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Euro konzentriert sich auf Griechenlands Krise, US Dollar könnte mit VPI-Daten weiter sinken

Euro konzentriert sich auf Griechenlands Krise, US Dollar könnte mit VPI-Daten weiter sinken

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Griechenlands Krise im Fokus beim Treffen der Finanzminister der Eurozone in Luxemburg
  • US Dollar: Verkaufsdruck nach FOMC könnte sich mit schwachen VPI-Daten verstärken
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Griechenland kehrt in der europäischen Handelszeit ins Rampenlicht zurück, da sich die Finanzminister der Eurozone an einer Sitzung in Luxemburg treffen. Die Aussichten auf eine Einigung scheinen nach einem weiteren Tag hitziger Rhetorik aus Athen und von den Kreditgebern schwach zu sein.

Trader könnten auf die Bemerkungen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede vor dem Bundestag achten um zu sehen, ob die Chefin der größten Volkswirtschaft der Region versuchen wird, die Gemüter zu beruhigen oder ihre Haltung zu versteifen. Gleichzeitig wird Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras Moskau besuchen und könnte ebenfalls in den Nachrichten erscheinen (obwohl bisher nichts fest geplant zu sein scheint).

Die Märkte scheinen sich zunehmend über ein ungünstiges Resultat zu sorgen, obwohl dies noch zu einer deutlichen Schwäche im Euro führen muss. Griechenlands 10-Jahres-Anleihenrenditen stiegen auf Levels auf, die seit April nicht gesehen worden waren, was den zunehmenden Finanzierungsengpass aufzeigt. Gleichzeitig sprang der 1-Jahres CDS Spread – ein Maßstab für die wahrgenommene Wahrscheinlichkeit eines Bankrotts – auf ein Dreiwochenhoch auf.

Die Schweizerische Nationalbank wird ihre geldpolitische Ankündigung bekanntgeben. Der Vorsitzende Thomas Jordan und Konsorten werden voraussichtlich den anvisierten 3-Jahres Liborsatz im Bereich von -0,25 bis -1,25 Prozent halten, während die Zinsen für Sichteinlagen bei -0,75 Prozent bleiben.

Später werden die Mai-Zahlen des US VPI in den Vordergrund rücken. Die Core Inflationsrate im Jahresvergleich wird voraussichtlich unverändert bei 1,8 Prozent bleiben. Daten der führenden Umfragen deuten auf einen Anstieg in der Eingangspreisinflation an, die sich jedoch noch auf die sich erholenden Ausgangspreise auswirken muss, was ein verhaltenes Ergebnis möglich macht.

Dies könnte den Druck auf den US Dollar erhöhen, da die Benchmark-Währung nach der Ankündigung des FOMC zur Geldpolitik weiter sinkt. Obwohl die Zentralbank mindestens eine Zinserhöhung für 2015 vorsieht, wurde der erwartete Kurs für die Straffung im Laufe der kommenden Jahre revidiert und scheint flacher zu sein als die Beurteilung der politischen Entscheidungsträger im März.

Der New Zealand Dollar war über Nacht leistungsschwach nach enttäuschenden BIP-Zahlen für das erste Quartal. Die Leistung stieg um 0,2 Prozent und enttäuschte die Zunahme um 0,6 Prozent, die von den Wirtschaftsexperten erwartet worden war. Der Kiwi fiel gemeinsam mit Front-End-Anhleihenrenditen, was darauf hindeutet, dass das Ergebnis die Spekulation einer Zinssenkung der RBNZ anheizte.

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