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(DailyFX.de) – Der DAX fährt Achterbahnfahrt. Neben der Unsicherheit um einen Verbleib Griechenlands im Euro und ob es der griechischen Regierung gelingt bis spätestens Sonntag einen Vorschlag zur Lösung der aktuellen Schuldenproblematik zu liefern, belasten zudem die Vorgaben aus Asien.

Besonders der chinesische Aktienmarkt kennt weiter kein Halten, hat innerhalb des letzten Monats 35% von seinem Allzeithoch (markiert am 12.06. bei 5.166 Punkten) korrigiert. Hinzu kommen tiefrote Vorgaben aus Hong Kong, der Hangseng hat rund 8% verloren und seinen größten Tagesverlust seit der Finanzkrise 2008 verbucht.

Crash in China und DAX erstaunlich stabil - Vorfreude auf Notenbank-Interventionen?

Quelle: Reuters | Jamie McGeever

Sollte die Situation am aisatischen Aktienmarkt, besonders in China, weiter eskalieren, steht dem DAX wohl ein heißer Sommer bevor.

Allerdings: der Wille sowohl der EZB, als auch ihres chinesischen Pendants PBoC beruhigend am Markt zu intervenieren, wenn die Nervosität und die Schwankungen an den Finanzmärkten zu groß werden, sollte nicht unterschätzt werden. Und zeitnah wäre es wenig überraschend, wenn durch entsprechende Geldgeschenke der Notenbanken Schnäppchenjäger auf den Plan treten würden und den DAX deutlich zurück über 11.000 Punkte kaufen.

Crash in China und DAX erstaunlich stabil - Vorfreude auf Notenbank-Interventionen?

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Zu früh sollten sich die Schnäppchenjäger jedoch auch nicht die Hände reiben, denn: wenn die gewählte Rhetorik bzw. die Interpretation des FED-Sitzungsprotokolls am Abend erneut Spekulationen um Zinserhöhungen seitens der FED noch in 2015 befeuert, würde die Vorfreude zügig einen Dämpfer verpasst bekommen.

Denn ein solch restriktive Haltung würde als Gegengewicht zu geldpolitischen Stimuli seitens der EZB oder PBoC fungieren und potentiell Korrekturbewegungen bzw. Stabiliseirungen eindämmen:

Crash in China und DAX erstaunlich stabil - Vorfreude auf Notenbank-Interventionen?

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Crash in China und DAX erstaunlich stabil - Vorfreude auf Notenbank-Interventionen?

@JensKlattFX

Crash in China und DAX erstaunlich stabil - Vorfreude auf Notenbank-Interventionen?

instructor@dailyfx.com

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