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Folge dem Anführer: Apple, Oil werden den Weltmärkten das Stichwort geben

Folge dem Anführer: Apple, Oil werden den Weltmärkten das Stichwort geben

2015-10-27 12:42:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Zusammenfassung:

  • Diese Woche bringt viele Daten für die Weltmärkte, mit zahlreichen Ankündigungen von Zentralbanken und Statistiken, und Apple berichtet über seine Gewinne nach Handelsschluss.
  • Apple kann als Indikator für das Wachstum in China erachtet werden, denn dieser Markt ist für das Unternehmen zunehmend wichtiger geworden, und es bietet den Investoren einen ersten Einblick in das Verbraucherverhalten in China.
  • Oil erlebt anhaltende Kursrückgänge, und dies könnte den Druck auf die gesamte Weltwirtschaft erhöhen.
  • Die Bank of Japan befindet sich in einer ungemütlichen Situation; hält sie eine weitere Halloween-Überraschung für die Märkte bereit?

1. Die globalen Aktien warten gespannt auf die Nachrichtenflut: Die Aktien weltweit waren bisher in dieser Woche eher halbschwach. China erlebte eine weitere "Rampe" zum Ende der Handelszeit und schloss in der Handelszeit am Montag knapp im positiven Bereich. Europa schloss tiefer, so wie die USA auch. Letzte Nacht sahen wir einen einen weiteren Anstieg zum Ende der Handelszeit in den chinesischen Aktienmärkten, wobei der Shanghai (SHCOMP) und Shenzhen Composite (SZCOMP) mehr als -3% an Verlusten wettmachten und einmal mehr knapp im positiven Bereich schlossen. Die meisten Aktienindizes in Europa traden kurz vor Eröffnung der Handelszeit in den USA leicht tiefer.

Der Rest dieser Woche wird mit Daten beladen sein, natürlich angeführt von den Zentralbankern. Wir werden morgen von der Fed und kurz darauf von der RBNZ hören. Donnerstagnacht bring die Ankündigung der BoJ, bei der viele nun eine Aufstockung im japanischen QE erwarten. Auch neben den Entscheiden der Zentralbanken ist der Kalender voll bepackt: Heute noch erhalten wir aus den USA das Verbrauchervertrauen, gefolgt von den Handelszahlen morgen früh und dem BIP am Donnerstag. Der australische VPI wird heute Nacht veröffentlicht, die Arbeitslosenquote in Deutschland am Donnerstagmorgen und der deutsche VPI etwas später, gefolgt vom VPI der Eurozone und dem kanadischen BIP am Freitag.

Außerdem, neben diesen Nachrichten – werden wir heute die Umsätze von Apple nach Handelsschluss erfahren, und dies könnte als Frühindikator für China angesehen werden. Während sich Apple weiter entwickelt, hängt das Unternehmen zunehmend vom künftigen Wachstum in China ab, und vor allem von den Verkäufen des iPhones in China. Bei der letzten Gewinnmeldung übertraf das Unternehmen die Schätzungen, aber die Aktien gaben trotzdem nach. Möchten Sie wissen warum? Weil die Schätzungen der chinesischen iPhone-Verkäufe nicht erreicht wurden. Dies war am 21. Juli, und an diesem Tag startete der S&P seinen Sinkflug, bevor er im April in den Schmelzmodus überwechselte.

Achten Sie also auf das Ergebnis von Apple heute Nachmittag, und nicht auf die Hauptzahl – sondern auf die Orientierung hinsichtlich der kommenden Feiertage und der Leistung des Unternehmens in seinem wichtigsten Markt in China. Die globalen Risikotrends werden ihr Stichwort von dem erhalten, was Apple sagt.

Auf dem nachstehenden Chart sehen wir Apple (AAPL) als Candlestick-Chart und den SPX500 als rote, überlagerte Linie. Die letzte Gewinnmeldung vom 21. Juli ist auf dem Chart mit einer vertikalen Linie eingezeichnet, und man sieht, wie dieses Ergebnis genau zu Beginn der Rückgänge veröffentlicht wurde; und außerdem – beachten Sie die korrelierte Leistung, die wir zwischen diesen beiden Studien vor und nach der Ankündigung erkannten. Apple tradet wie ein Leithammel für die amerikanischen Aktien (und die Welt im Allgemeinen).

Folge dem Anführer: Apple, Oil werden den Weltmärkten das Stichwort geben

Erstellt mit Tradingview; von James Stanley

2. Oil bringt jene bärischen Weisen zurück: Einer der unerwarteten Faktoren, die die Weltmärkte in 2015 stark zurückwarfen, war das anhaltende Bluten des Oilkurses. US Oil (WTI) endete 2014 mit einer sehr trüben Note und war von einem Hoch von über $107,50 im Juni zum Jahresschluss auf unter $53 gefallen. Das größere Gemetzel stammte jedoch von den Auswirkungen dieser tiefen Preise, denn die Volkswirtschaften, die die Rohstoffe als Mittelpunkt haben (wie Australien, Brasilien, Kanada, Russland, Venezuela und viele andere mehr), und die stark von den Rohstoffen abhängigen Unternehmen in vielen Industrieländern (wie Unternehmen der Schiefer-Extraktion in den USA) sahen ihre Margen schwinden und konnten in vielen Fällen nicht einmal mit der Erdölextraktion einen Ausgleich schaffen.

Dies erlangte eine solche Tiefe, dass wir sogar vom IWF eine Warnung hörten, dass Saudi Arabien bis 2020 bankrott ginge, falls die Regierung an ihrer aktuellen Politik festhalten sollte. Dies war einst undenkbar und eine sonderbare Aussicht, da ziemlich jeder Analyst der Welt darauf wetten konnte, dass Saudi Arabien das Erdöl nie ausgehen würde, bevor ihnen das Geld ausgehen würde; aber dies ist eine weitere Konsequenz der Nullzinspolitik, während die fallenden Oil- und Rohstoffkurse die Weltwirtschaft im Griff haben.

Während der Oil-Kurs weiter fällt, erhöht sich der Druck auf die gesamte Weltwirtschaft. Obwohl tiefere Oil-Kurse einst als stimulierender Effekt galten, zumindest in den USA, setzen die erhöhte Schiefer-Extraktion und die großen Mengen Schulden, die von diesen Unternehmen entfernt werden (was im Wesentlichen ein Carry-Trade ist, denn sie nahmen Kredit auf, wo die Zinsen niedrig sind, und investierten in ein höher verzinsliches Produkt wie Oil, was gut funktioniert bis der Kurs fällt) das gesamte amerikanische Finanzsystem den Rohstoffmärkten aus. Wir werden nicht nur zusätzliches Leid in den rohstoffabhängigen Volkswirtschaften sehen, während der Oil-Kurs weiter fällt, aber sogar die Industrieländer werden darunter leiden, da die Banken und Investoren von der Oil-Extraktion und Raffinerie-Unternehmen Schaden erleiden, die Kredite zur Finanzierung ihres Betriebs aufgenommen hatten, als der Oil-Kurs noch über $100/Barrel betrug. Wenn Sie dieses Thema weiterverfolgen wollen, fügen Sie das Ticker-Symbol "HYG" Ihren Watchlisten hinzu: Dies ist ein ETF, der hochverzinsliche Anleihen repräsentiert, und dies ist einer der Bereiche im Schuldenmarkt, der stark der Rohstoff-Extraktion ausgesetzt ist. Während die Rohstoffkurse sinken, sinkt gleichzeitig die Aussicht dieser Hochzins-/Junk-Anleihen, die abgezahlt werden, und dies wiederum führt dazu, dass der Kurs fällt, um diese geringere Wahrscheinlichkeit einer Rückzahlung widerzuspiegeln. Wir sahen den HYG-Kurs gemeinsam mit anderen Risikoaktiva im ganzen Oktober steigen, aber wir sind immer noch in einer bärischen Haltung, denn wir müssen noch das letzte Swing-Hoch von $86,50 überwinden.

Von allen Faktoren, die die Wirtschaft in den nächsten Jahren negativ beeinflussen könnten, einschließlich China, die Fed oder andere Bedenken, die die Finanzmärkte seit dem finanziellen Zusammenbruch heimsuchen könnten, könnten das Ende des Superzyklus der Rohstoffe, und dann entsprechend der Rückgang im Oil-Kurs, wahrscheinlich das größte Problem werden; denn, seien wir ehrlich: Die Zentralbanken können den Oil-Kurs nicht stimulieren. Oil bei $20 oder $30 pro Barrel ist eine ganz neue Welt.

Wir behandelten einen Short-Setup in Oil am vergangenen Montag, nachdem ein höheres Tief knapp unter $47,50 erreicht wurde. Das erste Ziel wurde bereits erreicht, und wir haben eben die Zone des zweiten Ziels von $42,76 betreten, und das dritte Ziel befindet sich ein wenig tiefer bei $48,83. Sollte das psychologisch wichtige Level von $40 nachgeben, könnte ein 7-Jahrestief bei $37,73 verzeichnet werden.

Folge dem Anführer: Apple, Oil werden den Weltmärkten das Stichwort geben

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. Dies wäre eine Chance auf der Bank of Japan herum zu hacken: Wir haben diese Thematik in den letzten Monaten diskutiert, und wiederholten gestern: Die Bank of Japan befindet sich in einer schwierigen Situation. Nach drei QE-Jahren hat die Volkswirtschaft immer noch nicht ihr Inflationsziel erreicht, und mit den vielen Druckpunkten in der globalen Wirtschaft, wobei besonders die Flaute in China, als wichtigster Handelspartner Japans, wichtig ist, wird von vielen zunehmend weniger erwartet, dass die Bank of Japan ihren QE-Plan bei dem nächsten Meeting an diesem Freitag (Donnerstagnacht in den USA) verlängern oder ausbauen wird. Dies baut in gewisser Weise auf die Überraschung auf, die von der Bank im letzten Jahr an Halloween überbracht wurde und unerwartet auf die Märkte traf, und dies ermöglichte außerdem den erweiterten Anstieg beim USD/JPY, wobei das Paar endlich über das 110,00 Level brach und sogar bis auf 125,00 stieg.

Bei dieser Theorie gibt es nur ein einziges Problem: es gab keine Signale von der Bank of Japan, die auf eine mögliche QE-Erhöhung oder -Verlängerung hinweisen, zumindest noch nicht. In der Tat könnten die meisten Hinweise, die wir bis zu diesem Punkt von der Bank vorliegen haben, eine gegensätzliche Ansicht unterstützen. Angesichts der Tatsache, dass China gerade das Management der eigenen Währung verändert hat, wäre es logisch für Japan, einen eher vorsichtigen Ansatz zu übernehmen, um für die Zukunft einiges im Trockenen zu halten, falls eine weitere Stimulusrunde in 2016 oder 2017 nötig wäre.

Dies könnte den Yen als die favorisierte Thematik hervorheben, da die Bank of Japan, wenn sie sich entscheidet den Stimulus nicht zu erhöhen, eine Auflösung von Carry-Trades erleben könnte, während eine Zinsanhebung in den USA weiter verschoben wird. Wir diskutierten bereits die Möglichkeit des Einkaufs von Yen gegen den Euro, da die jüngste Bekanntgabe der EZB für eine erneute Bewertung des QE-Plans im Dezember ausreichen könnte um eine Euro Schwäche anzutreiben. Wenn diese Thematik mit einem starken Yen gepaart werden könnte, kämen die Trader in den Genuss des Luxus eines einseitigen Downtrends. Wir besprachen dieses Setup gestern für den EUR/JPY.

Jedoch wichtiger auf Seiten der Makro-Ansicht, könnte der USD/JPY diese Erwartungen noch vor der Bekanntgabe illustrieren. Man beobachte 121,75 als Widerstand und 118 als Unterstützung beim USD/JPY für mögliche Breakout/trendorientiert Entries. Auf dem Chart unten können Sie beträchtliche Kongestion in den letzten zwei Monaten nach dem schwarzen Montag in China erkennen. Dies passiert oft vor einer wirklich großen Bewegung. Beachten Sie, wie wir in der letzten Woche stiegen, als die bullische Haltung beim USD wieder ganz vorn lag, doch dann erlebten wir zwei aggressive Tage mit Abverkäufen in dem Paar, als die Offiziellen der BoJ die Möglichkeit weiterer Lockerung kleinredeten.

Folge dem Anführer: Apple, Oil werden den Weltmärkten das Stichwort geben

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

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