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(DailyFX.de) – Der DAX fuhr vor der FED-Zinsentscheidung am Mittwochabend Achterbahn.

Die Unsicherheit der Marktteilnehmer war am Mittwoch morgen deutlich spürbar: in der Vorbörse zog der deutsche Leitindex am Terminmarkt über die 11.200er Marke, als Impulsgeber fungierte mal wieder China. Innerhalb der letzten 30 Handelsminuten gewann der Shanghai Composite über 3%, es machten Gerüchte die Runde, dass staatliche Fonds aggressiv Aktien kauften, rund 400 Titel sahen beispielsweise Kurszuwächse von 10% innerhalb kürzester Zeit.

Rund eine Stunde später zeigte sich, dass es sich nur um ein chinesisches Strohfeuer gehandelt hat, der DAX notierte wieder mehr als 100 Punkte tiefer. Wieder drei Stunden später sah die Frankfurter Börsentafel Notierungen wie zum gestrigen Schlusskurs und es blieb festzuhalten, dass außer Spesen im DAX dann nicht viel gewesen ist.

Bis zum Abend zur FED-Sitzung ist zu erwarten, dass sich dieses Wechselbad der Gefühle fortsetzt. Und was dann kommt, kann wohl kaum jemand vorhersagen.

Spannung vor der FED lässt DAX Achterbahn fahren

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Wo man sich einig ist, ist, dass die FED am heutigen Abend keine Zinsanhebung verkünden wird. Ob es dann Andeutungen für einen solchen Schritt im September gibt, ist nicht klar. Die letzten Wirtschaftskennzahlen aus den USA haben Spekulationen am Leben gehalten, wonach die FED sich mindestens noch bis Dezember, eventuell gar bis ins Jahr 2016 mit einem solchen Schritt Zeit lassen könnte.

Ob diese Hinauszögerung eines Zinsschritts dem DAX dann aber Flügel verleihen können wird?

Nicht unbedingt, denn die Zinswende wird kommen. Und ein solcher Zinserhöhungszyklus vor dem Hintergrund einer nicht annähernd so robusten US-Wirtschaft, die aus dieser zögerlichen Haltung der FED sprechen würde, ist kein solides Fundament für einen Lauf in Richtung neuer Höchststände.

Technisch bleibt es zwar dabei, dass sich das Bild im DAX erst unterhalb von 10.650 Punkten eintrüben wird und den Weg in Richtung 10.100 Punkten frei machen würde.

Aber mit einer zu zaghaften FED am heutigen Abend könnte genau der Tropfen fallen, der das „Nervositäts-Fass“ der Marktteilnehmer überlaufen lässt und den DAX unter 11.000 Punkten in eben diesen Bereich in den kommenden Tagen drückt.

Eine Aufhellung des Bildes im DAX sehe ich weiterhin erst mit einem Lauf zurück über 11.800 Punkten.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Spannung vor der FED lässt DAX Achterbahn fahren

@JensKlattFX

Spannung vor der FED lässt DAX Achterbahn fahren

instructor@dailyfx.com

Spannung vor der FED lässt DAX Achterbahn fahren