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Euro und Yen profitieren von Risikoaversion in den Finanzmärkten

Euro und Yen profitieren von Risikoaversion in den Finanzmärkten

2015-08-24 08:56:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Kiwi Dollar leistungsschwach, da Druck auf RBNZ mit Risk Trends verschärft wird
  • Euro und Japanischer Yen profitieren von starker Carry-Trade-Liquidierung
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Der Australische, Kanadische und New Zealand Dollar waren im Overnight-Handel leistungsschwach, da die Risikoaversion weiter die Finanzmärkte durchläuft und die sentimentabhängigen Währungen belastet. Der Kiwi erlitt deutliche Verluste, nachdem der Stellvertretende Vorsitzende der RBNZ Spencer wiederholte, dass die Zinssätze als Maßnahme für den steigenden Wohnungsmarkt “vom Tisch sind”.

Die neuseeländischen Zentralbankoffiziellen haben wiederholt gesagt, dass sie lieber Werkzeuge auf Makroebene für die Bargeldrate zur Kontrolle der unaufhaltsam steigenden Immobilienpreise verwenden. Dies bedeutet, dass die Angst vor einer Verschärfung des aufschäumenden Immobilienmarkts nicht unbedingt die Zentralbank von einer weiteren Lockerung abbringen wird. Tatsächlich kalkulieren die Märkte mit einer 88 prozentigen Wahrscheinlichkeit eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bei der Sitzung der RBNZ im nächsten Monat ein.

Der Japanische Yen erwies sich als stärkste Währung der Handelszeit und stieg durchschnittlich um 1,4 Prozent gegenüber seinen Hauptgegenstücken. Der Anstieg schien die Abwicklung der Carry-Trades aufzuzeigen, die mit der dauerhaften Niedrigzinswährung finanziert wurden.

Der Euro spiegelte weiterhin die Dynamik im Yen wider und verstärkt den Verdacht, dass das Engagement der EZB in Bezug auf ein dauerhaftes QE den Übergang der Einheitswährung als Carry-Finanzierungsvehikel mit eigenen Rechten erleichtert hat. Obwohl der Yen gegen die meisten Majors Gewinne von mehr als einem Prozent verzeichnete, verbrachte der EUR/JPY den Großteil des Tages in einer unruhigen Range schwankend.

Vorausschauend gibt es kaum ein bedeutendes Eventrisiko in der europäischen und US Handelszeit, und somit ist anzunehmen, dass die Bewegungen über Nacht fortfahren werden. Die S&P 500 Index Futures traden vor der Eröffnung der Wall Street um mehr als 2 Prozent tiefer, was auf eine Fortsetzung der Risikoaversion hindeutet.

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