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Dollar-Rallye setzt sich fort und durchbricht dabei Schlüssellevels

Dollar-Rallye setzt sich fort und durchbricht dabei Schlüssellevels

2015-05-27 04:17:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Rallye setzt sich fort und durchbricht dabei Schlüssellevels
  • Euro: Gefahr um Griechenland wächst
  • Paare mit Japanischem Yen: Überzeugung ungleichmäßig, aber USD/JPY erreicht 7-Jahreshoch

Dollar-Rallye setzt sich fort und durchbricht dabei Schlüssellevels

Der Dollar startete eine starke Bewegung durch den Handelsschluss der letzten Woche. Der stärkste Wochenstart für den Greenback in fast zwei Jahren war eine überzeugende Aktion einer Währung, die die letzten fünf Wochen rückläufig gewesen war. Es gab da nur ein Problem: Ein verlängertes Wochenende wegen des Feiertags in den USA und anderen wichtigen Finanzzentren (UK, Deutschland, Hongkong) drohten damit, die Teilnahme zu schmälern und das spekulative Momentum zu ersticken. Die Handelszeit am Montag war sicherlich kaum überzeugend, aber sie munterte den kürzlichen Anstieg im spekulativen Interesse auch nicht dazu auf, ihre Posten einfach so aufzugeben. Und als die Liquidität in der letzten Handelszeit wieder aufgefüllt wurde, nahm die weltweit liquideste Währung ihren Fortgang wieder auf, wo sie unterbrochen worden war.

Innerhalb der letzten Handelszeit machte der Dollar gegen sämtliche Gegenspieler Boden gut und erreichte außerdem seinen siebten Anstieg in den letzten acht Tradingtagen. Ob diese Bewegung sich nun nach den jüngsten kritischen Brüchen weiter entwickelt – EUR/USD 1,1000, GBP/USD 1,5500, USD/JPY 122 – hängt davon ab, was den Antrieb bis zu diesem Punkt motivierte. Eine neu belebte Anerkennung der Geldpolitik der Fed scheint die Führung zu übernehmen, und das könnte ein genügend effektiver Auslöser sein, um einem Run genügend Treibstoff zu bieten. Aufbauend auf der starken Kombination der Verbesserung des Kern VPI am Freitag und den Bemerkungen der Fed Vorsitzenden Janet Yellen hinsichtlich einer ersten Zinserhöhung in 2015, verstärkten die Nachrichten in der vergangenen Handelszeit einen restriktiven Anstieg. Auf der Datenfront führte eine Verbesserung bei den Gebrauchsgütern zu einer Aufwärtsrevision der Wachstumsprognosen, und das Verbrauchervertrauen zeichnete eine unerwartete Verbesserung. Gleichzeitig, den Fußstapfen seines Kollegen folgend, unterstützte Vizevorsitzender Stanley Fischer die Einschätzungen hinsichtlich einer Erhöhung vor dem Jahresende. Es gibt genügend Raum für Spekulationen, hinsichtlich der aufgebrachten Prämien beim Dollar für seine vorteilhafte Zinsprognose, doch da die Fed Fund Futures Tabellen immer noch von ersten Schritten im Januar 2016 ausgehen, gibt es einiges kurzfristiges Potenzial, das ausgenutzt werden könnte.

Die Geldpolitik könnte einen direkten Beitrag zum Dollar-Anstieg leisten, aber es ist mehr Brennstoff nötig, um dieses seit langem brennende Feuer zu schüren. Die Agenda für diese Woche bietet jedoch nicht diese Art Zündstoff. Die Staatsanleihenauktion und die MBA Hypothekenanträge sind die einzigen geplanten Eventrisiken. Die Bullen können weitere Hinweise auf den Zeitplan der ersten Zinserhöhung des FOMC erhalten (und das darauffolgende Tempo), falls die Risikoaversion ansteigt. In der vergangenen Handelszeit, mit der Rückkehr der Liquidität, erlitt der S&P 500 einen Sturz, so wie viele andere empfindliche Anlagen auch. Das Problem mit einer abebbenden spekulativen Neigung ist, dass sich das Wohlbehagen als viel stärkere Kraft im Markt erwiesen hat. Richmond Fed Präsident Jeffrey Lacker erinnerte uns heute morgen an die Gefahren, die sich sogar innerhalb unseres Blickfelds befinden. Er bemerkte, dass verzerrte Anreize zur Erosion der finanziellen Stabilität beigetragen haben – eine andere Art, die "Kosten" des weitreichenden Stimulus zu beschreiben. Wann wird der Markt diesen immer häufiger geäußerten Warnungen mehr Aufmerksamkeit schenken und sich ihnen anpassen? Vorläufig noch nicht, so wie es aussieht. Und zudem sagte Lacker noch, er würde eine Zinserhöhung im Juni noch nicht ausschließen.

Euro: Gefahr um Griechenland wächst

Die letze, selbstbestimmte und entscheidende Frist für Griechenland ging vor einigen Wochen zu Ende, und es gibt kaum Beweise für einen Fortschritt seit dem Übergang zum Spiel des Finanzroulette. Der Chief Economic Advisor der Allianz, Mohamed El-Erian, stellte das Risiko in die richtige Perspektive als er sagte, dass die finanzielle "Unfallgefahr" in Griechenland (ohne Bargeld zu bleiben) wachse. Die CDS und Anleiherenditen unterstützen diese Angst.

Paare mit Japanischem Yen: Überzeugung ungleichmäßig, aber USD/JPY erreicht 7-Jahreshoch

Die Yen-Crosses stiegen in der letzten Handelszeit im Allgemeinen an, aber das herausragende Paar war deutlich herausragend. Unterstützt von der allgemeinen Bid für den Dollar, klärte dieses Paar einen sieben Monate gültigen Widerstand – das Top, das nach der QQE-Aufstockung im Oktober gesetzt wurde – und hob auf ein neues 7-Jahreshoch über 122 ab. Nicht alle Paare zeigten jedoch die gleiche Motivation. Außerdem beeinträchtigte der riskante Hintergrund diesen Appetit auf Carry-Trades. Der USD/JPY wird es nicht alleine schaffen.

Australischer Dollar leidet unter schwachen chinesischen Daten, gemäßigten Rohstoffpreisen, schwachem Wohnungsmarkt

Eine der leistungsschwächsten Währungen in der vergangenen Handelszeit war der Aussie Dollar, der unter verschiedenen Problemen leiden musste. Ein Rückgang in den Rohstoffpreisen, wobei das Land ein wichtiger Exporteur ist, würde die Bullen in den Sattel heben. Zur allgemeinen Risikoaversion kamen heute morgen noch rückläufige Zahlen für das 1Q im Aussie Bausektor hinzu, sowie ein deutlich schwächeres Verbrauchervertrauen in China. Es gibt nicht viel, das den Aussie unterstützen könnte.

Kanadischer Dollar wird wohl kaum BoC-Veränderungen erleben ... aber Wachsamkeit lohnt sich

Als Basisszenario wird die Bank of Canada heute wohl kaum ihre Haltung gegenüber der Politik ändern – sei es offiziell oder durch die Rhetorik in ihrer Stellungnahme. Der Markt erwies sich jedoch besonders empfindlich gegenüber den wahrgenommenen Veränderungen der politischen Gruppen des "Comm Blocs". Bei der letzten Sitzung beharrte die BoC auf einen neutralen Stand für ihre künftige Politik. Dies zeichnet eine sehr feine Linie, auf der die Spekulanten gehen und die Situation reifen lassen können, um darauf zu reagieren.

Schwellenmärkte stehen vor größerem Rückgang, Verkauf des Rubels und Reals übersteigt Käufe

Die Schwellenmärkte haben sich als eine der Anlageklassen erwiesen, die nach abnehmendem spekulativen Appetit in dieser Woche einen Rückgang hinnahmen. Der MSCI EM ETF fiel mit steigendem Volumen auf sein niedrigstes Level in beinahe zwei Monaten zurück. Wichtige Währungen haben ebenso gegen den USD (RUB, BRL, INR) nachgeben. Es hilft nicht, dass Fisher von der Fed andeutet, dass der EM empfindlich auf FOMC Bewegungen reagiert, jedoch vorbereitet ist.

Gold erleidet steilen Abfall, eine weitere Ausnahme?

Wie die anderen Metalle und allgemeinen Rohstoffe, die in Dollar gehandelt werden, erlitt Gold einen steilen Abfall in der letzten Handelszeit. Wir haben in den letzten Monaten solche abrupten Rückgänge schon oft erlebt, aber sie erwiesen sich immer wieder als Ausnahmen, die zum Schluss an der Schiebezone festhalten würden (anstatt das bullische Interesse zu wecken). Ob das Edelmetall bereit ist, einen ernsthaften Absturz zu erleben, hängt vor allem vom USD ab.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

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Japans Einzelhandelsumsätze | Einzelhandel (APR)

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JPY

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Bank of Japan Sitzungsprotokolle (30. Apr)

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Iwata der BoJ spricht

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G-7 Meeting der Finanzminister und Zentralbanker [27. -29. Mai]

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Spot

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