Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Bitcoin
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • #GBPUSD mit möglichem Tief https://t.co/Z9RoxewqQs
  • Erfahre heute u.a. mehr über den #Bauholz -Boom und über die saisonal beste Phase im Monat an den Aktienmärtken. Melde dich kostenfrei für meinen täglich erscheinenden #Börsenbrief an: https://t.co/eVq1Hkt25f $EURUSD $XAUUSD $DAX #Lumber $AEX $DJIA https://t.co/ooD6KwzONr
  • #DAX https://t.co/3Gki8OxtAc
  • Weekly DAX Prognose: Geht den Bullen die Puste aus? 👉https://t.co/6vKsjSTqhL #DAX $DAX #DAX30 #aktien #Trading https://t.co/VLStosaKv4
  • #DAX Kassa. Wichtige Level für heute: Schlusskurs vom Freitag 234 sowie Support bis 175. https://t.co/srbE8mUeYW
  • #DAX CFD am Freitag mit zäher Stabilisierung, aber die Range bleibt intakt. Positiv ist, dass wir nun auch einige höhere Tiefs haben, aber grundstzlich setzt sich die Konsolidierung erst mal fort. https://t.co/NwFZxEHGOJ
  • Die EU-Kommission bemüht sich um eine Entspannung im Zollstreit zwischen den USA und Europa. "Wir haben vorgeschlagen, alle gegenseitigen Zölle für sechs Monate auszusetzen, um eine Verhandlungslösung zu erreichen", zitiert der "Spiegel" den Vizepräsidenten der Kommission*Reuters
  • #MICROSOFT will sich einem Insider zufolge mit einem milliardenschweren Zukauf im Geschäft mit KI verstärken. Der Softwarekonzern befinde sich in fortgeschrittenen Gesprächen über einen Kauf des KI-Spezialisten Nuance Communications für rund 16 Milliarden Dollar. *Reuters
  • Konjunkturdaten und #Earnings Wochenausblick. $JPM $WFC $GS $CITI #Aktien (Keine Gewähr) https://t.co/LRwQTb8bWh
  • #Covid19 Fallzahlen und Impfstatus (Daten: RKI, ZDF, Bloomberg) Deutschland: 7 Tage Inzidenz: 136,4 (110,4), vollständig geimpft: 5,9 % (5,7 %) USA: 7 Tage Inzidenz: 144,7 (139,4), vollständig geimpft: 21,9 % (19,9 %)
DAX: Steigende Wahrscheinlichkeit einer Staatspleite Griechenlands und Beben am Anleihemarkt drücken

DAX: Steigende Wahrscheinlichkeit einer Staatspleite Griechenlands und Beben am Anleihemarkt drücken

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Die Sorgen der Aktionäre werden in dieser Woche wieder um die zähen Griechenland-Verhandlungen und das Beben am Anleihenmarkt zentriert sein. Die Erwartungen an Lichtblicke im Treffen der Kreditgeberländer und dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras am Mittwoch, die dem DAX aus der Klemme führen könnten, fallen spärlich aus. Die drohende Staatspleite Griechenlands war heute wieder das bestimmende Thema auf dem Frankfurter Börsenparkett. Es ist eine bedrückende Erkenntnis, dass statt gegenseitigen Annäherungen nun wieder ein verstärkter Disput vernommen wird. Die Vereinbarung Griechenlands mit dem IWF, die Juni-Raten gebündelt in einer Einmalzahlung in Höhe von 1,6 Milliarden Euro erst Ende des Monats zu überweisen, lässt darüber nicht hinwegsehen. Ein enormer Zeitdruck bleibt trotz des zeitlichen Puffers der „Sambia-Option“ vorhanden.

Auch in den heute veröffentlichten Sentix-Anlegerstimmungsbarometern für die Eurozone und für Deutschland führte das ungelöste Griechenland-Drama zu Eintrübungen. Der Gesamtindex für Deutschland für Juni fiel den dritten Monat in Folge. Zwar zog die aktuelle Lagebeurteilung der Anleger geringfügig im Vergleich zum Vormonat an, doch ihre konjunkturellen Erwartungen fielen auf den tiefsten Stand seit November 2014.

Rentenpapiere waren auch am Montag wieder Verkaufsmaterial

Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future rutschte bereits direkt zu Beginn des Handelstages unter 151 und senkte sich damit wieder Richtung des Vorwochentiefs um 149,6. Die Renditen deutscher Anleihen zogen stark an. Die Rendite zehnjähriger Bundespapiere notierte zwischenzeitlich auf +0,9% , doch seit dem Zinstief im April um +0,08% durchlebte nicht nur der Langläufer volatile Wochen. Nicht nur Nervosität sondern auch die Schwankungsanfälligkeit des Anleihemarkts schwappen zum Aktienmarkt rüber, während die Verengung der Zinsdifferentiale zwischen europäischen Anleihen und US-amerikanischen Langfristzinsen die EUR/USD-Kurserholung stützt. Die Dollarstärke, die am Freitag nach den starken US-Arbeitsmarkten zündete, wurde heute ausbremst. Dem EUR/USD-Kurs gelang ein deutlicher Abpraller zurück über 1,11. Auch die Euro-Stärke sehen Aktionäre zur Zeit ungern. Im April verzeichneten die Exporte deutscher Unternehmer zwar noch ein überraschendes Plus von 1,9% im Vergleich zum Vormonat, doch ein sich erholender Euro dämpft das Potenzial weiter steigender Exporte.

Die Korrekturbewegung im DAX seit dem Allzeithoch um 12.400 Punkte weitete sich mit dem Bruch des Mai-Tiefs nun auf über 10 Prozent. Die Stimmung ist dadurch zusätzlich gereizt. Einsetzende Verkäufe unter der runden 11.000 Marke könnten das deutsche Börsenbarometer Richtung 10.500 Zähler fallen lassen. Ein Stabilisierungsversuch durch eine Rückeroberung der Region um 11.160 Punkte wäre hingegen positiv zu werten, doch erst oberhalb der 11.400 hellt sich das Bild auf.

DAX: Steigende Wahrscheinlichkeit einer Staatspleite Griechenlands und Beben am Anleihemarkt drücken

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX: Steigende Wahrscheinlichkeit einer Staatspleite Griechenlands und Beben am Anleihemarkt drücken

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.