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Euro achtet auf Treffen der Finanzminister zum Thema Griechenland, US Dollar könnte mit BIP steigen

Euro achtet auf Treffen der Finanzminister zum Thema Griechenland, US Dollar könnte mit BIP steigen

2015-06-24 07:36:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Euro dürfte IFO-Daten übersehen, um sich auf Griechenland Thematiken beim Treffen der Euro Gruppe zu konzentrieren
  • US Dollar kann steigen, wenn 1Q GDP Upgrade die Spekulation um Fed-Zinserhöhung neu startet
  • Sehen Sie Wirtschaftsberichte direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Die Juni-Umfrage zum deutschen IFO Konjunkturoptimismus steht ganz oben auf der Wirtschaftsagenda in der europäischen Handelszeit. Der zukunftsorientierte Erwartungsindex wird voraussichtlich zum dritten Monat in Folge fallen und 102,4 erreichen, den tiefsten Stand seit Januar. Der Euro wird ihm jedoch kaum große Aufmerksamkeit schenken, da er nur beschränkt Auswirkungen auf die kurzfristige EZB-Geldpolitik hat. Die Zentralbank scheint tatsächlich mit Autopilot zu fahren, während sie weiterhin ihr QE-Programm von €60 Milliarden/Monat umsetzt.

Stattdessen wird die Einheitswährung wohl eher auf Hinweise vom Ausgang einer weiteren Dringlichkeitssitzung der Finanzminister der Eurozone in Brüssel warten. Die politischen Entscheidungsträger werden sich auf Griechenland und die neuen Reformvorschläge konzentrieren, die Athen seinen Gläubigern zu Beginn der Woche unterbreitete. Die Regierung hat vor, diese Vorschläge gegen die Auszahlung der letzten Finanzierungstranche durch Griechenlands zweites Bailout-Paket umzusetzen, bevor dessen Frist am Ende des Monats abläuft.

Die Märkte befürchten, dass falls die Verhandlungen scheitern, ein Bankrott Griechenlands das Land dazu zwingen wird, aus der Eurozone auszutreten, wobei bisher unbekannte Konsequenzen ausgelöst würden. Somit warten die Trader gespannt auf deutliche Anzeichen eines Durchbruchs oder eines endgültigen Scheiterns der Verhandlungen ohne Spielraum für weitere Manöver.

Das vorherige Szenario wird höchstwahrscheinlich den Euro antreiben, da nachlassendes Unsicherheitsrisiko das in der Einheitswährung notierte Anlagespektrum stützt. Es könnte auch insgesamt die Risikoneigung steigern, was die höher verzinsten FX anheben und gleichzeitig auf dem sicherheitsgerichteten Japanischen Yen lasten. Eine Fortsetzung wird möglicherweise begrenzt sein, denn der vom Markt einkalkulierte Ausblick scheint eine Einigung zu bevorzugen. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass eine weitere Enttäuschung dementsprechend wohl ein gegenteiliges Ergebnisse bewirken würde.

Später werden die endgültig revidierten US BIP-Zahlen des ersten Quartals in den Vordergrund rücken. Es wird ein leichter Anstieg erwartet, wobei anstatt der vorher geschätzten Kontraktion von 0,7 Prozent noch eine von 0,2 Prozent ausgewiesen wird. Die US Wirtschaftsnachrichten haben sich gegenüber den Konsensprognosen seit Mitte Mai im Allgemeinen verbessert, was eine positive Überraschung möglich macht. Ein solches Ergebnis könnte den US Dollar weiter stützen, da die Märkte ihre Wetten um den wahrscheinlichen Zeitplan der Straffung der Fed vorwärts treiben.

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