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Fed Sitzungsprotokoll könnte von China und Griechenland geförderte Risikoaversion verstärken

Fed Sitzungsprotokoll könnte von China und Griechenland geförderte Risikoaversion verstärken

2015-07-08 06:59:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Aussie Dollar fällt, Yen steigt, da Nachrichten aus China und der EU Risikoaversion fördern
  • Protokoll der Juni-Sitzung des FOMC könnte Wetten auf Zinserhöhung stützen und Sentiment weiter beeinträchtigen
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Der Australische Dollar war im Overnight-Handel leistungsschwach – er fiel durchschnittlich gegen seine Hauptgegenstücke um 1,1 Prozent – nachdem die Aufruhr in China und ein bedrohliches Ende des gestrigen EU Gipfels die Risikoaversion förderten. Der mit Sicherheit verbundene Japanische Yen war leistungsstark und legte gegen die Majors um 0,6 Prozent zu.

Der MSCI regionale Asien-Pazifik Benchmark Aktienindex tauchte um mehr als 2 Prozente ab, nachdem die chinesischen Aktien abstürzten, was die schlechteste Leistung seit 2007 für die Shanghai Composite Aktien-Benchmark darstellt. Das Trading stoppte bei 43 Prozent der in China börsennotierten Aktien. Gleichzeitig nahmen die EU Offiziellen eine harte Haltung gegenüber Griechenland ein, nachdem das Land im Referendum am letzten Wochenende die Bedingungen eines von den Gläubigern vorgeschlagenen Finanzierungsdeals ablehnten. Die Rhetorik nach der gestrigen Sitzung in Brüssel deutet darauf hin, dass Athen bis Sonntag, wenn ein EU-weiter Gipfel stattfindet, Zeit hat, um seine Haltung zu ändern oder den sogenannten “Grexit” zu einer Möglichkeit zu machen.

Vorausschauend wird sich die Aufmerksamkeit nun derFederal Reserve zuwenden, da sie ihr Protokoll der Juni-Sitzung des FOMC veröffentlicht. Obwohl die Zentralbank ihren geplanten Straffungskurs abgeflacht hat (verglichen mit der Beurteilung im März), fordern die Offiziellen weiterhin zwei Zinserhöhungen in 2015. Dies steht im starken Gegensatz zum von den Märkten einkalkulierten Ausblick, der vorsieht, dass die Vorsitzende Yellen und Konsorten bis Anfang 2016 warten, um die geldpolitische Normalisierung umzusetzen.

Die Situation ähnelt stark der des Vorjahres, als die Erwartungen der Investoren expansiver wurden, nachdem das erste Quartal enttäuschend ausgefallen war und die Fed dennoch den Abbau ihrer QE Anleihenkäufe fortsetze und das Programm wie geplant beendete. Falls das Protokoll auf ein ähnliches Szenario hindeutet, könnte die Angst vor einem bevorstehenden Stimulusabbau die Risikoaversion noch verstärken. Dies wird wahrscheinlich den sentimentabhängigen FX (wie die Rohstoffwährungen) belasten und den US Dollar und Yen noch weiter stärken.

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