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Abschläge bei Deutscher Bank ziehen DAX ins Minus

Abschläge bei Deutscher Bank ziehen DAX ins Minus

2015-10-29 13:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Kurz vor Erreichen der 11.000 Punkte Marke geht dem DAX die Puste aus, der deutsche Leitindex rutschte am Donnerstag zurück unter 10.800 Punkte.

Grund ist eine in ihrer Rhetroik überraschend restriktive US-Notenabnk und stärkere Abschläge beim Banken-Primus Deutsche Bank.

Diese hatte einen Milliardenverlust ausgegeben, zudem verkündet intern 9.000 Stellen zu streichen. Und als wenn das noch nicht genug wäre, verkündete der neue Bank-Chef Cryan, dass die Dividende für 2015 und 2016 gestrichen wird.

Cryan greift also durch und zieht seinen Änderungskurs konsequent durch. Auch wenn die Aktie der Deutschen Bank zeitweise mehr als 5% verlor werden die Anleger auf mittel- bis langfritige Sicht diese Konsequenz und Führungsstärke sicherlich zu schätzen wissen.

Eine Konsequenz und Führungsstärke von der sich der ein oder andere Notenbanker der FED eine Scheibe abschneiden könnte.

Die US-Notenbank hatte am Mittwochabend geldpolitisch zwar alles beim Alten belassen, den Leitzins nicht angehoben. Doch das Streichen der Zeile, wo die globalen Entwicklungen die Wirtschaftsaktivität dämpfe, überraschte. Anders könnte man das formulieren mit: China ist offensichtlich doch kein so großes Problem.

In meinen Augen eine sehr fragwürdige Überlegung, lassen sich die konjukturellen Abkühlungen weder im Reich der Mitte noch in allen Schwellenländern global, deren Wirtschaftswachstum wesentlich von der Nachfrage nach ihren Gütern durch China abhängt, wegdiskutieren.

Tatsache ist aber, dass die Wahrscheinlichkeit einer FED‘schen Zinswende in den USA noch in diesem Jahr, im Dezember, von rund 33 auf 50% angestiegen ist.

Kurzfristig wäre dies für den DAX positiv zu werten, würden mit Ausblick auf eine im Gegensatz hierzu expansive EZB besonders deutsche Aktien noch einmal alternativloser. Mittelfristig sind durch die erneut am chinesischen Finanzplatz zu erwartenden Turbulenzen auch stürmischere Zeiten im DAX einzukalkulieren.

Nach einer Jahresend-Rallye über 11.000 Punkte könnte demnach ein signifikanterer Rücksetzer unter 10.000 Punkte im ersten Quartal 2016 anstehen.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Abschläge bei Deutscher Bank ziehen DAX ins Minus

@JensKlattFX

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