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  • Was steigt, muss auch fallen. Und da sehe #Gold als den nächsten Big Short Favoriten auf meiner Agenda. Die Frage ist wann? Ich denke bald. Noch nicht jetzt, aber in den kommenden Monaten wird es wahrscheinlich soweit sein. Keine Anlageberatung!
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  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
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  • 2)…bedenkt man, dass FED das Tapering spätestens im Dezember des Startschuss geben wird, Vorbereitung aber schon im August beginnt, finde ich, dass es nicht unbedingt abwegig ist, dass der Bondmarkt so langsam eine Wende durchspielt…
  • 1) Lagarde sagte gestern, Inflation wird bis Ende des Jahres erhöht sein, viele andere Analysen sehen eine Spanne bis Q1-Q2 2022. Wir können daher davon ausgehen, dass “temporär” aus Sicht der NB bedeutet mindestens bis Ende des Jahres…
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  • 🇺🇸 Uni Michigan Inflationserwartungen Jun 4,0 % vs 4,6 % zuvor
DAX-Korrektur schreitet voran, doch die Devise bleibt: "Buy the dip!"

DAX-Korrektur schreitet voran, doch die Devise bleibt: "Buy the dip!"

Jens Klatt, Marktstratege

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(DailyFX.de) – Die Korrektur im DAX schreitet voran, am Dienstag verlor der deustche Leitindex erneut rund 0,4%.

Wie erwartet, kam der Rücksetzer am Montag erst mit schwachen Vorgaben von der Wallstreet. Diesseits des Atlantiks wird sich mit der Aussicht auf weitere Geldgeschenke seitens der EZB im Dezember aus Rendite-technischer Sicht kaum jemand freiwillig von deutschen Aktien trennen.

Mittlerweile gibt es zwar erste Stimmen, die skeptisch sind, ob Mario Draghi in gut einem Monat tatsächlich eine Ausweitung des breitangelegten Anleiheaufkaufprogramms der EZB über September 2016 verkündet. Doch braucht er das eventuell gar nicht.

Wenn die EZB schlicht das untere Zinsband, also den Zins, zu welchem Banken bei der EZB Geld einlagern, weiter in den negativen Bereich verschiebt, bspw. von derzeit -0,2% auf -0,3%, dann schaut das auf den ersten Blick unspektakulär aus.

Zwischen den Zeilen kommuniziert die EZB aber „Wir planen unsere Anleiheaufkäufe auszuweiten“. Was man nämlich nicht vergessen sollte ist, dass die EZB bis zu diesem unteren Zinsband, verlaufend bei derzeit -0,2%,Anleihen plant aufzukaufen. Und da „negativ“ das neue „normal“ am Zinsmarkt ist, würde eine erneute Zinssenkung hier nichts weiter als die Wegbereitung für eine QE-Ausweitung bedeuten.

Demnach bleibe ich dabei, dass ein kurzer Rücksetzer im DAX, eventuell bis in den Bereich der September-Hochs um 10.520/550 Punkte, ein attraktives Einstiegsniveau ist, um an einer Jahresend-Rallye und eventuell einem ebenfalls positiven Jahresstart 2016 zu partizipieren.

Solange es nämlich in China ruhig bleibt, spricht kaum etwas gegen einen solch positiven Verlauf.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

@JensKlattFX

instructor@dailyfx.com

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