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DAX-Update: mit Mini-Flash Crash nach unspektakulärem Handel zum Wochenstart

DAX-Update: mit Mini-Flash Crash nach unspektakulärem Handel zum Wochenstart

2015-08-17 13:05:00
Jens Klatt, Marktstratege
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Wollen Sie den DAX professionell traden? Laden Sie sich den exklusiven DailyFX-DAX Trading Guide HIER herunter.

(DailyFX.de) – Zunächst sah es im DAX unspektakulär aus, dann wurde es allerdings turbulent und es kam zu einem „Mini-Flash Crash“.

Nach imposantem Start in die neue Handelswoche mit einem Sprint in Richtung der 11.100er Marke segelte der DAX genauso schnell zurück in Richtung 11.000 Punkte.

Mit der Veröffentlichung des New York Fed Empire State Manufacturing Index auf dem niedrigsten Stand seit 2009 wurde es dann jedoch zügig turbulent. Der DAX verlor innerhalb weniger Minuten 200 Punkte, fiel bis auf 10.800 Punkte.

Ein Blick auf die Details verrät warum: der Index für die neuen Aufträge fiel ebenfalls, dort auf den niedrigsten Stand seit 2010 und macht eine Hinauszögerung einer FED’schen Zinswende im September wahrscheinlicher.

DAX-Update: mit Mini-Flash Crash nach unspektakulärem Handel zum Wochenstart

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Diese Zahlen bekräftigen nämlich, dass die FED im globalen Währungskrieg seit einiger Zeit schwer hat und die US-Wirtschaft es durch eine Zinswende noch schwerer bekommen dürfte.

Klar ist nämlich, dass man im globalen Vergleich durch einen nun erfolgenden Zinsschritt eine um 180 Grad unterschiedlich Richtung zur chinesischen, aber auch allen anderen, globalen Notenbanken einschlagen würde. Und das ist in einem global tobenden Währungskrieg aus wirtschaftstechnischer und hier besonders Export-technischer Sicht für die weltweit größte Volkswirtschaft äußerst ungünstig, wie es auch die Zahlen aus New York deutlich zeigen.

Ausgehend hiervon wird man das unvermeidliche, eine zeitnahe Zinserhöhung, möglichst lange hinauszögern wollen.

Für den DAX ist diese Haltung allerdings derzeit eher hinderlich um sich deutlich von der 11.000er Marke abzustoßen. Durch die infolgedessen nicht deutlich anziehenden, kurzfristigen US-Zinsen gibt es in Europa quasi so etwas wie eine Alternative zu deutschen Aktien und so ist dann auch die Entladung am Montag auf der Unterseite zu erklären.

Mittelfristig sehe ich den DAX aber deutlich zurück über 12.000 Punkten, könnte mir zum Jahresende gar ein neues Allzeithoch vorstellen, wenn sich die unvermeidliche Zinswende dann doch abzeichnet.

Kurzfristig bleibt es technisch im DAX dabei, dass mit einem Unterschreiten des Vorwochentiefs und somit der 10.900er Marke der Weg in Richtung Juli-Tief um 10.650 Punkten geebnet wäre.

Auf der Oberseite sehe ich als erstes Ziel bei einem Halten der 11.000er Marke die Region um 11.250/300 Punkten.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Wie ist Ihre Einschätzung hierzu? Diskutieren Sie Ihr DAX-Trading mit mir und dem deutschen DailyFX-Team und der deutschen DailyFX-Trading-Community in unserem DAX Talk!

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX-Update: mit Mini-Flash Crash nach unspektakulärem Handel zum Wochenstart

@JensKlattFX

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