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US-Dollar könnte steigen, wenn das Protokoll der FOMC Wetten auf eine Zinsanhebung im September befeuert

US-Dollar könnte steigen, wenn das Protokoll der FOMC Wetten auf eine Zinsanhebung im September befeuert

2015-08-19 07:47:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US-Dollar könnte steigen, wenn das FOMC-Protokoll vom Juli die Wetten auf eine Zinsanhebung im September schürt
  • Yen könnte steigen, Rohstoffpreise wären angreifbar, wenn die Prognose der Fed Risikoaversion auslöst
  • Lesen Sie Wirtschafts-Veröffentlichungen direkt auf Ihren Charts mit der DailyFX News App

Ein ruhiger Tag bei den europäischen Konjunkturdaten wird dafür sorgen, dass die Investoren auf die VPI-Zahlen für Juli in den USA sowie auf die Veröffentlichung des Protokolls der FOMC-Konferenz des letzten Monats vorausschauen werden. Es wird prognostiziert, dass die Kerninflationsrate im Jahresvergleich einen Wert von 1,8% erreicht, und sich somit gegenüber dem Vormonat unverändert zeigt. Jedoch haben die veröffentlichten US-amerikanischen Wirtschaftsdaten seit Mitte Mai zunehmend dazu tendiert, die allgemeinen Vorhersagen zu übertreffen, was die Tür für eine positive Überraschung offen lässt.

In der Zwischenzeit könnte das Protokoll der Juli-Konferenz der Fed eine Zinsanhebung im September erahnen lassen. Der verdächtige Mangel an Widerspruch von restriktiv eingestellten FOMC-Mitgliedern im letzten Monat deutet an, dass die Zurückhaltung der Reduktion der Geldmenge eher eine taktische als eine qualitative Entscheidung war.

Von Bloomberg beobachtete Analysten scheinen eine Zinsanhebung im September zu favorisieren, während die Fed Funds Futures eine solche für den Oktober einpreisen; das bedeutet, eine Zinsbewegung im Juli würde höchstwahrscheinlich Chaos ausgelöst haben. Vor diesem Hintergrund haben die Offiziellen der Fed möglicherweise anerkannt, dass die Wirtschaft für einen Entzug des Stimulus bereit ist, sich jedoch dafür entschieden, mit dem Ziel einer weicheren Normalisierung abzuwarten.

Hinweise in diese Richtung könnten dabei helfen, den September als allgemein anerkannten Zeitrahmen zu untermauern und Investoren dazu zwingen, Erwartungen, die in Asset-Preise eingebacken sind, preislich neu zu bewerten, was einen Auftrieb für den US-Dollar bedeuten würde. Dies könnte gleichzeitig die Risikobereitschaft belasten, während die Trader die zentrale Rolle einer expansiven Geldpolitik als Antriebskraft der auf die Krise folgenden Erholung der Finanzmärkte bewerten und Marktstellung-abhängige Währungen wie den Australischen, Kanadischen und den New Zealand Dollar abstrafen, und gleichzeitig dem Japananischen Yen eine Möglichkeit der Kurssteigerung bieten. Es lohnt sich kaum ein Hinweis darauf, aber ein stärkeres VPI-Ergebnis würde diesen Prozess nur ermutigen.

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