Das Gemetzel für den Goldkurs geht weiter, und Sie haben 3 Möglichkeiten".

Präsident Xi warnt, dass China beträchtlichen Abwärtsdruck erfährt

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Diese Divergenz zwischen den Aktien- und den Rohstoffkursen ist besorgniserregend. Insbesondere, weil es unwahrscheinlich ist, dass eine Anlageklasse weiterhin so stark zulegt, während eine andere so schnell nachgibt. Wie wir bereits gestern sagten, wird etwas früher oder später nachgeben müssen. Entweder senkt sich der Aktienkurs, um die schlechteren Wachstumsaussichten zu reflektieren, oder der Rohstoffkurs steigt wieder, um einen starken Verbrauch und beschleunigte Wachstumsraten zu illustrieren.

Doch wie wir gestern bereits sagten – bei dieser Art der Analyse ist es wichtig, zu unterscheiden was wir „wissen“ und was wir „denken“. Gerade in der letzten Nacht haben wir ein wenig mehr Informationen erhalten, die wir der Spalte „wissen“ zuordnen können.

Bei dem Asia-Pacific Economic Cooperation Chief Executive’s Gipfel in Manilla machte Präsident Xi eine seltene Bemerkung über Schwäche für die chinesische Volkswirtschaft. Präsident Xi sagte, dass China “immer noch mit der komplizierten internen und externen Umgebung, beträchtlichem Abwärtsdruck und zeitweisen Schmerzen aufgrund von tiefen Reformen zu kämpfen hat“.

Für eine Volkswirtschaft, die erst kürzlich die Zusage vom IWF erhielt, dem SDR-Korb beizutreten (was bedeutet, dass sie künftig keine Interventionen unternehmen dürfen), könnten dies problematische Aussichten sein.

Genauer gesagt könnte dies die Wut gegenüber dieser Zinserhöhung im Dezember schüren, denn die Aussicht auf einen anhaltenden Straffunszyklus in den Zinssätzen während Asiens größte Volkswirtschaft "deutlichen Druck" spürt, könnte genügen, um die Risikoaversion unter den Investoren noch zu verstärken. Wie wir bereits im Laufe der zwei vergangenen Monaten in diesen Market Talk Artikeln bemerkten, konzentriert sich das Hauptproblem für die Investoren offenbar nicht direkt auf China, sondern eher auf die Federal Reserve, da sie für die Investoren ein ärgerliches Umfeld bildete, das schwer zu navigieren ist. Und nach zwei eher strengen "Korrekturen" in den letzten 15 Jahren (zuerst der Tech-Fehlschlag und dann der finanzielle Zusammenbruch), scheuen sich die Investoren zu Recht, zu viel Risiko auf sich zu nehmen. Aber das ist das Gegenteil von dem, was die Nullzinspolitik (ZIRP) tut. Die ZIRP bedeutet, das die Erträge auf "sichereren" Investitionen wie Anleihen geringer sind, d. h. die Investoren müssen riskantere Anlagen in ihr Portfolio aufnehmen, um eine Rendite zu erwirtschaften. Angesichts des laufend steigenden Aktienmarkts ist es nicht unbedingt etwas Schlechtes, denn diese aggressivere Zuteilung kann größere Erträge bringen.

Wenn die Aktienmärkte jedoch unaufhaltsam steigen, wird diese übertrieben aggressive Investment-Zuteilung zu einem Riesenproblem. Dies kann zu einer Risikoaversion führen. Die Märkte bauen auf dem Vertrauen auf, und nachdem die Fed für die Investoren eher zu einem Problem wird anstatt eine Lösung zu bieten, steigen die Chancen einer "risikoaversiven" Panik deutlich an.

Versetzten Sie sich nur mal in die Lage eines Investors, der zwei wichtige Bärenmärkte in diesen 15 Jahren erlebt hatte. Nachdem er sein Nestei aufgebaut hat und sich seiner Pensionierung nähert, sehen Sie Schwankungen von 10% oder mehr in einem Monat in ihrem Nettowert, und sie erinnern sich, dass sie vor 7 Jahren bereits 50% einbüßen mussten, weil die Immobilienblase geplatzt war. Oder 7 Jahre zuvor, mussten Sie einen Verlust von 40% einstecken, als die Tech-Blase platzte.

Würden Sie wirklich abwarten, bis der nächste große Bärenmarkt auftaucht und Sie dann 10, 15 oder 20% verlieren würden? Oder würden Sie eher die Sicherheit in der gleichen Sekunde suchen, wenn die Alarmglocken zu läuten beginnen?

Das ist etwas, was wir heute besser wissen, nachdem der Präsident Xi sich in Manila geäußert hat. Die Alarmglocken läuten. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass China langsamer wird, und kombiniert mit dem anhaltenden Rückgang in den Rohstoffkursen, steht die Weltwirtschaft nicht auf festem Boden.

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