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DAX im Abwärtsstrudel, China-Sorgen belasten am Donnerstag

DAX im Abwärtsstrudel, China-Sorgen belasten am Donnerstag

2015-08-20 12:50:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Der DAX kennt kein Halten, erneute Abschläge von mehr als 3% Prozent in China haben den deutschen Leitindex auf Talfahrt geschickt und unter sein Juli-Tief bei 10.650 Punkten fallen lassen.

Das Kursminus im August addiert sich somit auf mehr als 6% was dem größten Minus auf Monatssicht seit Mai 2012 entspricht.

Und der historisch durchschnittlich schlechteste Börsenmonat September steht uns im DAX noch bevor. Wenn sich die Situation in China also nicht schleunigst beruihgt, könnte den Marktteilnehmern ein ziemlich heißer Spät-Sommer bevorstehen.

Beruihgend wirkt hier dann auch nicht die angepasste Wachstumsprognose für China für das Jahr 2016 seitens Citi von 6,7 auf 6,3% und die generelle Reduktion des globalen BIP-Wachstumsausblick:

DAX im Abwärtsstrudel, China-Sorgen belasten am Donnerstag

Quelle: Citi Research | Reuters/Jamie MacGeever

Besonders im Bezug auf China ist diese Anpassung der Wachstumsprognose kritisch: die Kapitalabflüsse aus Schwellenlänern beschleunigen sich infolgedessen immer stärker, die türkische Lira ist bspw. zum USD am Donnerstag auf ein historische Allzeit-Tief gefallen, USD/TRY zog in der Spritze auf über 3,0000 TRY.

Die ausgehend hiervon anziehende Unsicherheit war auch in anderen Währungen deutlich zu spüren, Euro und CHF waren infolge von Rückabwicklungen von Carry-Trades die stärksten Performer, WTI hingegen stürzte auf neue Jahrestiefs und die niedrigsten Stände seit 2009.

Und was ist mit dem DAX?

Für diesen schaut es nach dem Unterschreiten des Juli-Tiefs gar nicht gut aus, besonders wenn es zu einem Schlusskurs unterhalb von 10.650 Punkten kommt. Zum Wochenschluss würden dann weitere un stärkere Kursabgaben bis in den Bereich um 10.100 Punkten denkbar.

Allerdings: ein Blick auf das Angstbarometer VDAX New fördert interessantes zu Tage. Die Nervosität der Marktteilnehmer bzw. der Preis, den Marktteilnehmer bereit sind für Schwankungen am Markt zu bezahlen, ist deutlich entfernt von seinen Jahres-Höchstständen.

Anders formuliert heißt das, dass der Markt nicht außergewöhnlich nervös zu sein, trotz Abschlägen von mehr als 6% in drei Wochen. Und daher sind zumindest kurzfristige, scharfe Gegenbewegungen in Richtung 11.000 Punkten einzukalkulieren.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

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@JensKlattFX

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