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NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

(DailyFX.de) – Diesen Mittwoch findet die zweite Milchpreisversteigerung diesen Monat statt, einen Tag bevor der Verbraucherpreisindex Neuseelands bekannt gegeben wird. Mit dem Milchsektor als bedeutendem Teil der neuseeländischen Wirtschaft, konnte sich der Milchpreisindex in der Vergangenheit als früher Indikator für die Inflation beweisen. Dieser befindet sich allerdings neuerdings auf einem so niedrigen Niveau wie zuletzt 2009. Da überrascht es nicht, dass die RBNZ nun bereits seit 4 Jahren die Zielinflation von 2% nicht erreichte.

Inzwischen werden Stimmen lauter, die expansivere Maßnahmen fordern. Zwar hat die RBNZ bei dem aktuellen Zinsniveau mehr Handelsspielraum als andere Notenbanken, doch es bleibt fraglich, ob ein weiteres Eingreifen für nachhaltigen Erfolg sorgen wird. Trotzdem erachte ich eine weitere Zinssenkung dieses Jahr seitens der RBNZ für wahrscheinlich, vorausgesetzt die Inflation zieht nicht unerwartet stark an.

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende MilchpreiseNZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

Quelle: Global Dairy Trade

Der Trend im NZD/USD ist klar als bearish zu bezeichnen mit dem nächsten Unterstützungslevel um 0,6615 und dem aktuellen Widerstandsbereich um 0,6780. Nach Bruch des aktuellen Unterstützungsniveau würde das 2010-Jahrestief um 0,6560 in den Fokus rücken.

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NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

@MarcZimermanFX

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

instructor@dailyfx.com

NZD/USD: Inflationssorgen und fallende Milchpreise

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