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China als Japan 2.0, und die Fed signalisiert keine Besorgnis gegenüber globalen Märkten

China als Japan 2.0, und die Fed signalisiert keine Besorgnis gegenüber globalen Märkten

2015-10-30 14:05:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung:

  • Die Bank of Japan hat das QE bei ihrer Sitzung gestern Nacht nicht angepasst, was wir bereits in den zwei letzten Monaten diskutiert hatten.
  • Die Fed zeigte eine restriktive Tendenz bei ihrer Oktober-Sitzung, indem sie den Begriff "die Entwicklungen im Ausland überwachen" entfernte und damit signalisierte, dass sie sich nicht länger um die wirtschaftliche Verlangsamung im größeren Rahmen sorgen wird.
  • Chinas Aufgabe der Ein-Kind-Politik hebt ein soziologisches Problem hervor, das den Chinesen langfristig zu einer Bedrohung werden könnte, und dies wiederum könnte der Weltwirtschaft schaden, da der IWF den Yuan für den SDR Basket bei ihrer nächsten Beurteilung in Betracht zieht. Falls der Yuan eingeschlossen wird, könnte dieses soziologische Problem für den Rest der Welt zu einem Riesenproblem werden.

1. Die Bank of Japan nimmt keine Änderungen an ihrem QE vor: Wir besprachen dieses Thema in den letzten zwei Monaten, da die Märkte begannen, einen Ausbau oder eine Aufstockung des japanischen QE zu notieren, und wir nahmen die Haltung ein, dass die Bank eher ihr Pulver für später ins Trockene bringen würde. Mitte September publizierten wir den Artikel "Der Yen als Safe Haven erster Wahl", und seither haben wir eine ziemliche Zunahme bei der Erwartung eines zusätzlichen japanischen QE gesehen. Dieser Artikel wurde am 15. September veröffentlicht, als die Märkte aufgrund der Erwartung eines allgemeinen Zusammenbruchs in China stark bärische Setups verwendeten. Dies ist nun nicht passiert, zumindest noch nicht, und die Erwartung einer zusätzlichen Lockerung übertrumpfte die Bedrohung einer stärkeren Verlangsamung.

Nun, wir kriegen keine zusätzliche Lockerung aus Japan, zumindest noch nicht, und dies setzt den Yen als Safe Haven Kandidaten aus, sollte die Risikoaversion ihren Weg zurück in die Märkte finden.

Was wir von der Bank of Japan letzte Nacht jedoch tatsächlich hörten, war die Korrektur der Wachstums- und Inflationsprognosen nach unten. Die Bank of Japan, wie viele andere Zentralbanken von Industrieländern, hat weiterhin Mühe, ein Inflationsziel von 2% zu erreichen. Und nach mehr als drei Jahren QE als Teil der "Abenomics", steht die japanische Volkswirtschaft immer noch unter deflationärem Druck und verfehlt immer noch ihre Inflationsziele, also haben sie einfach ihr Ziel tiefer gesetzt, um es leichter erreichbar zu machen.

Längerfristig sitzt Japan mit einem Problem fest, das unmöglich zu lösen sein wird. Dies ist ein soziologisches Problem, das von einer alternden Bevölkerung verursacht wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Wesentlichen dank eines Bevölkerungsbooms ein "Reset" Japans möglich, als der Kapitalismus auf eine noch nie dagewesene Weise für das Land Wohlstand brachte. Dies führte zu zahlreichen Babies, und einem Haufen neuer Stellen, die für diese Leute verfügbar wurden, nachdem sie älter wurden, da die Exportaktivitäten zu den Handelspartnern wie die USA in den 60er, 70er und 80er Jahren zunahmen. Zu dem Zeitpunkt näherte sich der Nikkei auch dem unfassbaren Level von 40.000.

Nachdem sich Japan jedoch weiterentwickelte und eine weitaus attraktivere Investition darstellte, brachte der Kapitalfluss den Yen höher. Und während der Yen stärker wurde, wurde der Export schwieriger, denn die japanischen Güter waren nun im Ausland teurer. Die Handels- und Kapitalströme sind der Kern des Forex-Markts, und während der Yen weiter anstieg, verspürte Japan noch mehr Schmerzen.

Nachdem sich das japanische Wirtschaftswachstum abkühlte und die Inflation wieder langsam in Richtung eines Deflationsmuster von mehr als 20 Jahren zurückkehrte, fiel die Geburtenrate drastisch tiefer. Das Durchschnittsalter in Japan stieg weiter, während die neuen Generationen immer weniger Kinder hatten. Ana Swanson von der Washington Post verfasste einen phänomenalen Artikel über dieses Thema zu Beginn des Jahres, mit dem Titel "Japan’s Birth Rate Problem is Way Worse than Anyone Imagined" Und die japanische Bevölkerung alterte weiter, was bedeutete, dass weniger Arbeitskräfte Steuern für eine zunehmende Anzahl Abhängiger und Rentner zahlten.

In diesem Jahr ist einer von 8 Japanern über 75 Jahre alt. Es gibt doppelt so viele Menschen über 65 als unter 15. Und mit 127,1 Millionen Menschen im Land zu Beginn des Jahres, deuten die Schätzungen darauf hin, dass es bis im Jahr 2048 99,1 Millionen japanischer Bürger und bis 2060 86,7 Millionen sein werden.

Dies wäre eine Abnahme von mehr als 33% in weniger als 45 Jahren! Die Tatsache besteht also weiterhin – wie kann man das Bruttoinlandsprodukt weiter steigern, wenn die Menschen, die es ausmachen und dieses BIP produzieren, mit rasender Geschwindigkeit abnehmen? Wenn Sie eine Antwort darauf haben, würde ich sie liebend gerne erfahren, und ich bin sicher, Shinzo Abe und Kuroda ebenfalls, denn Japan steht vor einem mathematischen und soziologischen Problem, das sich in einer wirtschaftlichen Art und Weise ausdrückt und wohl in den nächsten ~45-50 Jahren bestehen bleiben wird.

Japan befindet sich also in einer schwierigen Situation. Als die Abenomics in 2012 eingeführt wurden, wurde Japan praktisch vor die Wahl gestellt dies zu tun, was sie tatsächlich taten, oder gar nichts zu unternehmen; und wir wissen, was nichts tun bedeuten würde, der Yen würde nur noch stärker werden, was den Druck auf die Exporteure noch zusätzlich erhöhen und das bereits vorhandene soziologische Problem noch weiter verschärfen würde. Die Bank of Japan ist dem QE zu diesem Zeitpunkt verpflichtet, da die Staatsschuldenquote von Japan weit über 230 liegt, mehr als das Doppelte der von Schulden getriebenen US Wirtschaft. Langfristig wird dieses Problem jedoch schwierig, wenn nicht sogar unmöglich zu überwinden sein.

Auf dem nachstehenden Chart sehen wir die letzten 35 Jahre dieser Geschichte, die mit dem Nikkei (JPN225) erzählt wird. Links auf dem Chart sehen Sie eine Blase, die sich aufblähte, nachdem sich die Industrialisierung des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg beständig verwurzelte. Nachdem der Nikkei knapp weniger als 40.000 in 1989 verzeichnete, platzte die Blase auf eine großartige Weise. Bis 2008 tradete der Nikkei seinen Weg bis hinunter auf 6971, das bedeutet einen Rückgang von 82% von seinen Hochs, die Ende der 80er Jahre verzeichnet worden waren!

Ab 2012 sehen wir die Auswirkungen der Abenomics; und dies hat die japanischen Aktien in die Höhe getrieben, aber man sieht, wie dies nur ein Tropfen im Eimer der längerfristigen Aussicht für die japanische Wirtschaft darstellt. Tatsächlich haben wir eben gesehen, dass sich der Widerstand beim 61,8% Fibonacci Retracement dieser "Bewegung im großen Rahmen" befindet. Also, solange es eine unterstützende Bank of Japan gibt, wie dies seit 2012 der Fall ist, werden wir wohl einen Anstieg in den japanischen Aktien und eine anhaltende Schwäche im Japanischen Yen sehen. Was die aktuelle Kursbewegung betrifft, so ist der Japanische Yen gefährdet, und Trader können aufgrund der Vorhersage kaufen, dass die Risikoaversion die Carry Trades zur Abwicklung veranlassen wird.

Unglücklicherweise für den Rest der Welt ist Japan nicht die einzige wichtige Volkswirtschaft, die soziologische Probleme hat. Wir besprechen dies eingehender weiter unten in diesem Artikel.

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China als Japan 2.0, und die Fed signalisiert keine Besorgnis gegenüber globalen Märkten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Der US Dollar springt auf und fällt, nachdem die Fed signalisiert, dass sie sich nicht mehr um die Weltwirtschaft sorgt: Obwohl ich finde, dass dies etwas aggressiv klingt, ist genau dies eigentlich passiert.

Bei der Oktober-Sitzung der Fed hörten wir, dass das FOMC den Begriff "die Entwicklungen im Ausland überwachen" entfernt hat, und wie wir bereits in unserem Market Talk Artikel sagten, könnte dies als restriktiv beurteilt werden, da der Zusatz zu dieser Stellungnahme im September eine Zentralbank zeigte, die gegenüber der allgemeinen, globalen Verlangsamung vorsichtig war.

Seither sahen wir, dass die Erwartung einer Zinserhöhung in den USA näher rückt, und die Dezember-Sitzung der Fed wird nun als Zeitpunkt für eine mögliche Anhebung angesehen, wobei dies vorher noch als undenkbar erachtet worden war.

Entsprechend verzeichnete der US Dollar eine Rallye, da diese restriktivere Haltung der Fed durch die Märkte drang. Der symmetrische Keil, den wir im Greenback besprochen hatten, wurde nach dieser restriktiven Stellungnahme der Fed aggressiv durchbrochen, aber seither bremste der Dollar, da die Investoren diese überschwänglichere Prognose der Fed etwas zurückgestuft haben. D.h., sie haben während neun Jahren nichts getan, und sie haben nun viele Male von einer Zinserhöhung aufgrund der Anzeichen einer schwächeren Wirtschaft abgesehen; also wenn wir im Dezember immer noch eine Weltwirtschaft haben, die vor dem Abgrund steht, dann werden wir auch dann wohl keine Zinsanhebung sehen.

Zurzeit ist der US Dollar in einer bullischen Haltung, während wir am Mittwoch ein neues 6,5-Monatshoch erreichten, während die restriktivere Fed in den Märkten berücksichtigt wurde. Die letzten zwei Tage zeigten einen Pullback im Dollar, aber für jene, die in einen längerfristigen Trend einsteigen wollen, könnte dies von Vorteil sein, da wir in den kommenden Tagen ein "höheres Tief" kaufen könnten. 12.050 könnte ein interessantes Unterstützungslevel sein, da dies das letzte Swing-Hoch vor der letzten Trendfortsetzung war. Der alte Widerstand, der als neue Unterstützung gelten könnte, wäre wohl eine attraktive Art und Weise, einen langfristigen Trend zu kaufen, wie wir im Artikel "Eine einfache aber wirksame Vorhersage für die Kursbewegung" erklärten.

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China als Japan 2.0, und die Fed signalisiert keine Besorgnis gegenüber globalen Märkten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. Zum Thema soziologische Probleme … Dieses Thema wurde ausführlich von Zeitschriften weltweit aufgenommen, aber China hat kürzlich seine Ein-Kind-Politik aufgehoben. Nun dürfen chinesische Paare zwei Kinder haben.

Seit 1980 wurde chinesischen Paaren nur ein Kind erlaubt, und dies führte zu einer massiven Verzerrung der Bevölkerung. Viele dieser Paare wollten männliche Kinder haben, also stehen wir nun vor einer von Männern dominierten Gesellschaft, die ein ähnliches Problem wie Japan hat, von dem wir weiter oben berichteten. D.h., die Bevölkerung in China altert sehr rasch, da die Geburtenrate von dieser Ein-Kind-Politik unterdrückt wurde. Und während diese alternde Bevölkerung in Pension geht und aus der Arbeitskraft aussteigt, wird es weniger Leute geben, die arbeiten, um für mehr Abhängige zu zahlen. Einige Schätzungen deuten an, dass mehr als 400 Millionen Menschen in der chinesischen Wirtschaft seit der Einführung dieser Politik in 1980 zugefügt worden wären; und die Tatsache, dass eben dies nicht der Fall war, stellt genau dasselbe Problem für die chinesische Volkswirtschaft dar wie es die japanische Wirtschaft erlebt hat.

Aber es gibt noch mehr: China vergleicht sich nicht nur stark mit Japan in soziologischen Aspekten, das Land tut dies auch von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus. Die "aufblähende Blase", die wir im Chart oben aufzeigten, wurde im Wesentlichen von der Industrialisierung gefördert, wobei gehofft wurde, dass Japan eine eher "auf Verbrach basierende Wirtschaft" werden würde. Klingt dies bekannt? Nun ja, Japan wurde im Laufe der letzten 30 Jahre zu einer eher auf Verbrauch basierenden Wirtschaft, aber sie hängt immer noch stark von den Exporten ab, und diese "Umwandlung" in eine eher auf Verbrauch basierende Volkswirtschaft fand statt, während die Aktien sanken und die Deflation das Land verwüstete.

Der Vergleich ist ziemlich stark, und deswegen arbeitet China so hart, um zu verhindern, ein künftiges Japan 2.0 zu werden. Aus diesem Grund sehen wir, dass sich die Regierung um so viele Reformen bemüht, wie die der Aufhebung der Ein-Kind-Politik. Sie werden jedoch ihre Arbeit bereits vorbereitet sehen, da wir vor einem rechnerischen Problem stehen. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte werden wir voraussichtlich sehen, dass mehr als ein Drittel der chinesischen Bevölkerung älter als 60 ist.

Wie ein weiser Mann mir einst sagte: Du kannst die Mathematik nicht schlagen. Zurzeit befinden wir uns immer noch im "grünen Bereich" in Bezug auf den Nikkei oben im Vergleich zur chinesischen Volkswirtschaft. D.h., die Blase baut sich weiter aus, geführt von massiven Interventionen der Regierung, während sich die Wirtschaft verlangsamt. Wenn jedoch die jüngste Geschichte etwas aufgezeigt hat, dann ist es die Tatsache, dass Blasen immer platzen. Die Frage lautet nur, wie viel Verwüstung dabei angerichtet wird.

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China als Japan 2.0, und die Fed signalisiert keine Besorgnis gegenüber globalen Märkten

Chart erstellt mit Tradingview; von James Stanley

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