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Euro vor Draghi (wieder) schwächer

Euro vor Draghi (wieder) schwächer

2015-11-03 13:46:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Zusammenfassung:

  • Die Euro-Schwäche setzt sich fort, während der sauberste Treiber der Kurse in den Märkten während der letzten sechs Jahre, die Unterstützung der Zentralbank, weiter die Short-Euro-Positionen antreibt.
  • Für Trader, die den Euro verkaufen möchten, ohne das USD/Fed-Risiko auf sich nehmen zu wollen, könnte der EUR/JPY ein angenehmeres Setup bieten.
  • China gab bekannt, dass es seine Wachstumsziele senken wird, wenn auch nur schwach – doch die chinesischen Aktien sehen langfristig betrachtet immer noch bärisch aus.

1. Euro Abverkauf vor Ansprache Draghis um 13:00 Uhr EDT: Die letzten Wochen waren besonders wichtig für den Euro, und mit einer geplanten Rede von Mario Draghi zu einem späteren Zeitpunkt heute, scheint es, als wenn die Trader versuchen würden, sich vor möglichen expansiv ausgerichteten Einstellungen zu drängen, indem sie den Euro vorzeitig verkaufen. Am Donnerstag der vorletzten Woche stand Mario Draghi beim jüngsten Meeting der EZB auf dem Podium und gab bekannt, dass die Bank das QE bei ihrem nächsten geldpolitischen Meeting im Dezember erneut bewerten würde. Dies wurde insgesamt als ein Signal empfunden, dass die Bank ihr Programm zum Ausgleich der anhaltenden Deflation und des mangelnden Wachstums in der europäischen Volkswirtschaft expandieren würde. Nach der Bekanntgabe erlebte der Euro gegen die meisten Hauptwährungen einen Abverkauf, da diese Erwartung an eine weitere Lockerung einkalkuliert wurde.

In der letzten Woche dann übernahm Janet Yellen bei dem letzten Meeting der Federal Reserve die Bühne und übernahm einen leicht überraschend-restriktiven Ton, bei dem die Bank die Phrase „Entwicklungen im Ausland beobachten“ entfernte, was als Signal verstanden wurde, dass die Fed keine Bedenken hinsichtlich der Faktoren mehr hegte, die zu einem Verschieben der Zinsanhebung in September geführt hatten, nämlich ein größerer Abverkauf in den Märkten in Asien und anhaltender Verfall der Rohstoffkurse.

Dies könnte dazu beitragen, den Ton für die kommenden Monate zu setzen, zumindest vor Dezember, denn die Trader versuchen sich noch vor die wichtigste Thematik in den Märkten während der letzten sechs Jahre zu drängen: Unterstützung der Zentralbank.

Wir zeichneten zwei Wege für das Trading dieser Thematik in zwei verschiedenen Märkten in unserem gestrigen Artikel „Zwei Wege, den Euro und den Dollar zu traden“ auf, und dies könnte auf jeden Fall auf EUR/USD Paare angewendet werden. Nach einem voluminösen Run ab Mai des letzten Jahres tiefer, tradete der Euro bis zum März mit einer Unterstützung bei dem Level 1,0450; den Rest des Jahres 2015 verbrachte er mit einem Aufwärtstrend, in einer Bear-Flag-Formation (auf dem Chart unten grün gekennzeichnet). Doch die EZB bot den Märkten die benötigte Munition für den Verkauf des EUR/USD unterhalb der Flagge, und ein Kursverhalten mit tieferen Tiefs folgte.

Jedoch konnten wir auf dem Weg zur Bekanntgabe des FOMC in der letzten Woche das Verbuchen von Profiten erkennen, und der EUR/USD testete erneut ein vorheriges Unterstützungslevel als neuer Widerstand, da die Trader versuchten, das Risiko vor einer als expansiv erwarteten Bekanntgabe der Federal Reserve einzugrenzen. Doch als Frau Yellen diesen restriktiv eingefärbten Ton übernahm, hatten die Trader genug Grund wieder auf die Shortseite des Euros zu springen, und wir haben eine Rückkehr dieses Abwärtstrends erlebt. Die zweite Bärenflagge im EUR/USD, die wir gestern als wesentlich kurzfristigere Version aufgezeichnet hatten, wurde nun ebenfalls durchbrochen. Mögliche kommende Unterstützung bei 1,0940 und 1,0900 könnte Motiv für das Verbuchen von Profiten oder die Platzierung zusätzlicher Entries bieten.

Ende September zeichneten wir zwei Wege auf, mit denen man versuchen könnte, einen Entry im EUR/USD unter Einsatz der oben erwähnten Bärenflagge in Kombination mit dem SSI, auch genannt Speculative Sentiment Index, zu platzieren. Wie bereits im Artikel erwähnt, könnten Trader versuchen, darauf zu warten, dass die Retail-Positionierung sich zu „netto-long“ bewegt, wobei hier das Potenzial für einen verlängerten Abwärtstrend wesentlich attraktiver sein könnte. Nun, wir erfüllten das Kriterium kurz nach dem die EZB ihre Bekanntgabe zu einer Neubewertung des QE im Dezember gemacht hatte, und wir sehen immer noch eine netto-long-Positionierung der Retail-Trader.

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Euro vor Draghi (wieder) schwächer

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Möchten Sie vermeiden, dass der US-Dollar die Fed-Schwankungen vermeidet? Das ist angesichts der Tatsache, dass wir seit nun mehr als drei Jahren Versprechungen einer Zinsanhebung von der Zentralbank hören, nur damit dann nach und nach aufgrund von äußeren Einflüssen wieder ein Rückzug stattfindet, sobald wir uns einer tatsächlichen Zinsanhebung nähern, verständlich.

Wir besprachen diese Ansicht in dem Artikel „Risikotrends vor starker Datenwoche anfällig“, wobei wir darauf hinwiesen, dass Trader, die versuchen sich dem Euro auszusetzen, ohne dabei ein USD-Risiko auf sich zu nehmen, sich dem EUR/JPY zuwenden könnten, da die Bank of Japan sich angesichts der verschiedenen Druckpunkte innerhalb der asiatischen Volkswirtschaft kaum in einer Position befand, ihr aktuelles QE Programm zu erhöhen oder auszuweiten. Wir führten diese Thematik tiefer in dem Artikel „Der Yen als das Safe-Haven-Gefährt der Wahl“ .

Seitdem haben wir erlebt, wie der EUR/JPY durch die Unterseite eines symmetrischen Keilmusters brach, welches das Paar in den letzten sechs Monaten gehalten hatte. Der Kurs hat eine enorme Zone zusammenfließender Unterstützung erreicht, in der es drei verschiedene Fibonacci Werte innerhalb einer 35-Pip-Range gibt. Bei 132,03 finden wir das 50% Fib Retracement der „zweiten Hauptbewegung“ des Paares, was das Hoch von 2008 zum Tief von 2012 führt. Bei 131,79 liegt das 61,8% Retracement der letzten größeren Bewegung, was das Tief von April 2015 zum Hoch von Juni 2015 führt, und knapp darunter bei 131,67 finden wir das 76,4 % Retracement der „tertiären Bewegung“, die das Hoch von 2014 zum Tief von 2015 führt.

Was bedeutet all das? Es gab genügend Gründe für Trader, den EUR/JPY zu kaufen, auch wenn nur kurzfristig, um entweder Long-Wende-Positionen auszulösen oder profitbringende Short-Positionen zu schließen. Auch Unterstützung bedeutet nicht immer, dass ein Trend vorüber ist, denn es könnte sich einfach nur um eine Pause innerhalb eines Prozesses handeln. Auf dem Chart unten unterstreichen wir einige mögliche Level, die Trader als nächstes verwenden könnten, um Risiko-Level für Short-Positionen im EUR/JPY festzulegen.

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Euro vor Draghi (wieder) schwächer

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. China signalisiert die Akzeptanz eines langsameren Wachstums, jedoch nur knapp: dies ist mehr eine undurchsichtige Thematik, zumindest vorerst, da wir uns nicht wirklich sicher sind, was dies hinsichtlich der Art und Weise, mit der die chinesischen Regulatoren ihre Wirtschaft vorwärts treiben werden, bedeutet. Doch wie allgemein erwartet, gab der chinesische Präsident Xi Jinping bekannt, dass leicht reduzierte Wachstumsziele akzeptabel seien, und reduzierte auf ein 6,5% Ziel von der vorherigen Schwelle von 7%. Mit dieser Metrik eines Wachstums von 6,5% für das restliche Jahrzehnt wäre die chinesische Volkswirtschaft immer noch in der Lage, ihr Ziel der Verdoppelung vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2020 zu erreichen.

Aber nur, um dies im richtigen Rahmen darzustellen – Der Shenzhen Composite Index ist seit Mitte September um mehr als 33% gestiegen, als für die chinesische Volkswirtschaft eigentlich nichts 'Großartiges' passiert war, und dies geschah innerhalb von 6 bis 7 Wochen. Die Verdoppelung der Größe einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum von über 10 Jahren bedeutet, dass sich die Aktienkurse und das eigentliche Wachstum voneinander deutlich abgespalten haben. Und dasselbe könnte nun zurzeit auch für die restliche Welt gelten, da die vom QE angetriebenen Gewinne die Aktienmärkte dazu veranlassten, vor wichtigen Daten in der verbleibenden Woche aufgeschäumt zu erscheinen.

Es ist unmöglich genau vorherzusehen, was sich aufgrund dieser einfachen Abänderung in den Wachstumszielen Chinas ändern könnte, aber sollte dies dem Land die Notwendigkeit nehmen, die halsbrecherischen Gewinne des Aktienmarkts weiterhin zu stützen, könnte dies für die restliche Welt starke Auswirkungen haben. Die Aktien haben sich in den letzten Tagen abgeschwächt, und gestern Nacht war keine Ausnahme, als der Shanghai Composite um 0,25% nachgab, wobei der Shenzhen Composite mit einem Verlust von 0,03% nur geringfügig sank.

Zurzeit befinden sich die chinesischen Aktien in einem sehr interessanten Bereich. Kürzlich sahen wir eine deutliche Wende, aber wenn wir einen längerfristigen Chart der chinesischen A-Aktien betrachten, erkennen wir, dass wir gerade ein 61,8% Fibonacci Retracement erreichten. Diese Geschichte ist noch lange nicht vorbei. Trader können weiterhin auf den Widerstand auf diesem Chart im Bereich von 3.750 achten, und sollte der Widerstand halten oder sich um diesen Bereich festsetzen, könnten wir sehen, wie sich das Risiko auf eine großartige Art und Weise loslösen könnte.

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Euro vor Draghi (wieder) schwächer

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

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