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Märkte nervös, denn S&P gibt ein bärisches Bild ab

Märkte nervös, denn S&P gibt ein bärisches Bild ab

2015-11-16 14:20:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Die Ereignisse in Paris am Freitag boten für die Zukunft wesentliche Unsicherheit; und da die Märkte bereits nervös sind, könnte dies in den kommenden Wochen/Monaten zu einer Wende führen.

- Japan erreichte wieder eine Rezession, mit einem Wert von -0,8% für das BIP im dritten Quartal. Dies ist das zweite Quartal mit einer Schrumpfung infolge.

- Der IWF gab am Freitag einen Bericht heraus, der empfiehlt, den Yuan als Teil des SWR-Programms (Special Drawing Rights) des IWF als Reservewährung zuzulassen.

1. Die wichtigsten Dinge für diese Woche sind möglicherweise nicht auf der Wirtschaftsagenda zu finden: Die Schlagzeilen werden von dem Ereignis am Freitag in Paris dominiert, doch ich werde aus Respekt vor den Überlebenden und den Familien der Opfer diese Thematik nicht weiter diskutieren. Aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet, weiß wirklich niemand, was die Folgen für die Welt sein werden, und es lohnt sich nicht, blind zu spekulieren, wie man aus einem solchen Ereignis Geld machen könnte, wenn so viele Menschen ihr Leben verloren haben.

Jedoch verstärkt dies die Möglichkeit eines zusätzlichen Konflikts in Nahost, welcher sicherlich wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen kann und eine größere, generelle europäische Integration infrage stellt.

Die große Aussicht hier ist sicherlich Risikoaversion, falls sich die Dinge weiterentwickeln, und wir haben bereits die ersten Anzeichen davon bei der Markteröffnung in der letzten Nacht gesehen, als der Yen vorerst zusammen mit den Staatsanleihen an Stärke gewann, als wir die ersten Zeichen einer „Flucht zur Qualität“ wahrnehmen konnten. Da die Wirtschaftswelt bereits „nervös“ ist, unter dem Einfluss vieler Bedenken, könnte ein Ereignis wie dieses zu einer Wende führen.

Doch genau hier kommt das Kursverhalten ins Spiel. Das Kursverhalten kann hier ein großes Differenzial sein, denn es zeigt uns das „was“ und das „was nicht“ auf. Wenn es etwas gibt, das hier von Wichtigkeit ist, werden wir wohl erleben, dass die Marktteilnehmer diesen Aspekt einkalkulieren werden, was wiederum sich auf das Angebot/die Nachfrage auswirken wird, was wiederum den Kurs beeinflusst. Aus diesem Grund wird es insgesamt als gegeben angesehen, dass die Märkte „manchmal“ effizient sind, denn, um ganz ehrlich zu sein, sind die meisten Trader und großen Banken nicht dumm, und wenn etwas als gegeben betrachtet wird, dann wird es einkalkuliert. Ich werde das auf meinen Charts erkennen und werde in der Lage sein, das in meine Analysen, sobald es passiert, einzukalkulieren.

Vorerst bleibt das Kursverhalten in vielen Aktienmärkten bärisch gestimmt, sowie es sich seit dem FOMC-Zinsentscheid vom Oktober entwickelt hat und dann von dem überragenden NFP-Bericht für Oktober verstärkt wurde. Seit jener bullischen Statistik ist die Risikoaversion in den US-Aktienmärkten gestiegen, und auf dem Chart unten können wir den Bruch der Unterseite der Bullenflaggenformation, die sich auf dem S&P seit der letzten Woche zeigte, erkennen. Bis jetzt erleben wir eine Fortsetzung des Kursverhaltens zur Unterseite, wobei der Kurs die Unterstützung bei den jeweiligen Fibonacci Intervallen, die wir in den letzten Monaten besprachen, erreicht. Um dieses Fibonacci-Retracement zu finden, kann der Trader die Hauptbewegung vom Hoch dieses Jahres bis zum Tief am schwarzen Montag in China im Chart einzeichnen. Dies erzeugt Intervalle, die ein auffälliges Kursverhalten nach Erreichen des Tiefs am 24. August zeigen, mit Unterstützung/Widerstand bei 1905, 1949, 1985, 2021 und 2065.

Besonders interessant ist, dass dieser Abwärtstrend lange vor letztem Freitag begann, und wahrscheinlich hängt dieser eher mit der fortgesetzten Verwirrung im Zusammenhang mit der Federal Reserve als mit irgendwelchen anderen Faktoren, wie zum Beispiel die chinesische/japanische Schwäche, Nahost oder sogar dem Ölpreis zusammen.

Jedes dieser Level könnte Potenzial für Unterseiten-Entries bieten sowie Risiko-Management-Levels für die Platzierung von Stops und das Scale-Out von Gewinn-Trades. Der Chart unten zeigt die komplette Aufstellung, und Sie können für eine Vergrößerung auf das Bild unten klicken.

Märkte nervös, denn S&P gibt ein bärisches Bild ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Japan geht zurück in die Rezession: Drei Jahre, zwei Rezessionen. In den drei Jahren, seitdem Shinzo Abe mit seinem „3-Phasen“-Ansatz (wieder) in die japanische Politik zurück stürmte, ist Japan nun in zwei getrennte Rezessionen gefallen. Dies ist ein weiterer Beweis, dass die Abe-nomics nicht „funktionieren“, zumindest noch nicht.

Die japanische Volkswirtschaft schrumpfte im dritten Quartal um annualisiert 0,8%, was einem 0,7% Fall im zweiten Quartal folgt. Dies bedeutet zwei Quartale in Folge mit verlangsamten BIP-Wachstum zur Erreichung der technischen Definition einer „Rezession“. Die Erwartungen lagen bei 0,2% Schrumpfung, daher war diese -0,8% Statistik um einiges härter als von den Märkten erwartet.

Der große Fluch der Schwäche in diesem BIP-Bericht lag in der Schwäche der Unternehmensinvestitionen, die wohl zu der allgemeinen Flaute in China in Bezug steht, und somit wiederum zum restlichen Asien. Dies ist ein direkter Schlag ins Gesicht von Shinzo Abes Forderung, dass japanische Unternehmen mehr Kapital reinvestieren sollten. Als eine von QE angetriebene Schwäche Mengen von Bargeld für die japanischen Exporteure brachte (denen aufgrund eines extrem schwachen Jens ein Wettbewerbsvorteil entstanden war), wollte Abe, dass diese Barmittel in die japanische Wirtschaft reinvestiert werden. In gewisser Weise ist dies das Ziel des Einsatzes von QE, um eine Volkswirtschaft zur rekapitalisieren, und wenn die Unternehmen dann keine Reinvestitionen vornehmen, dann ist das QE letztendlich unnütz. Der Gesamtansatz von Export-angetriebenen Wachstum ist eine Umleitung von Profiten in eine volkswirtschaftliche Kapitalstruktur zur Wachstumsbeschleunigung des Verbrauchersegments der Volkswirtschaft. Dies ist ungefähr das, was China in den letzten 20 Jahren getan hat, indem das Land die Exporte nutzte, um die Mittelklasse weiter aufzubauen, um wiederum mehr Verbraucherausgaben zu erzeugen, die in zukünftigen rezessionären Perioden der Märkte als Puffer dienen.

Wie in dem jüngsten BIP-Bericht ersichtlich, passiert dies nicht in Japan.

Angesichts des Ausmaßes der Nachrichten von diesem Wochenende ist das Kursverhalten im Yen heute steigend, wie im heutigen Artikel von Christopher Vecchio erörtert. Die vorläufige Reaktion bei Eröffnung unter Einbezug dieser neuesten Statistik führte zu einer Stärke des Yen aufgrund von Risikoaversion (obwohl dies etwas mit den Anschlägen in Paris Freitagnacht zu tun haben könnte). Doch seit der Eröffnung haben wir erlebt, dass die Schwäche des Yen weiter in die Märkte dringt, da die Erwartungen an eine zusätzliche Lockerung der Bank of Japan noch zunimmt. Letztendlich, die eine Sache, die die BoJ erfolgreich in den letzten drei Jahren umsetzen konnte, war, eine Schwäche im Yen zu erzeugen; daher gehen die Erwartungen von einer Fortsetzung aus bis dies nicht mehr funktioniert.

Im größeren Rahmen wird der Kampf, den die Bank of Japan auszufechten hat, kaum zu gewinnen sein; denn dies ist eher ein mathematisches/soziologisches Problem; im Gegensatz zu dem, was China in den nächsten 30-40 Jahren wegen der Überalterung der Bevölkerung bevorsteht.

Vorläufig ist es besser, den technischen Aspekten zu folgen, denn dies wird Trade Setups bieten und dem Trader erlauben, sein Risiko bei diesen Punkten zu kontrollieren, während die Ungewissheit den Märkten weitere Risiko-Munition liefert.

Bullen-Flagge wird im USD/JPY mit Erwartung "längere Lockerung" durchbrochen (klicken Sie hier unten zur Bildvergrößerung)

Märkte nervös, denn S&P gibt ein bärisches Bild ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. Es scheint, als ob der Yuan bald zu einer Reservewährung wird: Am Freitag unterbreitete das IWF-Personal formell die Empfehlung, dass der Yuan in den IWF-Korb der Reservewährungen mit Sonderziehungsrechten aufgenommen wird und sich dem US Dollar, dem Euro, dem Britischen Pfund und dem Japanischen Yen anschließen sollte. Diese Empfehlung bedeutet, dass eine Zusage sehr wahrscheinlich ist, denn die meisten Interessengruppen im IWF, einschließlich den USA, sagten bereits, dass sie die Aufnahme unterstützen würden, falls der Yuan die Kriterien des IWFs erfülle, was mit der Genehmigung am Freitag bewiesen wurde.

Die große Veränderung nach dieser Maßnahme wäre die Tatsache, dass andere Länder nun vermehrt den Yuan in ihre Forex-Beteiligungen einschließen werden; und somit tragen sie dazu bei, das Ziel Chinas, die Volkswirtschaft der restlichen Welt zu öffnen, zu erreichen.

Christine Lagarde erwähnte, dass die chinesischen Behörden alle operativen Fragen, die in einer ersten Analyse im Juli aufgelistet worden waren, angesprochen haben. Es gab keine Vorbehalte in dieser Stellungnahme, auch keine Erwähnung nicht behandelter Probleme. Das war eine klare Fürsprache, und von hier aus scheint die Schlussfolgerung richtig, dass die Bewilligung erteilt wird.

Die nächsten Schritte werden am 30. November bei einer Sitzung, die für die Beurteilung dieses Anliegens geplant wurde, eingeleitet. Der Vorstand des IWFs, der die 188 Mitgliedstaaten repräsentiert, wird seine Entscheidung aufgrund des Berichts fällen.

Wenn der Yuan einmal aufgenommen wurde, können die Mitgliedsstaaten diese Währung wie jede andere der vier Reservewährungen im SDR-Korb verwenden, um die Bilanzzahlungsnotwendigkeit zu erfüllen.

Was bedeutet dies für den Yuan? Zunächst sollte dies dem Yuan eine gewisse Stärke verleihen, da die globalen Zentralbanken ihre Beteiligung in diese Währung umverteilen. Dies sollte zu einer zusätzlichen Nachfrage führen, die den Kurs zum steigen bringt; und längerfristig könnte dies den Druck auf die Exporte aus der Volkswirtschaft noch zusätzlich erhöhen, da ein stärkerer Yuan diese Güter im internationalen Markt weniger wettbewerbsfähig macht.

Aber was vielleicht noch wichtiger ist: China müsste seinen Übergang zu einer auf Verbrauch basierten Volkswirtschaft verstärken, die nicht so sehr auf diese Exporte, wie so manches Industrieland, angewiesen ist.

Die große Frage jedoch lautet, wie sich dies auf Chinas Offenmarktaktivitäten auswirken könnte. Das heißt die Intervention, die einer der Hauptpunkte in der ersten Analyse des IWFs im Juli und während sich China in eine verbrauchsorientiertere Volkswirtschaft verwandelte war, war einer der zähsten Punkte, die der Regierung erlaubten, weiterhin ein Kontrollelement in den Märkten zu zeigen. Im Juli hatte der Zusammenbruch der chinesischen Aktien eben erst begonnen, und die Regulatoren beeilten sich, die Rückgänge mit neuen Richtlinien und Maßnahmen zu bremsen. Dies war im Mittelpunkt der Kommentare, die der IWF im Juli ablieferte, da es damals schien, als ob China auf die nächste Überarbeitung des SDRs im IWF in fünf Jahren warten müsste.

Seitdem jedoch Mitte Oktober ein Tal erreicht wurde und die chinesischen Aktien wieder anstiegen, haben die Regulatoren ihre Reformen wieder zurückgezogen und die Märkte "freier" traden lassen. Dies führte zu weniger Regierungsmaßnahmen, und der IWF wiederum willigte zögerlich ein, den Yuan in den SDR-Korb aufzunehmen.

Die große Frage lautet, was die chinesischen Regulatoren bei der nächsten Angst im Markt machen werden, und ob ihnen eine gewisse Flexibilität vom IWF abgenommen wurde.

Seltsamerweise zeigt die Währung keine besonders freudige Begeisterung. Seit der Handelseröffnung gestern Nacht, blieben wir im Wesentlichen in einer Range, obwohl eine starker Anstieg im Yuan um 01:00 Uhr letzte Nacht die anfänglichen Zeichen von Schwäche in der Währung niederschlug. Wir schlossen jedoch fast dort, wo wir begonnen hatten, und bildeten dabei eine Doji Candlestick Formation, die oft bei Unsicherheit und einem möglichen Wendepunkt im Markt auftaucht.

(Klicken Sie für eine Bildvergrößerung unten)

Märkte nervös, denn S&P gibt ein bärisches Bild ab

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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