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DAX: Ausblick der akkommodierenden Geldpolitik wird nicht von den Griechenland-Sorgen ablenken können

DAX: Ausblick der akkommodierenden Geldpolitik wird nicht von den Griechenland-Sorgen ablenken können

2015-06-03 07:28:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Die Sorgen um das Griechenland-Drama werden weiterhin die Stimmung der Anleger prägen. Für weitere Eintrübung dieser könnte heute die EZB sorgen. Die erstmals im Mai seit sechs Monaten wieder positive jährliche Teuerung in der Eurozone bot eine Schattenseite. Zwar lassen die Deflationssorgen nach, doch mit den steigenden Preisen weicht auch der Druck auf die EZB, an der strikt expansiven Haltung festzuhalten.Börsianer verfolgten daher dieanziehende Teuerung gestern mit gespaltenen Gefühlen.

DAX: Ausblick der akkommodierenden Geldpolitik wird nicht von den Griechenland-Sorgen ablenken können

Da nach der geldpolitischen Lagebeurteilung der EZB heute der „Status Quo“ in den Zinsen erwartet werden darf, werden vor allem die Wirtschaftsprognosen der EZB unter besonderer Beobachtung stehen. Für Impulse könnte EZB-Chef Mario Draghi sorgen. Den Anstieg in der Teuerungsrate wird der Notenbanker als ersten erkennbaren Erfolg der breit angelegten Staatsanleihekäufe verbuchen. Die Wirtschafswachstumsprognosen und Inflationserwartungen werden damit hohe Aufmerksamkeit erhalten.

Seitens der US-Konjunkturdaten stehen die ISM Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe im Fokus (16:00 Uhr). Ein leichter Rückschritt in der Expansionsrate im nicht verarbeitenden Gewerbe wird erwartet.

Eine US-Notenbankerin präsentierte sich gestern "dovish". Lael Brainard, stimmberechtigtes Mitglied des Zinsausschusses, sagte, die US-Wirtschaftsdaten würden keinen signifikanten Rebound der US-Wirtschaft in zweiten Quartal andeuten und auch der starke Greenback würde die Normalisierung der Geldpolitik verzögern.

Einen Hinweis auf den Gesundheitszustand des US-Arbeitsmarktes werden zudem die Zahlen des privaten Dienstleisters ADP bieten (14:15 Uhr). Seit November 2014 fiel setzte sowohl die ADP-Kennzahl als auch die neugeschaffenen Stellen des Bureau of Labour Statistics tiefer (Fr. 14:30 Uhr). Der private Sektor laut den Erwartungen im Mai 200T neue Stellen aufgewiesen haben. Zahlen um das Niveau von 200T würde ein Aufschwung der US-Wirtschaft andeuten. Doch wenn wir Lael Brainard Gehör schenken wollen, sollten die Erwartungen darauf nicht allzu ausgeprägt ausfallen. Mit dem Beige Book rückt um 20 Uhr dann noch Konjunkturbericht der Fed in den Vordergrund.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Mi

Jun 3

11:00

EUR Arbeitslosenquote der Eurozone (APR)

11.2%

11.3%

11:00

EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (APR)

2.0%

1.6%

11:00

EUR OECD Economic Outlook

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (MAY 29)

-1.6%

13:45

EUR Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank (JUN 3)

0.05%

0.05%

13:45

EUR ECB Deposit Facility Rate (JUN 3)

-0.20%

-0.20%

13:45

EUR ECB Marginal Lending Facility (JUN 3)

0.30%

0.30%

14:15

USD ADP Veränderung der Beschäftigung (MAY)

200K

169K

14:30

USD Handelsbilanz (APR)

-$44.0B

-$51.4B

16:00

USD ISM Composite Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe (MAY)

57.0

57.8

20:00

USD U.S. Federal Reserve Releases Beige Book

Solange kein Deal mit Griechenland erfolgt ist und ein Finanzpaket geschürt wurde, bleiben die Denkerfalten auf dem Frankfurter Parkett ausgeprägt. Der DAX brach unter 11.400 Punkte und neigt sich damit wieder in Richtung des Mai-Tiefs um 11.160 Punkte. Eine weitere Eintrübung und eine größere Korrekturbewegung könnte den DAX unterhalb der runden Marke von 11.000 Punkten Richtung 10.500 Zähler führen. Oberhalb des Mai-Tiefs um 11.160 Punkte bleibe ich jedoch nach wie vor optimistisch gestimmt.

Daily Chart

DAX: Ausblick der akkommodierenden Geldpolitik wird nicht von den Griechenland-Sorgen ablenken können

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX: Ausblick der akkommodierenden Geldpolitik wird nicht von den Griechenland-Sorgen ablenken können

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