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Risikotrends vor wichtiger Woche mit Daten gefährdet

Risikotrends vor wichtiger Woche mit Daten gefährdet

2015-10-26 12:49:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung:

  • Die chinesischen Aktienmärkte blieben nach der überraschenden Zins- und RRR-Senkung am Freitag nach Handelsschluss in Asien die meiste Handelszeit unverändert.
  • Der Abwärtstrend im Euro scheint nach der Ankündigung der Europäischen Zentralbank in der letzten Woche gegen die meisten Hauptwährungen zurückgekehrt zu sein.
  • Die Bank of Japan steht diese Woche im Mittelpunkt, da viele eine Aufstockung/Ausbau ihres QE-Programms erwarten. Falls keine Maßnahmen ergriffen werden, könnte der Yen deutlich stärker werden.

1. China senkte die Zinssätze, nachdem die asiatischen Aktienmärkte am Freitag geschlossen hatten, und heute Morgen war die erste Handelszeit, in der die Trader die Gelegenheit hatten, diesen neuen Zinssatz und die Reduktion des Mindestreservesatzes einzukalkulieren. Seltsam ist, dass die chinesischen Märkte während der Handelszeit dürftig waren und weniger als einer Stunde vor Handelsschluss in den negativen Bereich eindrangen. Eine rasche Bewegung zum Ende der Handelszeit brachte die chinesischen Aktien wieder in den positiven Bereich, aber wenn man berücksichtigt, dass dies die erste Handelszeit nach der Zinssenkung war, blieb die Reaktion deutlich schwächer als man erwartet hätte. Es könnte dafür zwei mögliche Gründe geben: 1) Diese Reduktion des Zinssatzes/Mindestreservesatzes war bereits einkalkuliert worden, oder B) die Zins-/Mindestreservesatzsenkungen waren nicht das, was sich die Märkte erhofft hatten.

Egal welche Antwort die richtige ist, die Märkte werden sich wohl eher auf eine wichtige Woche voller Daten für Hinweise konzentrieren, und diese Woche ist auf der Datenfront vollgeladen. Die großen Ereignisse auf der Agenda, die bereits zur Gewohnheit wurden, sind die Ankündigungen der Zentralbanken. Wir werden von der Fed am Mittwoch hören, nur wenige Stunden danach von der RBNZ. Am Freitag (Donnerstagnacht in Europa und den USA), werden wir von der Bank of Japan ihre Ankündigung hören, von der zunehmend erwartet wird, dass sie ihre QE-Maßnahmen auszubauen wird, denn Japan leidet unter deflationärem Druck. Alle diese Ankündigungen der Zentralbanken können eine starke Volatilität auslösen, seien Sie also später in der Woche vorsichtig, denn die Möglichkeit für Wenden ist um diese Sitzungen herum extrem hoch. Wir werden die Auswirkungen jeder dieser Entscheide im Laufe der Woche in diesen Market Talk Artikeln besprechen. Falls Sie benachrichtigt werden möchten, wenn sie veröffentlicht werden, können Sie sich gern in meinen E-Mail-Verteiler eintragen: Klicken Sie hier, um benachrichtigt zu werden, wenn neue Market Talks veröffentlicht werden.

Neben den Ankündigungen der Zentralbanken stehen jeden Tag der restlichen Woche Daten mit starken Auswirkungen an, und ein starker Fokus befindet sich auf den Daten aus den USA. Dies kann von entscheidender Bedeutung sein, wenn man die Volatilität berücksichtigt, die wir in letzer Zeit im US Dollar sahen. In den ersten zwei Oktoberwochen schwächte sich der US Dollar deutlich ab, da die Aussicht auf eine Zinserhöhung in 2015 im Wesentlichen aus dem Markt verbannt wurde. Zur Monatsmitte jedoch gab es eine gewisse Unterstützung, da es offensichtlich wurde, dass die USA, obwohl sie vielleicht ihre Zinssätze nicht so bald erhöhen wird, eine der wenigen Volkswirtschaften ist, die nicht so bald an eine gelockerte Politik denkt (d.h. wir erhalten kein QE4 des FOMC, außer, es gibt starke Veränderungen). In der zweiten Monatshälfte sahen wir somit eine deutliche USD-Stärke, nachdem die EZB die "Überprüfung" ihres QE-Programms im Dezember ankündigte, während China die Liquiditätskanonen lädt und sich Japan der erwarteten Aufstockung der Anleihekäufe nähert, was den Kapitalfluss umleitete.

Das Kapital hat in dieser Welt nur beschränkt viele Orte, wohin es fließen kann, und mit dem Ausschlussverfahren sehen wir zurzeit gerade einen Zustrom zum USD. Diese Woche ist mit USD-Daten voll bepackt, auch ohne die Ankündigung des FOMCs. Am Dienstag erhalten wir die Statistik zu den Verbrauchsgütern um 08:30 EDT, gefolgt vom Verbrauchervertrauen um 10:00 Uhr. Der Mittwoch bringt die Handelsbilanzzahlen vor dem FOMC, und am Donnerstag werden die US BIP-Zahlen veröffentlicht. Jede dieser Statistiken kann zu einer erhöhten USD-Volatilität führen; aber der Schwerpunkt und das wichtigste Thema befindet sich in der Aussicht, wann die Fed ihre Zinssätze erhöhen wird. Wenden Sie also für eine Motivation für einen USD-Trend Ihre Aufmerksamkeit dem Mittwoch zu.

Risikotrends vor wichtiger Woche mit Daten gefährdet

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

2. Der Euro spielt nicht lange rum: Das große Ding der letzten Woche war das Eingeständnis der europäischen Zentralbank, das der QE-Plan beim nächsten Meeting im Dezember neu bewertet werden würde. Obwohl dies allgemein erwartet wurde, waren die Investoren sich nicht ganz sicher, ob dies bereits besonders früh passieren oder ob die Bank mit solchen Bekanntgaben warten würde. Diese extrem expansiv eingestellte Haltung der EZB trug dazu bei, den Euro tiefer zu treiben, denn diese Aussage löste bei den Tradern Hoffnungen auf eine noch stärker gelockerte Geldpolitik in Europa aus; und um genauer zu sein, bot dies den Tradern einen gemeinsamen Grund den Trend in einer Hauptwährung zu unterstützen. Wir haben in den letzten 6,5 Monaten beträchtliche Verwirrung beim USD erlebt, denn die Fed hat mit ihrer ersten Zinserhöhung seit neun Jahren gespielt. Und genau dies führte zu der längerfristigen Keilformation, die wir oben diskutierten. Der Yen war nicht hilfreicher, denn schlechte Daten aus Japan schreien ebenfalls nach mehr Unterstützung der Zentralbank, doch eine bereits überstreckte BOJ zögerte mit einer Zustimmung für den Ausbau des derzeitigen QE Programms. Dazu kam, dass China, trotz der unzähligen Versuche die Wirtschaftsflaute zu stemmen, bisher nicht wirklich in der Lage war die Kurve zu kratzen. Es gab seit einiger Zeit nicht wirklich Grund, in einen längerfristigen Carry-Trade einzusteigen, und die Europäische Zentralbank hat den Tradern möglicherweise noch gerade eine Rettungsleine geworfen. Auf dem Chart unten werfen wir einen Blick auf die bärischen Assoziationen im EUR/USD, und die Schwäche bezieht sich nicht allein auf dieses Paar, wie wir in der allgemein verbreiteten Euro-Schwäche nach der Bekanntgabe der EZB in der letzten Woche erkennen konnten. Christopher Vecchio erörtert einige dieser Setups in seinem Artikel, "Nächste Etappe tiefer in den EUR-Crosses könnte begonnen haben".

Die Kriterien wurden im Artikel "Ist der Abwärtstrend im EUR/USD bereit für eine Wiederaufnahme?" aufgezeigt:

Risikotrends vor wichtiger Woche mit Daten gefährdet

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. In Bezug auf die längerfristigen Treiber im Devisenmarkt: Wir hören von der Bank of Japan in der Nacht vom Donnerstag, und diese war früher eine der Zubringer für einen sanften und anhaltenden Trend, da die ‘Abe-nomics’ eine 3 Jahre anhaltende Schwäche im Yen auslöste, die das Leben der Trader leichter machte: Man konnte einfach abwarten, um den USD/JPY tief zu kaufen und hoch zu verkaufen während die Bank of Japan den Yen tiefer trieb.

Es gibt nur ein einziges Problem mit den "Abenomics": Sie halfen der japanischen Volkswirtschaft nicht, ihr Inflationsziel von 2% zu erreichen. Und obwohl die allgemeinen Vorteile für die japanische Volkswirtschaft umstritten sind, gibt es eine einzige Gewissheit, und zwar, dass Japan wahrscheinlich seine Inflationsziele weiterhin nicht erreichen wird. Und nun, nach drei Jahren Intervention, sind sie dem Verfahren des QE und den Anleihekäufen durch die Zentralbank stark verpflichtet. Dies veranlasste viele Investoren zu erwarten, dass die Bank of Japan die Anleihekäufe aufstocken würde, da der anhaltende Stimulus in China den Druck auf ihren wichtigsten Handelspartner in Japan erhöhte. Und ohne Zinserhöhungen in den USA bleibt der USD/JPY für die japanischen Exporteure sehr stark. Wir hören von der Bank of Japan in der Nacht vom Donnerstag in den USA, aber Trader haben nicht gewartet, um den Yen zu verkaufen, denn wir durchbrachen bereits zahlreiche Widerstandspunkte in der zweiten Hälfte der letzten Woche, da die USD-Stärke wieder in die Märkte zurückkehrte.

Falls die Bank of Japan das QE diese Woche nicht ausbaut, shorten Sie den EUR/JPY, um auf das zusammenhängende Thema der Euro-Schwäche und Yen-Stärke aufzuspringen. Dies wäre eine dieser seltenen Gelegenheiten, in denen die Fundamentalaspekte beider Volkswirtschaften (und der technischen auf beiden Charts) einen anhaltenden Trend ermöglichen könnten, bei dem sich Trader einfach zurücklehnen und Entries mit Retracements in Richtung des größeren Rahmens "aussuchen" können.

Risikotrends vor wichtiger Woche mit Daten gefährdet

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.