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Cable reagiert auf expansiv ausgerichteten Ton der BoE am Super-Donnerstag

Cable reagiert auf expansiv ausgerichteten Ton der BoE am Super-Donnerstag

2015-11-05 13:56:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung:

  • Die Bank of England übernahm einen expansiven Ton während des Super-Donnerstags, denn sie revidierte die Inflationsprognose nach unten und nahm Hoffnungen auf eine früher als erwartete Zinserhöhung im UK.
  • Da die BoE hinsichtlich von Hoffnungen auf eine Zinserhöhung einen Schritt rückwärts macht, exponiert dies die USA und den US-Dollar zusätzlich als eine der wenigen Währungen, bei der eine fortgesetzte Stärke erwartet werden könnte.
  • Trader können diese Dichotomie der Geldpolitik für eine Menge von Trade-Ideen einsetzen.

1. Eine der wenigen Volkswirtschaften, die für eine Zinserhöhung innerhalb der nächsten Jahre bereit zu sein schien, steht nun einer „längeren Lockerung“ gegenüber. Dieser Morgen kennzeichnete den Super-Donnerstag der Bank of England, indem wir einen Zinsentscheid, Sitzungsprotokolle und den vierteljährlichen Inflationsbericht erhielten. Für einen Großteil des Jahres hatte die Bank für einen genaueren Fokus auf mögliche Zinsanhebungen auf das Jahresende verwiesen.

Heute Morgen übernahm die Bank of England eine vorsichtige Haltung, als sie ihre Inflationsprognosen bis zum Ende des Jahres 2016 herabstufte. Die Bank geht nun davon aus, dass die Inflation sich bis zur zweiten Hälfte des nächsten Jahres unter einem Prozent halten wird. Außerdem wurde das Potenzial für negative Risiken im Ausblick (nämlich eine fortgesetzte Flaute bei den Rohstoffpreisen und die Sorge einer Pleite der asiatischen Wirtschaften) aufgezeigt. Es wurde außerdem erwähnt, dass ein stärkeres Britisches Pfund wahrscheinlich weiterhin auf die Inflation drücken würde, wobei erwartet wird, dass dieser Einfluss in der Zukunft langsam nachlassen wird.

Der Zinsentscheid bei diesem Meeting basierte wieder auf einer 8:1 Abstimmung, wobei die einzige Gegenstimme von Ian McCafferty kam, der für eine Zinsanhebung stimmte. Christopher Vecchio hat eine intensive Erörterung des Super-Donnerstags verfasst, sollten Sie also tiefer in die Details abtauchen wollen, sehen Sie sich den ArtikelGBP/USD rutscht ab, da BoE Prognosen kürzt und ZIRP- Programm beibehält“ an.

Interessanter war heute Morgen das Kursverhalten im Cable, denn dieser expansiv ausgerichtete Bericht der BoE schickte den Sterling gegen die meisten Hauptwährungen tiefer. Der im technischen Bericht zum GBP/USD erwähnte Short-Setup hat bereits seine ersten zwei Ziele erreicht, wobei die offenen Limits bei 1,5184 und danach 1,5000 verbleiben. Und noch genauer, für jene, die noch keine Short-Position im GBP/USD eröffnet haben, hat die Trendlinie, die die Tiefs vom Oktober mit den Swings vom 29. Oktober verbindet, gerade nachgegeben, nachdem der Kurs unter das 1,5308 Fibonacci Level gebrochen war. Trader, die versuchen Short-Positionen im GBP/USD zu eröffnen, können darauf warten, dass der Kurs zu diesen zuvor unterstützenden Levels als neuer Widerstand zurückkehrt. dieses Kursverhalten könnte Trend-Seiten-Entries in den nächsten paar Tagen bieten.

Cable reagiert auf expansiv ausgerichteten Ton der BoE am Super-Donnerstag

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Die USD-Stärke ist zurück: Der Greenback scheint bereit zu sein, ein neues, zwischenzeitliches Hoch bei 12.110 zu verzeichnen. Dieses Hoch wurde kurz nach dem restriktiven FOMC-Entscheid erreicht, der den Märkten bekanntgab, dass die Zinssätze früher als erwartet angehoben werden könnten. Wie wir am Montag dieser Woche bereits erwähnten, konnten Trader ein 'höheres Tief' kaufen, nachdem sich der US Dollar nach diesen neuen Hochs wieder zurückzog.

Die fundamentale Perspektive macht hier Sinn: Nachdem die Bank of England den Rahmen für Zinserhöhungen verkleinert (oder zumindest erscheint es so), sind die USA eine der einzigen Volkswirtschaften der Industrieländer, die tatsächlich eine Zinserhöhung in absehbarer Zukunft erwägt. Dies könnte zu einer anhaltenden USD-Stärke führen, bis klar wird, dass eine Zinserhöhung im Dezember nicht stattfinden wird.

In Yellens Stellungnahme vor dem Kongress in dieser Woche, schlug sie einen allgemein expansiven Tonfall an, hielt sich aber die Option offen, im Dezember die Zinssätze anzuheben. Dies beschleunigte diese USD-Stärke in den letzten drei Tagen. Wir haben nun die Oberseite des länger dauernden symmetrischen Keils erneut durchbrochen, und nach der Klärung des kurzfristigen Widerstands bei 12.110 ist das nächste offensichtliche Ziel 12.162 – das 12-Jahreshoch im FXCM Dow Jones US Dollar Index.

Cable reagiert auf expansiv ausgerichteten Ton der BoE am Super-Donnerstag

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. Wie man diese Themen in die FX-Märkte zu unserem Vorteil übertragen kann: Einer der wenigen universell geltenden Faktoren in dieser Welt ist der, dass je besser Sie etwas beherrschen, desto besser kann Ihnen diese Flexibilität aushelfen. Der FX Markt ist keine Ausnahme, zumindest meiner Meinung nach, denn die zusätzliche Flexibilität kann eine Vielzahl neuer Möglichkeiten eröffnen, die Sie in Ihren Tradingplan aufnehmen können.

Gerade jetzt bietet sich uns eine phantastische Gelegenheit, einige dieser geldpolitischen Abspaltungen auszuspielen, von denen wir dauernd in diesen Market Talk Artikeln sprechen. D.h. wenn wir Aktien oder Futures traden, ist dies im Wesentlichen ein einseitiger Markt: Sie kaufen oder verkaufen sie. Und dann steigen oder sinken sie, und Sie verzeichnen einen Gewinn oder einen Verlust. Aber Sie müssen eigentlich nur eine Entscheidung treffen – möchten Sie kaufen oder verkaufen?

Im FX können Sie außerdem entscheiden, wie Sie es tun wollen. Wenn Sie also das GBP verkaufen wollen, müssen Sie dies nicht gegen den US Dollar oder den Yen oder sonst etwas tun, wogegen Sie sich nicht aussetzen möchten. Und nachdem die Zentralbank weltweit unterschiedliche Haltungen in Bezug auf die kurzfristigen Stimuli ihrer Volkswirtschaften einnehmen, können Trader von diesen Themen profitieren.

Wir haben eben gesehen, dass die BoE eine expansive Haltung einnahm, nachdem die Trader die erste Zinserhöhung in sieben Jahren bereits einkalkuliert hatten. Während nun die Erwartungen einer Zinsanhebung wieder aus dem Markt auskalkuliert werden, können Trader das GBP gegen Währungen verkaufen, von denen sie glauben, dass sie stärker werden. Wie wir bei Punkt 2 erläuterten, stärkt sich der USD gerade mit der Aussicht auf einer früher als erwarteten Zinsanhebung. Die fundamentale Richtung beider Volkswirtschaften scheint zumindest vorläufig in die gleiche Richtung zu zielen, und dies kann dem Trader gute Gelegenheiten bieten.

Diese Themen können jedoch auch anderswo in den FX Markt übertragen werden, wie wir im Artikel Zwei Methoden fürs Trading des Euros und Dollars besprachen. Die Europäische Zentralbank hat bereits einen entschieden expansiven Tonfall angenommen als sie bekanntgab, dass sie das QE an ihrer Sitzung im Dezember erneut überprüfen würde. Auch dies kann dem Trader gute Möglichkeiten bieten. Sie können einen schwachen Euro mit einer offensichtlich stärkeren Währung ihrer Wahl paaren und die anhaltende Abweichung zwischen Europa und der entsprechenden Volkswirtschaft, mit der sie die Position zu bilden gedenken, traden.

Einer der Märkte, auf die wir uns in letzter Zeit konzentrieren, ist der EUR/JPY, da die Bank of Japan die Hoffnungen auf eine zusätzliche Intervention vor Kurzem enttäuschte. Wir sahen eine Schwäche im Yen bis zur Ankündigung der BoJ im Oktober, da die Aussicht bestand, eine Aufstockung oder Ausweitung des Programms zu sehen. Und als dies nicht passierte, wurden einige dieser Interventionshoffnungen aus dem Markt ausgeladen und verursachten eine Yen-Stärke.

Im nachstehenden Chart sehen Sie das aktuelle Setup im EUR/JPY; und wenn Sie eine eher technische Erklärung für die kurzfristige Kursbewegung suchen, so besprach ich dies im technischen Artikel zum EUR/JPY am Dienstag, mit dem passenden Titel ‘Spiel der Gegensätze der Zentralbanken.’

Cable reagiert auf expansiv ausgerichteten Ton der BoE am Super-Donnerstag

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.