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DAX kommende Woche mit erneutem Test der 9.300? Oder beflügeln QE4-Spekulationen?

DAX kommende Woche mit erneutem Test der 9.300? Oder beflügeln QE4-Spekulationen?

2015-08-28 12:15:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Was für eine Woche im DAX: Sell Off und Abschläge von rund 8% am Montag und zum Wochenschluss dennoch im Plus (Vorausgesetzt die US-amerikanische Märkte überraschen nun nicht mit einem erneuten Sell Off und drücken den DAX zum Abend unter 10.000 Punkte) – wie gehts in der kommenden Woche weiter?

Wirtschaftsdatentechnisch steht in der kommenden Woche klar der US-Arbeitsmarktbericht „Non Farm Payrolls“ im Mittelpunkt. Ausgehend von diesem erwartet man wohl ein klares Indiz, wie die FED‘sche Z-Frage im September beantwortet wird.

Ich will aber ehrlich sein: ich erwarte unabhängig von der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten am Freitag keine Zinsanhebung seitens der FED im September. Das gibt das aktuelle Marktumfeld ausgehend von der Unsicherheit rund um China, aber auch ausgehend von den Turbulenzen und anhaltenden Kapitalabflüssen aus den Schwellenländern, schlicht nicht her.

Etwas detaillierter: mittlerweile wurde von offizieller Seite bestätigt, dass China begonnen hat Teile seiner US-Staatsanleihebestände aufzulösen, primär um die starken Schwankungen in seiner Landeswährung zu stabilisieren.

Vor diesem Hintergrund sind auf natürliche Weise anziehende US-Zinsen zu erwarten. Noch einmal katalysiert kann und wird dies durch Notenbanken in Schwellenländern, die durch sich beschleunigende Kapitalabflüsse aus ihren Ländern und die folgende Abwertung ihrer heimischen Währung ebenfalls US-Währungsreserven unter anderem/besonders in Form von US-Staatsanleihen auf den Markt werfen um wiederum ihre Landeswährungen zu stabilisieren.

In Kurzform heißt das: US-Zinsen werden mindestens kurzfristig ansteigen, besonders dann, wenn die FED tatsächlich an der Zinsschraube dreht, man bewegt sich dann in einem klassischen Teufelskreis.

Aber nicht nur die Turbulenzen in China und Schwellenländern werden für die US-Notenbank zum Problem. Es sind auch Gefahren für die US-Wirtschaft zu erwarten. Einerseits ist die US-Wirtschaft im globalen Vergleich zwar robust.

Aber nicht vergessen sollte man, dass sie immer noch ausreichend fragil ist, um einen konjunkturellen Abschwung bei zu schnell steigenden Zinsen verzeichnen dürfte. Besondere Gefahren sind bei zu stark anziehenden Zinsen für den US-Häusermarkt zu erwarten, aber auch eine Welle von Insolvenzen im primär auf Pump finanzierten Öl-Sektor ist realistisch.

Was kann die FED tun?

Recht einfach: statt Zinsanhebungen könnte sie ein QE4 auflegen – selbstverständlich mit der Gefahr eine noch größere Assetpreis-Blase an den Anleihe- und Aktienmärkten in den kommenden Jahren zu provozieren. Sollte diese dann eines Tages platzen, werden die Verwerfungen an den Finanzmärkten, die wir zum Wochenstart zu sehen bekommen haben, im Vergelich zu den dann aufkommenden Schwankungen als ein laues Lüftchen anmuten.

Zurück zum DAX

Es ist in der Tat aktuell nicht einfach basierend auf den oben beschriebenen und komplexen Verflechtungen ein klares Bild für den DAX zu zeichnen, besonders weil ein solcher Schritt seitens der FED unweigerlich eine auf den Plan tretende EZB nach sich ziehen sollte.

Diese dürfte einem solch eingeschlagenen Weg der FED (der, ich möchte betonen, selbstverständlich rein spekulativ ist, es handelt sich lediglich um ein Gedanken-Experiment...) durch ein noch aggressiveres QE entgegentreten, schlicht um im globalen Währungskrieg den Anschluss nicht zu verlieren und den Euro weiter abwerten.

Langfristig bedeutete dies unweigerlich zeitnah ein neues Allzeithoch für den deutschen Leitindex: deutsche Aktien blieben durch ein sich zwischen Euro und US-Dollar ausweitendes Zinsdifferential alternativlos, langfristig wären Aktien ebenfalls weiter durch das globale Nullzins-Umfeld der einzig Rendite-versprechende Hafen, den man ansteuern wird.

Doch wie schauts kurzfristig, besonders in der kommenden Woche aus?

Ich sehe den DAX in der kommenden Woche weiter mit Ziel um 10.650 Punkten. Kommt es an dieser Marke zu einem Abprall und rutscht der DAX eventuell zurück unter 10.000 Punkte, wäre ein erneuter Test der Tiefs von letztem Montag um 9.300 Punkten denkbar.

DAX kommende Woche mit erneutem Test der 9.300? Oder beflügeln QE4-Spekulationen?

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Unterstützt sehe ich dieses Szenario nach erfolgter Attacke auf die 10.650er Region durch das Euwax Sentiment an der Börse Stuttgart, wo sich das Netto-Long-Sentiment-Extrem begonnen hat aufzulösen, sich aber weiter klar im Netto-Long-Bereich aufhält, was den Vorteil im DAX aus sentimenttechnischer Sicht eher auf der Short-Seite in den kommenden Tagen suchen lässt:

DAX kommende Woche mit erneutem Test der 9.300? Oder beflügeln QE4-Spekulationen?

Quelle: Börse Stuttgart | Euwax

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX kommende Woche mit erneutem Test der 9.300? Oder beflügeln QE4-Spekulationen?

@JensKlattFX

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