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Ausblick für US Dollar bevorzugt Zuwächse nach Ergebnis des Fed-Zinsentscheids

Ausblick für US Dollar bevorzugt Zuwächse nach Ergebnis des Fed-Zinsentscheids

2015-09-17 07:30:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar dürfte nach restriktiv lautender Rhetorik steigen, selbst falls FOMC Zinsen nicht erhöht
  • Direkte Straffung könnte auf “Rohstoff-Dollars” lasten und Japanischen Yen stützen
  • Sehen Sie Wirtschaftsveröffentlichungen direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Die Märkte konzentrieren sich in den kommenden Stunden fest auf das Ergebnis des geldpolitischen Meetings der Federal Reserve. Die geteilte Meinung der Ökonomen hinsichtlich des wahrscheinlichen Ergebnisses ist ziemlich ausgeglichen. Eine Umfrage unter 113 Fed-Beobachtern, die von Bloomberg befragt wurden, enthüllt eine 59-54 Annahme, dass die Zinsen dieses Mal noch unverändert bleiben. Die Märkte selbst sind ein wenig mehr in Richtung des eingepreisten Ausblicks gewichtet. Die Fed Funds Futures gehen von einer 32 Prozent Chance einer Anhebung aus, während der auf OIS basierende Maßstab die Möglichkeit eines solchen Ergebnisses überhaupt nicht sieht.

Alles in allem legt dies nahe, dass eine Zinsanhebung zu einer überaus heftigen Reaktion bei den Asset-Kursen führen würde, da eine solche Anhebung den Großteil der Marktteilnehmer überraschen würde. Solch ein Szenario würde höchstwahrscheinlich einen starken Anstieg des US-Dollar zur Folge haben, die Risikoneigung massiv belasten und so die Marktstimmungs-abhängigen Währungen Australischer, Kanadischer und New Zealand Dollar ungleichmäßig bestrafen und gleichzeitig den Zufluss in den Japanischen Yen als sicheren Hafen unterstützen.

Die Abwesenheit einer ganz offenen Verringerung der Geldmenge mag in sich selbst nicht zu signifikanten Marktbewegungen führen, da dies wahrscheinlich bereits eingepreist ist. In diesem Szenario würde sich die Aufmerksamkeit auf den Text des geldpolitischen Statements, die aktualisierten wirtschaftlichen und politischen FOMC-Prognosen sowie auf die Pressekonferenz mit der Fed-Vorstandsvorsitzenden Yellen nach der Abgabe des Statements richten. Das Gesamtergebnis aus diesen verschiedenen Komponenten des vorausweisenden Richtlinienpakets der Zentralbank favorisiert wahrscheinlich einen stärkeren Greenback.

Die Fed hat seit Beginn des Jahres ihr Vorhaben die Zinsen in 2015 anzuheben unterstrichen. Jüngst machten wichtige Offizielle des FOMC, einschließlich des Vizevorsitzenden Stanley Fischer, ausdrücklich klar, dass der neuste Tumult in den Finanzmärkten die Berechnungen für die Politik der Zentralbank nicht entschieden verändert hätte. Dies macht Sinn: Die “mittelfristigen” Zielsetzungen der Fed sollten innerhalb eines Zeitraums von 2-3 Jahren erreicht werden, also sollte ein einziger Monat mit holprigen Kursbewegungen keine Strategiewende auslösen.

Da es in diesem Jahr nur noch zwei Konferenzen geben wird, bedeutet das, dass die Entscheidung, dieses Mal noch den Status quo aufrechtzuerhalten, eine restriktivere Wende der offiziellen Rhetorik notwendig macht. Das würde die Bühne für eine Verringerung der Geldmenge im Oktober oder Dezember vorbereiten und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit der von der Fed kommunizierten Absichten aufrechterhalten. Während dies zwar keine so potente positive Reaktion hervorrufen würde wie eine Zinsanhebung, würde es dennoch die aktuelle Disparität zwischen der Ausrichtung der US-amerikanischen Geldpolitik und der der restlichen G10-Staaten unterstreichen und so die Benchmark-Währung unterstützen.

Es erübrigt sich der Hinweis, dass eine fehlende Verschiebung bei den Kommentaren zugunsten einer Straffung oder das Auftauchen einer expansiven Haltung wahrscheinlich die Risikoneigung neu beleben und stark auf der US-Währung lasten würden. Die Wahrscheinlichkeit beider Szenarien scheint entschieden niedriger als die Alternative zu sein.

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