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Jetzt geht's los: Zentralbanken katapultieren Aktienkurse (wieder) hoch

Jetzt geht's los: Zentralbanken katapultieren Aktienkurse (wieder) hoch

2015-10-23 12:45:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung:

  • Die Chinesische Volksbank gab vor Eröffnung des US-Markts eine überraschende Kürzung des Zinssatzes und der RRR bekannt.
  • Dies, in Kombination mit der Erkenntnis der EZB, dass sie ihr QE-Programm im Dezember erneut untersuchen wird, hat den globalen Aktien eine massive Stärke verliehen.
  • Die nächste Woche ist gefüllt mit Daten, einschließlich einer Bekanntgabe der Zentralbanken in den USA und in China. Sollten sich diese Banken für „eine längere Lockerung“ aussprechen, könnten die Märkte weiterhin abheben, da wir über simultane Unterstützungszusagen von vier der größten Zentralbanken weltweit verfügen.

1. China erlebte heute Morgen eine überraschende Zinskürzung; und es ist nicht wirklich überraschend, dass die Zinsen gesenkt wurden, da dies allgemein erwartet und in den zwei Monaten in Marktgesprächen breit diskutiert wurde; doch die Art, auf die dieses geschah, war irgendwie überraschend. China senkte die Zinsen um ca. 7:00 Uhr vormittags Ostküstenzeit am Freitagmorgen, was 7:00 Uhr abends am Freitag in China war: also lange nachdem der Handelstag bereits abgeschlossen war, knapp vor dem Wochenende. In der Regel werden dieser Art Senkungen während der Woche angekündigt, sodass die chinesischen Märkte sie verarbeiten und (entsprechend) steigen können.

Dies ist die sechste Zinskürzung in diesem Jahr, wobei der Benchmark Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,35% und der einjährige Einlagezinssatz um 25 Basispunkte auf 1,5% gesenkt werden. Wir haben außerdem eine Senkung der Anforderungen an Bankenrücklagen um 50 Basispunkte gesehen, mit einer weiteren Senkung von 50 Basispunkten für einige bestimmte Banken. Die letzte Zinskürzung in China war am 25. August, als der asiatische Zusammenbruch der Aktien gerade begann, und dies brachte einige Erleichterung … für ungefähr einen Tag, die meisten globalen Märkte setzten ihren Rückgang fort.

Die nächsten Schritte: wir werden in der nächsten Woche von der Fed hören, und bei der vorherigen Zinssenkung in China schien dies einen Unterschied zu machen. Da die Fed bei den Gesprächen über eine Zinserhöhung in 2015 eine harte Linie verfolgte, reichte die letzte Kürzung der chinesischen Zinsen nicht aus, um einen globalen Selloff auszulösen. In der nächsten Woche steht das FOMC und die BOJ auf der Agenda, und nachdem die EZB eine mögliche neue Untersuchung ihrer QE-Geldpolitik im Dezember anerkannt hat, könnten Trader möglicherweise an der gelockerten Geldpolitik von vier der größten Zentralbanken weltweit gleichzeitig zu Kauen haben. Sollte dies der Fall sein, kann man eine Fortsetzung des Aktienkauf-Segens erwarten.

Auf der anderen Seite hat die Fed wiederholt gesagt, dass sie die Zinsen anheben möchte, um “exzessives Risiko“ auszugleichen. Die Arten von Rallyes, die wir in den letzten sechs Wochen gesehen haben, waren genau das: risikoreiche Anlagen, die bei der Aussicht auf eine längere gelockerte Geldpolitik höher schießen. Angesichts des Mangels von verfügbaren Fixed Income Anlagen ( was eine Folge der ZIRP selbst ist), haben die Investoren einige Bereiche neben Aktien, in die sie investieren können, um irgendeine Rendite zu erwirtschaften. Nach dem Schock, den die Märkte im August und September erfahren haben, wurde eine Zinskürzung durch die Fed 2015 im wesentlichen aus dem Markt heraus kalkuliert.

Doch falls die Fed wirklich an einem Ausgleich bei der Einführung von systemischen Risiko in die Finanzsysteme interessiert ist (ähnlich wie ein Niedrighalten der Zinsen für einen so langen Zeitraum, dass dies von 2003-2006 zu einer Immobilienblase führte), dann werden wir wahrscheinlich von der Federal Reserve in den nächsten Monaten von einer früher als erwarteten Zinserhöhung hören.

Die chinesischen Märkte waren bereits geschlossen, als die Bekanntgabe von der Volksbank China gemacht wurde, daher waren wir noch nicht in der Lage, Einflüsse bewerten zu können… Doch wir können auf jeden Fall sehen, dass dies in die internationalen Aktienindizes und Futures Kontrakte einkalkuliert wird, einschließlich des Nikkei. Wir haben den Breakout im Nikkei am Mittwoch bereits diskutiert, als das 18.436 Level durchbrochen wurde, weil die japanischen Handelsdaten extrem enttäuschend ausfielen. Und entsprechend der Thematik „schlechte Nachrichten sind gut für die Aktien“, schoss der Nikkei nach diesen enttäuschenden Handelsdaten höher, angeführt von einer wesentlichen Kontraktion der Exporte nach China. Dies hat kein Ende gefunden, und dieser Breakout hat sich nach den Zentralbank-Aussagen der letzten zwei Tage fortgesetzt. Falls die Bank of Japan versucht, Anleihekäufe zu erhöhen (wie viele zu vermuten beginnen, da die japanischen Daten weiterhin enttäuscht haben), dann könnten wir den Nikkei schon sehr bald wieder bei 20.000 sehen.

(für Vergrößerung unten klicken)

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; vorbereitet von James Stanley

2. Wir fragten gestern in unserem Titel, ob Trader warten würden, den EUR/USD zu verkaufen, und die Antwort ist ein klares NEIN! Der gestrige Titel war "EZB wird QE überarbeiten, werden Trader jedoch warten, um den EUR/USD zu verkaufen?" Die Antwort hier ist ein deutliches "Nein". Die einfache Geste der erneuten Überprüfung der QE-Politik im Dezember genügte den Tradern, um den Abwärtstrend im Euro erneut zu entfachen. Und dies macht aufgrund der Tatsache Sinn, dass die Fed, egal wann sie beschließen sollte, die Zinssätze zu erhöhen, KEIN zusätzliches QE erwägt (zumindest noch nicht), aber die anhaltend schwächeren europäischen Inflationsdaten diktieren der EZB, dass sie womöglich ihr QE-Spiel ausbauen muss. Dies führt nun zu dieser schönen, einseitigen Geldpolitik-Trennung, die den Tradern erlaubt, FX-Paare auszusuchen. Die meisten Euro-Crosses zeigen bereits diese Schwäche, da Trader begonnen haben, ein verstärktes QE von Europa mitzuberücksichtigen, aber das wichtigste Paar (oder zumindest das liquideste Euro-Paar) zeigt eine deutlich bärische Tendenz.

Im Artikel "Ist der Abwärtstrend im EUR/USD bereit für eine Wiederaufnahme" zeigten wir zwei verschiedene Sichtweisen zum Thema Short-Euro; und gestern fügten wir als Drittes hinzu, dass eine kurzfristige Trendlinie, wie wir bereits sagten, bald durchbrochen werden würde: Seither haben wir gesehen, dass der SSI zur Long-Seite gewechselt hat, was bedeutet, dass die Retail Trader auf den FXCM Plattformen zu den Netto-Long-Positionen gerutscht sind; und aufgrund der konträren Natur des Sentiment-Indikators, kann dies einen großartigen Zeitpunkt aufzeigen, um den EUR/USD zu shorten.

Die andere Methode, um Short zu gehen, war das Abwarten auf den Durchbruch der Bären-Flagge von mehr als 7 Monaten. Nachdem der EUR/USD seinen dramatischen Absturz vom Bereich um 1,40 im Mai letzten Jahres bis hin zu 1,05 im März dieses Jahres verzeichnet hatte, begann der Kurs in einem relativ beständigen Kanal in einem Aufwärtstrend zu traden.

Und während die Panik im August und September zunahmen, sahen wir den EUR/USD steigen; und dies konnte nur als Beispiel erachtet werden, wie kurzsichtig die Finanzmärkte (und natürlich auch die Finanzmedien) sind, wobei viele tatsächlich den Euro als sichere Anlage erachteten. Das ist etwas, was wir hier bei DailyFX vehement bestritten, denn erst noch vor fünf Monaten diskutierte die Welt über Szenarien eine Auflösung der Eurozone, und nun nennen einige den Euro eine sichere Anlage. Dies war wohl eher die Abwicklung der Carry Trades, die sich aufgrund der abweichenden Geldpolitik aufgebaut hatten; eine Abweichung, die wieder in den Märkten aufgetaucht ist und diesem längerfristigen Abwärtstrend erlauben könnte, nach sieben Monaten Retracement fortzufahren.

EUR/USD - Wiederaufnahme des Abwärtstrends (klicken Sie hier unten für eine Vergrößerung)

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

3. Wir haben noch nicht das letzte Wort der Zentralbanken gehört: Wie wir oben kurz erwähnten, werden wir in der nächsten Woche sowohl von der Federal Reserve als auch von der Bank of Japan hören. Dies ist natürlich ein ganzes Jahr, nachdem die Bank of Japan die Märkte mit einer Halloween-Ankündigung einer Aufstockung ihres Anleihekaufprogramms schockierte, und wegen ihrer Mühe, eine Inflation in ihrer Volkswirtschaft zu produzieren, kombiniert mit den Gegenwinden aus China und dem übrigen Asien, erwarten viele eine weitere Zunahme der Anleihekäufe durch die BoJ.

Obwohl dies sicherlich eine Möglichkeit darstellt, darf man nicht außeracht lassen, dass die Bank of Japan bereits ziemlich tief im QE steckt, und zwar so tief, dass gar keine japanischen Staatsanleihen mehr zu kaufen sind, da sie bereits jede einzelne zu Geld gemacht haben. Also, mit diesem kürzlich ausgelösten chinesischen Stimulus und der Fed, von der ein Aufschub der Zinserhöhung erwartet wird, könnten wir erleben, dass die Bank of Japan versuchen wird, ihr Pulver ins Trockene zu bringen, falls sie ihre Volkswirtschaft künftig ankurbeln muss. Hier ist ein sachlicher Vergleich: Die Bank of Japan ist wie ein Trader, der bereits fast sein gesamtes Kapital an die Margin gebunden hat, und die Eröffnung jeglicher neuer Positionen gefährdet den Rest des Portfolios. Wenn Sie in einer solchen Lage wären, müssten Sie Ihren nächsten Entry sehr genau wählen, denn es könnte Ihr letzter sein.

Dies könnte den Yen sehr attraktiv als Safe Haven Vehikel machen, sollte die Risikoaversion wieder in die Märkte zurückkehren, und mit den Daten, die nächste Woche anstehen und den jüngsten Leistungen in den Weltmärkten – ist dies sicherlich eine Möglichkeit. Nachstehend sehen wir uns die hochwichtigen Ankündigungen im DailyFX Wirtschaftskalender an und bemerken, dass die ganze Woche voll ist. Die großen Ereignisse sind die Fed am Mittwoch und die Bank of Japan am Freitag (Donnerstagnacht in den USA), aber wir könnten sicherlich von irgendeiner beliebigen Publikation eine erhöhte Volatilität erhalten:

Hochwichtige Ankündigungen im DailyFX Wirtschaftskalender für die nächste Woche

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