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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
  • RT @lebas_janney: NFPs disappointed (obvious to anyone who follows any fintwit acct), though non-seasonally adj NFPs +1.09mm in Apr. At a…
  • Hey Guys, we have good news! NFPs disappointed 😂💪 #Stocks #tapering #DowJones
  • $XCH - 1st trading week @OKEx #Chia is still in a price fixing stage. The current breakout activated the next price target at $1069. However, we must first expect a pullback. Before we attack the price target with increasing volume and develop new bullish momentum. https://t.co/PzzN3Oe44J
  • #DowJones - Op de vrijdag voor #moederdag en de maandag daarna kunnen we historisch gezien een positieve trend waarnemen in de $DJIA. Charttechnisch zou de recente uitbraak uit de trading range de trendvoortzetting kunnen bevestigen. https://t.co/dd1KWlrjuZ #beurs #WallStreet https://t.co/BMgmVystKT
NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

Marc Zimmermann, Junior Währungsanalyst
NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

(DailyFX.de) – Diesen Mittwoch findet die zweite Milchpreisversteigerung diesen Monat statt, einen Tag bevor der Verbraucherpreisindex Neuseelands bekannt gegeben wird. Mit dem Milchsektor als bedeutendem Teil der neuseeländischen Wirtschaft, konnte sich der Milchpreisindex in der Vergangenheit als früher Indikator für die Inflation beweisen. Dieser befindet sich allerdings neuerdings auf einem so niedrigen Niveau wie zuletzt 2009. Da überrascht es nicht, dass die RBNZ nun bereits seit 4 Jahren die Zielinflation von 2% nicht erreichte.

Inzwischen werden Stimmen lauter, die expansivere Maßnahmen fordern. Zwar hat die RBNZ bei dem aktuellen Zinsniveau mehr Handelsspielraum als andere Notenbanken, doch es bleibt fraglich, ob ein weiteres Eingreifen für nachhaltigen Erfolg sorgen wird. Trotzdem erachte ich eine weitere Zinssenkung dieses Jahr seitens der RBNZ für wahrscheinlich, vorausgesetzt die Inflation zieht nicht unerwartet stark an.

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende MilchpreiseNZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

Quelle: Global Dairy Trade

Der Trend im NZD/USD ist klar als bearish zu bezeichnen mit dem nächsten Unterstützungslevel um 0,6615 und dem aktuellen Widerstandsbereich um 0,6780. Nach Bruch des aktuellen Unterstützungsniveau würde das 2010-Jahrestief um 0,6560 in den Fokus rücken.

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NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

@MarcZimermanFX

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

instructor@dailyfx.com

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