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DAX: Bisherige Stärke im Oktober nur Strohfeuer oder Anfang einer Jahresendrallye?

DAX: Bisherige Stärke im Oktober nur Strohfeuer oder Anfang einer Jahresendrallye?

2015-10-14 14:26:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Der Rutsch zurück in den vierstelligen Bereich im deutschen Börsenbarometer hat Signalwirkung. Mit Argusaugen beobachteten die Börsianer auch die Entwicklung am Devisenmarkt, der Vorstoß des Euro über 1,14 Dollar ließ heute früh die Skepsis steigen. Enttäuschungen über ein nur schwaches Plus in den Kassen der US-Einzelhändler katalysierten am Nachmittag den Aufwärtsdruck im Devisenpaar.

Der frühe Einbruch im DAX unter 9.900 Punkte konnte zwar noch in der ersten Handelsstunde ausgebremst werden, doch dass die jüngste Korrekturbewegung deutlich unter dem September-Hoch um 10.500 Punkte startete, gibt Anlass zum Zweifel. Der Ende September vom Jahrestief erfolgte Befreiungsschlag von nahezu 10 Prozent könnte sich als Strohfeuer entpuppen. Dennoch auch wenn die Unversehrtheit der Erholungsbewegung durch den ersten Verkaufsdruck nicht mehr gegeben ist, solange kein nachhaltiger Bruch der Unterstützungsregion um 9.700 - 9.780 Punkte erfolgt, besteht eine gute Chance, dass der DAX wieder an dem positiven Quartalsauftakt anknüpft und auch das Septemberhoch schon bald herausgefordert wird.

Weitere Schützenhilfe aus Übersee? US-Notenbank wird sich in diesem Jahr wohl weiterhin der expansiven Geldpolitik verschreiben.

Schützenhilfe könnte aus den USA kommen. Für die US-Märkte folgt heute noch ein wichtiger Impulsgeber. Das Beige Book, der Konjunkturbericht der zwölf regionalen US-Notenbanken, wird publik. Der Bericht wird voraussichtlich offenbaren, dass weiterhin keine Eile besteht, die geldpolitische Zügel zu straffen und die Konjunkturstütze damit abzubauen. Die Devise unter den US-Währungshütern lautet zurzeit: Vorsicht walten lassen! Das Nothilfesystem mit der Null-Prozent-Untergrenze im Zins wird weiterhin von der Mehrheit der FOMC-Mitglieder favorisiert. Gründe hierfür finden sich in Fülle: die internationalen Risiken wie die Wirtschaftsschwächen in China und den Emerging Marktes, eine heimische Inflationsrate, die im September zurück unter null Prozent gefallen sein soll (Veröffentlichung morgen um 14:30 Uhr; Erwartung YoY: -0,1 Prozent) und eine Dollarkraft, die die Exporte belastet. Die Zinserhöhungsspekulationen rauschten zuletzt in die Tiefe.

Die Erwartungen einer Zinserhöhung basierend auf Fed Future Funds Rates fielen zuletzt stark zurück. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Oktober ruschte auf 7 Prozent. Auch für die Dezember-Sitzung wird das Szenario Zinswende mit 36 Prozent als das unwahrscheinlichere Ergebnis angesehen. Tatsächlich findet sich erst für März 2016 eine implizite Wahrscheinlichkeit von geringfügig über 50%, dass an der Zinsschraube in den USA gedreht wird. Für frischen Wind in den Zinsfantasien wird morgen die Veröffentlichung der US-Teuerungsrate sorgen, doch für einen zeitnahen Pfadwechsel der US-Notenbanker bedarf es wohl einer deutlicheren Aufhellung. Kurzfristig weisen die Risiken in der US-Inflation jedoch weiter abwärts.

DAX: Bisherige Stärke im Oktober nur Strohfeuer oder Anfang einer Jahresendrallye?

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX: Bisherige Stärke im Oktober nur Strohfeuer oder Anfang einer Jahresendrallye?

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