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Krisengipfel in Berlin lässt Erfolge vermissen und Devisenmarkt bietet Konfrontation - DAX unter Druck

Krisengipfel in Berlin lässt Erfolge vermissen und Devisenmarkt bietet Konfrontation - DAX unter Druck

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Die Sorgen um das Griechenland-Dilemma hielten auch am Dienstag Anleger in Atem. Enttäuschungen herrschten vor allem darüber, dass nach dem Krisengipfel in Berlin weiter nach Lösungen gesucht werden muss.

Kommentare, die Hoffnungen hätten zünden können, wurden ignoriert. So ließen die Worte von Danièle Nouy, Chefin der europäischen Bankenaufsicht, "die griechischen Banken seien immer noch solvent" die Nervosität nicht abklingen. Zu widersprüchlich zeigten sich die Aussagen aus Griechenland und der internationalen Kreditgeber in den letzten Tagen, als dass wieder leichtfertig oberflächlich positiven Meldungen Glauben geschenkt wird, um nicht kurz darauf wieder scharf ausgebremst zu werden. Das Wechselbad der Gefühle erwischte in den vergangenen Handelstagen einige Anleger auf dem falschen Fuß.

Börsianer verfolgten anziehende Teuerung mit gespaltenen Gefühlen

Über die deutschen Arbeitsmarktzahlen wurde hinweg gesehen. Die erstmals im Mai seit sechs Monaten wieder positive jährliche Teuerung in der Eurozone stieß eine verhaltene Erholung an, denn sie birgt eben auch eine Schattenseite. Zwar verpuffen die Deflationssorgen, doch mit den steigenden Preisen weicht auch der Druck auf die EZB, an der strikt expansiven Haltung festzuhalten. Die für den Aktienmarkt wohlwollende Geldpolitik wird die EZB zwar noch lange bieten, doch eine steigende Inflation könnte den Zeitraum verkürzen. Da nach der geldpolitischen Lagebeurteilung der EZB morgen der „Status Quo“ in den Zinsen erwartet werden darf, werden vor allem die Wirtschaftsprognosen der EZB unter besonderer Beobachtung stehen. Für Impulse könnte EZB-Chef Mario Draghi sorgen. Den Anstieg in der Teuerungsrate wird der Notenbanker als ersten erkennbaren Erfolg der breit angelegten Staatsanleihekäufe verbuchen.

Krisengipfel in Berlin lässt Erfolge vermissen und Devisenmarkt bietet Konfrontation - DAX unter Druck

Neben der Unsicherheit um den Verbleib Griechenlands im Euroraum bot der Verlauf am Devisenmarkt eine weitere Konfrontation. Die heutige Eurostärke, die von der anziehenden Inflation in der Eurozone katalysiert wurde, bot Aktionären einen weiteren Grund loszulassen. Dem EUR/USD-Kurs gelang der schwungvolle Bruch über die psychologische wichtige Marke von 1,1.

Solange kein Deal mit Griechenland erfolgt ist und ein Finanzpaket geschürt wurde, bleiben die Denkerfalten auf dem Frankfurter Parkett ausgeprägt. Der DAX brach unter 11.400 Punkte und neigt sich damit wieder in Richtung des Mai-Tiefs um 11.160 Punkte. Eine weitere Eintrübung und eine größere Korrekturbewegung könnte den DAX unterhalb der runden Marke von 11.000 Punkten Richtung 10.500 Zähler führen. Oberhalb des Mai-Tiefs um 11.160 Punkte bleibe ich jedoch nach wie vor optimistisch gestimmt.

Daily Chart

Krisengipfel in Berlin lässt Erfolge vermissen und Devisenmarkt bietet Konfrontation - DAX unter Druck

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Krisengipfel in Berlin lässt Erfolge vermissen und Devisenmarkt bietet Konfrontation - DAX unter Druck

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