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Gibt es einen neuen Bullen im China-Laden?

Gibt es einen neuen Bullen im China-Laden?

2015-11-09 14:15:00
James Stanley, Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte

-Die chinesischen Aktien setzen nach dem Schrecken im Sommer ihren steilen Anstieg fort.

-Die chinesischen Daten enttäuschen weiterhin, was die Frage aufwirft, ob dies ein Ausrutscher auf dem Radar oder der Beginn eines sogar noch breiteren Trends ist.

-Nachdem eine Zinsanhebung im Dezember nun wahrscheinlich erscheint, werden diese "Risikoneigungstrends" mit derselben Begeisterung fortfahren?

Eines der Markenzeichen für einen gesunden Aktienmarkt ist ein ständiger Strom neuer Börsengänge, da die Privatunternehmen den öffentlichen Markt für den Kapitalzustrom anvisieren. Während sich die Märkte erhitzen, steigt die Attraktivität des ‘Börsenganges’, da die Unternehmen Mehrwert erreichen und möglicherweise sogar mehr Geld einbringen können, da die Investoren lieber Aktien von jüngeren, sich entwickelnden Unternehmen und wachsenden Märkten besitzen.

China war keine Ausnahme während des massiven Bullen-Runs, der in diesem Sommer in Frage gestellt wurde, als die Aktien abverkauft wurden. Tatsächlich wurden die chinesischen Börsengänge oft von den chinesischen Retail-Investoren als 'sichere Sache' angesehen (d.h., bis die Märkte im Juni begannen, unterzugehen). In China kontrollieren die Regulierer das Timing und die Preisgestaltung der Neuemissionen, und viele Deals in diesem Jahr wurden mit einem 23-fachen Ertrag kalkuliert, was im Vergleich zu anderen chinesischen Aktien eine deutliche Unterbewertung darstellt. Die Investoren mussten somit einfach am ersten Handelstag kaufen und warten, bis die Investoren die Bewertung dieser Erträge erhöhten. Klingt dies bekannt? Dies geschah auf ähnliche Weise in den USA während des Tech-Booms, als die Investoren den Kurs von Aktien wie Pets.com oder eToys.com höher trieben.

Nachdem die chinesischen Aktien in diesem Sommer zu fallen begannen, hoben die chinesischen Regulatoren die Neuemissionen auf, um die allgemeine Verlangsamung im Markt aufzuhalten. Sie nahmen an, dass die Neuemissionen Geld von bereits existierenden Unternehmen wegnehmen würden, und wenn neue Aktienemissionen unterbunden wurden, könnten die Regulatoren das Kapital in den Aktien zurückhalten und den Kurs erhöht halten.

Seit Mitte September, haben die chinesischen Aktien ihren Rückgang unterbrochen, und in vielerlei Hinsicht, erscheinen sie wieder extrem bullisch, wie wenn nichts passiert wäre. Die A-Aktien im Shanghai Composite (SHCOMP) sind seit ihren August-Tiefs um 26% angestiegen.

A-Aktien in Shanghai sind seit ihrem August-Tief um mehr als 26% angestiegen

Gibt es einen neuen Bullen im China-Laden?

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Die A-Aktien im Shenzhen Composite (SZCOMP), der normalerweise kleiner ist und aus vielen Tech-Unternehmen besteht, zeigen einen erstaunlichen Anstieg von 36% seit den Tiefs Mitte September. Dies ist mehr als 1/3 des Indexwerts in weniger als zwei Monaten; ganz bestimmt eine riesige Bewegung.

Gibt es einen neuen Bullen im China-Laden?

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

Einer der Haupttreiber hinter dieser Bewegung ist eine dauerhafte Unterstützung von Seiten der Regierung; die chinesischen Regulatoren haben sechs Zinssenkungen sowie zahlreiche Veränderungen in den Anforderungen der Bankreserven eingeführt. Wir sahen eine wichtige Maßnahme, die von den chinesischen Regulatoren am 25. August ergriffen wurde, und dies half dabei, die Tiefs im Shanghai Composite zu verzeichnen; leider konnte dies jedoch nicht vom Rest der chinesischen Volkswirtschaft gesagt werden, da weitere Anzeichen einer Verlangsamung unaufhaltsam durchsickerten. Eine weitere, überraschende Maßnahme wurde Ende Oktober eingeführt, und das Timing für die Ankündigung war besonders hilfreich, denn die chinesischen Entscheidungsträger senkten die Zinssätze und RRR kurz nachdem Mario Draghi über den Plan der EZB gesprochen hatte, das QE-Programm bei der Dezember-Sitzung "erneut zu überprüfen". Dies bedeutete, dass die Märkte gleichzeitig eine lockerere Geldpolitik von zwei der drei größten Zentralbanken der Welt erhalten würden, und dies half, etwas, die Besorgnis, die mit der Beharrlichkeit der Fed zugunsten einer Zinserhöhung in 2015 ausgelöst worden war, zu lindern.

Seither sind die Aktienmärkte nach oben geschossen, und die Aktien in der ganzen Welt sind in einer der prächtigsten 'Risikoneigungsrallyes' der letzten sechs Jahre angestiegen. Und nachdem sich der Schmerz offensichtlich von den Schlagzeilen entfernt, haben die chinesischen Regulatoren die Möglichkeit neuer Börsengänge wieder in Betracht gezogen; und signalisieren damit, dass das Schlimmste wohl vorbei ist.

Hat sich die Welt gedreht? Befinden wir uns an einem Punkt, bei dem diese massiven Bewertungen gerechtfertigt werden können? Viele Zeichen weisen auf ein „Nein“. Einer der schwierigeren Datenpunkte vom Oktober, der beinahe vollständig von den Hoffnungen auf eine zusätzliche Lockerung der Zentralbank verblendet war, stellten die chinesischen Handelsdaten dar. Die chinesischen Importe fielen um ganze -20,4% im Vergleich zum Vorjahr, und sogar die Exporte waren um -3,7% gefallen. Dies war eine besonders schockierende Statistik und lässt starke Bedenken aufkommen, denn es handelt sich hier um eine exportbasierte Industrie-Volkswirtschaft.

Erst gestern erlebten wir, wie sich diese Thematik fortsetzte als die Exporte zum vierten Monat in Folge fielen. Die Exporte für Oktober waren um 3,6% gefallen, und die Importe (auf den Yuan bezogen) waren um 16% rückgängig. Angesichts der zeitlichen Planung für Chinas Schritte hin zu einer stärker verbraucherorientierten Volkswirtschaft, könnte diese fortgesetzte Schrumpfung bei den Importen Probleme für den Rest Asiens bereiten.

Aber vorläufig ist das Risiko auf einem sehr großen Kurs, denn es scheint nicht so, also ob die Regulatoren so bald schon fertig sind.

Etwas, was diesen Trends Probleme bringen könnte, falls die Geschichte ein Vorbild ist, ist die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik in den USA. Nach den überragenden Oktober-Zahlen der Non-Farm Payrolls, scheint es so, dass wir uns endlich einer Zinsanhebung in den USA nähern. Die Erwartungen einer Zinserhöhung im Dezember sind massiv angestiegen, und im Sommer schien diese Aussicht viele Investoren zu erschrecken, da die globale Wirtschaft mit einer Verlangsamung in Asien und dem Zusammenbruch der Rohstoffkurse zu kämpfen hatte. Diese Kräfte waren so mächtig, dass die Fed von einer Zinserhöhung im September absah, und sie könnte dies erneut tun, sollte das Thema 'Risikoaversion' wieder auf den Tisch gebracht werden.

Natürlich sehen wir nun, nachdem eine Zinserhöhung im Dezember wahrscheinlicher wird, zunehmend etwas, was die Anfangsphase einer Schwäche in den US Aktien sein könnte. Nachdem am Mittwoch der letzten Woche ein neues kurzfristiges Hoch erreicht wurde, veranlasste der überragende NFP-Bericht vom Freitag die Verkäufer dazu, in den Markt zu kommen, um die zweite Tages-Doji in Folge zu verzeichnen. Dies kann ein Zeichen der Unsicherheit in einem Markt sein, und wenn wir die Tonalität der jüngsten Themen berücksichtigen, macht diese Kursbewegung Sinn. Mit zahlreichen Fed-Reden auf der Agenda dieser Woche, müssen wir die US Aktien beobachten, vor allem den S&P 500, während die Anzeichen einer Zinserhöhung im Dezember klarer werden.

Vorläufig sehen wir einen abwärts verlaufenden Kanal, der sich auf dem kurzfristigeren SPX500 entwickelte, und dies könnte nur eine weitere Bullen-Flagge auf dem Weg einer Aufwärtstrendfortsetzung sein; oder wir könnten aufgrund der möglichen Aussicht auf eine Zinserhöhung im Dezember an einem Top stehen.

Gibt es einen neuen Bullen im China-Laden?

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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