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US-Arbeitsmarkt durchwachsen, DAX wartet auf klare Signale aus Brüssel und Athen

US-Arbeitsmarkt durchwachsen, DAX wartet auf klare Signale aus Brüssel und Athen

2015-07-02 13:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
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(DailyFX.de) – Der Ton rund ums Griechenland-Referendum am Sonntag wird schärfer, der DAX zeigt sich hiervon jedoch recht unbeeindruckt und stabilisiert sich deutlich oberhalb der 11.000er Marke.

Es ist relativ offensichtlich, dass bei dem wochenlangen Tauziehen und Säbelrasseln ein Abstumpfen der Marktteilnehmer stattgefunden hat und noch nicht einmal der markige Spruch von Griechenlands Fiannzminister Varoufakis „er schneide sich lieber einen Arm ab als einer Vereinbarung ohne Schuldenerlass zuzustimmen“ für größere Bewegung sorgt.

Für diese sorgte auch die durch den US-Feiertag „Independence Day“ vorgezogene Veröffentlichung der neu-geschaffenen Sellen ex-Agrar nicht wirklich. Diese konnten nicht überzeugen, zeigten sich durchwachsen. Im Monat Juni wurden 223.000 neue Stellen geschaffen, erwartet wurden 230.000 Stellen. Positiv überraschte hingegen die Arbeitslosenquote mit 5,3%. Enttäuschung machte sich hingegen bei den wieder deutlich gesunkenen durchschnittlichen Stundenlöhnen breit.

Besonders letztere zeigen, dass der US-Arbeitsmarkt weiterhin keineswegs rund läuft, was wiederum den Druck auf die FED noch in 2015 einen ersten Zinsschritt auf den Weg zu bringen in meinen Augen deutlich senkt.

US-Arbeitsmarkt durchwachsen, DAX wartet auf klare Signale aus Brüssel und Athen

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Der DAX reagierte auf die Veröffentlichung unspektakulär. Die Marktteilnehmer können offenbar keine klare Nachricht aus den zahlen herauslesen. Somit bleibt es dabei: alle Augen bleiben auf die Brüssel-Athener-Schulden-Posse und das Griechenland-Referendum am Sonntag gerichtet.

Technisch bleibt es für den DAX dabei, dass sich das Bild erst mit einem Unterschreiten der 10.800er Marke eintrüben würde. Mit der Aussicht auf eine weiter aggressiv Anleihen aufkaufenden EZB, sehe ich mittelfristig bereits im Bereich um 10.100 Punkte die ersten Schnäppchenjäger, die bei alternativlosen, deutschen Aktien zugreifen dürften.

Sollte dieser Fall unter 10.800 Punkten hingegen ausbleiben, dem DAX eventuell zum Wochenschluss gar ein Lauf zurück in Richtung 11.400er Marke gelingen, so könnte dies als Vorbereitung für einen Sprung über 11.650 Punkte dienen. Und gelingt dieser, sehe ich kommende Woche auf der Frankfurter Börsentafel realistisch wieder eine 12.000...

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

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@JensKlattFX

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