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Ein außerordentlich bullischer US Dollar wartet auf die Fed

Ein außerordentlich bullischer US Dollar wartet auf die Fed

2015-10-28 12:50:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung:

  • Heute um 14:00 Uhr steht das FOMC an, und es werden kaum Neuigkeiten erwartet. Stattdessen sind hier die Einzelheiten interessant. Vor allem, wie aus welcher Entfernung die Fed die Entwicklungen 'überwachen' und wie viele Dissidenten gegen die Beibehaltung der Zinssätze stimmen.
  • Der US Dollar wurde massiv abverkauft, nachdem die Fed eine expansive Haltung in der September-Sitzung einnahm, und das Sitzungsprotokoll zeigte noch mehr Befürwortung für eine expansive Geldpolitik. Aber ein zusätzlicher Stimulus aus China, kombiniert mit der Ankündigung der EZB, das QE 'erneut zu überprüfen' brachte den Dollar seit Mitte Oktober höher.
  • Der Gewinn und die Umsätze von Apple steigerten sich, und Apple schlug einen positiven Ton gegenüber China an; die Daten beweisen dies jedoch nicht, und die Leistung eines vergleichbaren Unternehmens in der chinesischen Volkswirtschaft zeigt dies im Vergleich ebenfalls nicht.

1. Hier kommt die Fed: Die Kursbewegung heute wird wohl nach der Pfeife von Janet Yellen tanzen, da die Sitzung der Federal Reserve um 14:00 Uhr die Finanzmedien und viele Märkte dominieren wird, bis wir zur eigentlichen Bekanntmachung kommen. Es wird heute kaum eine Veränderung erwartet. Obwohl Frau Yellen wiederholt sagte, dass im Oktober ein ‘live Meeting’ stattfindet, nach dem die Bank eine Pressekonferenz abhalten könnte, falls sie sich für eine Maßnahme entschließt, deuten die verschiedenen Druckpunkte in der Weltwirtschaft, kombiniert mit den schwachen US Daten darauf hin, dass wir voraussichtlich keine Maßnahme von einer Zentralbank sehen werden, die gelinde gesagt, vorsichtig ist.

Nachdem der Tech-Fehlschlag von 2000/2001 zum finanziellen Zusammenbruch in 2007 führte, hat die Fed ziemlich viel Kritik wegen ihrer Inkonsequenz gegenüber der Erfüllung der Markterwartungen und der Bestimmung der Zinssätze einstecken müssen. Schließlich blähten sich die 'Tech-Blase' und die 'Immobilien-Blase' nicht von alleine auf; es war die rasche und lockere Geldpolitik, die ein Umfeld schaffte, in dem die Investoren dauernd die Preise in den sprudelnden Märkten suchten, bis niemand mehr zum Kaufen da war. Und dann platzte die Blase. Und auch wenn der ehemalige Fed-Vorsitzende Ben Bernanke bereits sein Buch ‘The Courage to Act’ verfasst hat und angibt, dass die Fed ‘funktionierte’, weil sie einen Zusammenbruch des gesamten Systems in 2007 verhinderte, so sind wir - in Anbetracht der letzten zwei Monate - noch lange nicht aus dem Schneider. Wir hinken immer noch zusammen mit der Notfallpolitik mit. Diese Geschichte ist noch lange nicht vorbei.

Die große Angst besteht darin, dass noch mehr ‘außerordentliche Akkommodation’ für die Märkte in Form der Nullzinspolitik eine problematischere Situation für die Weltwirtschaft schafft. Wir stehen an einem Punkt, an dem die Investoren wieder sprudelnden Märkten nachjagen, und diesmal haben die Zentralbanken bereits ihre Bilanzen nach zahlreichen Salven Quantitative Easing bereits ausgeweitet. Dies ist der Grund, weshalb die Fed von Anfang an so lautstark eine Zinserhöhung forderte, um 'ein übertriebene Risikobereitschaft abzuwenden', d.h. eine Blase/Blasen zu schaffen, indem die Zinssätze super-tief gehalten werden, wobei die Investoren dazu verleitet werden, in riskantere Anlageklassen zu investieren, um zumindest einen gewissen Ertrag zu erhalten.

Während sich diese Oktober-Sitzung um 14:00 Uhr nähert, sind es somit die Einzelheiten, die zählen werden. Vor allem, was die Fed genau 'überwacht'. Dies war ein wichtiges Wort im Sitzungsprotokoll im September; denn die Fed sagte, dass sie sich gegen eine Zinserhöhung stellte, um die 'Entwicklungen im Ausland zu überwachen', und 'die Entwicklung in der Inflation aus der Nähe zu überwachen'.

In Bezug auf die internationalen Entwicklungen zeigte die Stellungnahme im September eine neue Linienführung, die zu einer später als erwarteten Zinserhöhung führen könnte: Die Fed sagte, dass die ‘jüngsten, globalen wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen die Wirtschaftsaktivität etwas bremsen könnte und kurzfristig weiter Druck auf die Inflation ausüben’. Dies ist eine Ausrede für die Fed, um die Zinssätze nicht in 2015 erhöhen zu müssen, und sollten sie diese Stellungnahme erneut in der vom Oktober einschließen – nach einem Monat, in dem der S&P mehr als 10% an Wert zurück ergatterte während der Shenzhen Composite um mehr als 34% über seinem Tief tradete - könnte dies als sehr expansiver Tonfall der Fed angesehen werden.

Und zur Abstimmung – wir hatten an der letzten Sitzung 9-1 Stimmen, wobei der einzige Abweichler, der für eine Zinserhöhung gestimmt hat, wohl Jeffrey Lacker gewesen ist. Sollten es diesmal nun 8-2 Stimmen oder vielleicht sogar 7-3 Stimmen werden, könnten wir sehen, wie die Erwartungen einer Zinserhöhung im Dezember steigen, da wir einen Beweis einer zunehmenden Abspaltung innerhalb der Federal Reserve hätten.

Die wichtigste Vermögensanlage, die während der Veröffentlichung beobachtet werden sollte, ist der US Dollar Index, und nachstehend werfen wir einen Blickauf den FXCM Dollar Index. Beachten Sie, wie der USD, nachdem er im April dieses Jahres ein 12-Jahreshoch verzeichnete, 'tiefere Hochs' verzeichnete. Kurs nach diesem Hoch tauchte der US Dollar in einem Monat um mehr als 5% tiefer und bildete ein neues Tief bei 11,634. Seither befindet sich der Kurs in einer immer tieferen Schiebezone und bildet diese symmetrische Keilformation mit ‘tieferen Hochs’ und ‘höheren Tiefs’. Christopher Vecchio besprach die Trade-Setups vor der FOMC-Sitzung in seinem Artikel heute morgen.

Die kurzfristige Tendenz befindet sich auf der Short-Seite des Dollars, da wir erwarten, dass die Fed ihren gewohnten expansiven Tonfall anschlagen wird. Sollte die Fed einen restriktivere Haltung einnehmen, oder sollten wir sehen, dass mehr Gegenstimmen vorhanden sind, könnten wir sehen, wie die Oberseite dieses Keils nachgibt, da eine Zinserhöhung eher früher als bisher erwartet wird.

Ein außerordentlich bullischer US Dollar wartet auf die Fed

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Die Gewinne von Apple sehen gut aus, aber die Umsätze mit dem iPhone enttäuschten, und China gab nach: Wir besprachen die Relevanz der Umsätze von Apple in Bezug auf die makroöknomische Landschaft gestern, und so absurd es auch klingen mag – kann die Verkaufsleistung der Mobiltelefone als Frühindikator für die Verbraucheraktivität in der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt (China) dienen.

Unser Analyst Ilya Spivak schrieb einen großartigen Artikel zur Rekapitulation und Erklärung der Umsätze von Apple nach der gestrigen Datenveröffentlichung, und darin sagt Ilya, dass ‘der Erfolg von Apple stark vom Verkauf des iPhones abhängt. Das Unternehmen verkaufte 48 Millionen dieser Geräte im dritten Quartal, für einen Nettoumsatz von $32,2 Milliarden. Dies fiel geringer aus als die Analysten mit 48,5 Millionen geschätzt hatten, machen jedoch immer noch 62,5% der Gesamteinnahmen für das Quartal aus.’

Obwohl die EPS und die Einnahmen die Schätzungen übertroffen haben, enttäuschte das Hauptprodukt des Unternehmens die Erwartungen, und Ilya bemerkte außerdem in Bezug au fChina, dass ‘es einen leichten Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum letzten Quartal’ gegeben hat.

Obwohl also die Schlagzeilen positiv waren, waren die Zahlen im Bericht weniger aufmunternd. In der Telefonkonferenz fügte Tim Cook hinzu, dass er keinen Rückgang in China sähe. Während des Anrufs sagte Cook: “Ehrlich gesagt, wenn wir ich mein Web und den Fernseher ausschalten würde und nur berücksichtigen würde, wie viele Kunden in unsere Läden kommen, egal ob sie kaufen oder nicht, und wie viele Leute online gehen, und dann unsere Verkaufstrends ansehe, dann wüsste ich nicht, dass China überhaupt ein wirtschaftliches Problem hat’.

Die steht in starkem Kontrast zum chinesischen Smartphone-Riesen Xiaomi, der den zweit- wertvollsten Startup der Welt hatte (knapp hinter Uber), da sie einen Technologie-Imperium sehr rasch mit günstigen Mobiltelefonen mit ähnlichen Funktionen wie im iPhone aufbauten, wobei sie spezifisch den chinesischen Markt anpeilen. Zu Beginn des Jahres setzte sich Xiaomi zum Ziel, 100 Millionen Telefone zu verkaufen; im März reduzierte es das Ziel auf 80 Millionen, und dann, im Juli, berichtete das Unternehmen, dass es im ersten Halbjahr 34,7 Millionen verkauft hatte. Nun rutschen die Schätzungen eher in Richtung 70 Millionen, und dies ist besorgniserregend. Diese Mobiltelefone werden normalerweise für $100 bis $300 verkauft, was eine wichtige Demografie in China ist. Das iPhone wird andererseits für $650 bis $1,000 verkauft und zielt auf die obere Schicht der chinesischen Volkswirtschaft.

Wenn Sie über die ‘wachsende Mittelschicht’ oder das ‘zunehmendes Verbrauchersegment’ hören, ist dies die Demografie, die Xiaomi anvisiert, nicht Apple. Während Apple also nur einen leichten Rückgang in den Verkäufen von iPhones erlebte, musste Xiaomi mit einem viel ernsteren Problem umgehen, und zwar der 'Mittelschicht' von China, die von den wilden Aktienschwankungen und der Anfangsphase der Verlangsamung am stärksten betroffen wurde.

Als Bestätigung fiel gestern Nacht der chinesische Aktienmarkt schlussendlich dennoch, nachdem Apples Gewinne die Prognosen übertroffen hatte, und es gab keinen Anstieg zum Ende der Handelszeit, der seit Mitte September bereits zur Norm geworden war. Der Shanghai Composite fiel um -1,72%, der Shenzhen Composite um -2,22% und Hong Kong gab um 0,8% nach.

Auf dem nachstehenden Chart sehen wir den Wochen-Chart des HKG33, der auf dem Hang Seng Index basiert. Beachten Sie den starken Anstieg seit Mitte September. Letzte Woche produzierte eine Doji, die oft am Top oder Boden einer Bewegung vorkommen kann, und mit dem bisherigen Rückgang in dieser Woche, könnten wir in der Anfangsphase einer Shooting Star Formation sein. Wenn der HKG33 diese Woche unterhalb von 22.715 schließt, würde die Formation vervollständigt, und dies wäre ein bärisches Wende-Pattern, um den Markt mit der Aussicht eines bevorstehenden tieferen Hochs zu shorten.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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