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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar fällt... vor der Fed und dem BIP
  • Euro zeigt zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber Griechenlands Risiko
  • New Zealand Dollar steht vor seinem eigenen wichtigen Zinsentscheid

Dollar fällt… vor der Fed und dem BIP

Es ist nicht ungewöhnlich, die Entwicklung von wichtigen technischen Levels und Muster vor einem kritischen Eventrisiko zu sehen. Die spekulative Positionierung zeigt eine Unsicherheit auf, und Nervosität passt normalerweise zu den klassischen Chart-Mustern, die wir für Breakouts erwarten. Dennoch kommt es nicht oft vor, dass die wichtigste Bewegung im Markt vor der Veröffentlichung der entscheidenden Daten stattfindet. Und genau dies passierte im Dollar in der letzten Handelszeit. Nachdem er von einem neun Monate dauernden Anstieg zu einer Konsolidierungsphase überwechselte, schienen die bullischen Ambitionen gebremst zu werden und dringend eine Verstärkung zu erfordern. Die Kombination des 1Q US BIP-Berichts und der Stellungnahme zum Zinsentscheid des FOMC am Mittwoch könnte die richtige Mischung bieten, um das große Angebot wieder aufleben zu lassen oder eine fundamentale Verschiebung zu signalisieren, die einen entscheidenden Grund für eine dauerhafte Kehrtwende bieten könnte. Dennoch schien die Spannung den Greenback zu einer Bewegung zu zwingen, bevor der Treiber veröffentlicht wurde. Das bedeutet nicht, dass die Bewegung entschieden wurde. Eine Wende oder eine Wiederbelebung könnte immer noch von dieser wichtigen Mischung abhängen.

Über der Position des Dollars vor der Veröffentlichung hinaus ist die Mischung bei dem bevorstehenden Eventrisiko kritisch, da marktbewegende Themen darin enthalten sind. Im vergangenen Jahr sahen wir einen Anstieg in der FX-Volatilität, und sie blieb erhöht, während die Aktivitätsmessungen anderer Anlageklassen wieder abnahmen (auch wenn nicht auf die Extreme des letzten Sommers). Wir haben außerdem ungewöhnliche Trends gesehen, als bei den anderen Anlageklassen keine Richtung vorhanden war – und noch weniger Momentum. Der entscheidende Faktor zwischen den Währungen und anderen Anlagenklassen ist deren Empfindlichkeit gegenüber den Anfangsphasen der geldpolitischen Abweichungen. Auch in einem Umfeld mit Nullzinspolitik bietet der Kontrast des QE-Programms der EZB gegenüber der offenen Diskussion der Fed über den Zeitpunkt der Zinserhöhung einen entscheidenden Vorteil. Und wenn ein Eventrisiko die Zinserwartung stark beeinflussen kann, ist nichts mit der Kombination eines Vierteljahresbericht zum Wachstum und der politischen Stellungnahme der Zentralbank und ihrem Entscheid vergleichbar.

Von den beiden wichtigen Ereignissen ist der BIP-Bericht eher "schwarz und weiß". Ein Ergebnis, das den prognostizierten 1,0 Prozent entspricht oder tiefer liegt würde Grund genug sein, um den Zeitrahmen für "Mitte 2015", der Interpretation einer Zinserhöhung in Juni oder Juli, wieder auf den Tisch zu bringen. Eine "bessere" Kennzahl wird gegen die jüngste Stärke in der bärischen Tendenz kämpfen müssen, die mit dem Bruch vom Dienstag kommt. Der Entscheid des FOMC ist das kompliziertere Element in dieser Gleichung. Er wurde immer als Entscheid erwartet, der auch keine Änderung aufzeigen kann. Dennoch werden wir mit der Rhetorik der Stellungnahme sehen, wie der Markt die Chancen interpretiert, ob die Fed im Juni Maßnahmen ergreifen wird, und zwar im Vergleich zu September und Dezember. Juni ist zurzeit nicht sehr wahrscheinlich, aber falls die Bemerkungen überraschend restriktiv klingen, könnten die Forderungen der Hawks wiederbelebt werden. Das Sentiment wird mit den jüngsten Zahlen wohl eher schwächer werden. Falls nicht, könnte der Dollar rasch wieder an Boden gewinnen.

Euro zeigt zunehmend Gleichgültigkeit gegenüber Griechenlands Risiko

Die Staatsanleiherenditen von Griechenland sind gefallen, die Swap-Prämien für Zahlungsversäumnisse sind abgestürzt und die Aktienbörse in Athen ist in der vergangenen Woche stark gestiegen. Und dennoch wurden die finanziellen Probleme des Landes nicht gelöst. Der Markt wird gegenüber der Bedrohung dieses Landes für die Eurozone zunehmend blasiert - vielleicht weil die Ansteckungsgefahr abgenommen hat. Trader sollten die heutige persönliche Sitzung beobachten.

New Zealand Dollar steht vor eigenem wichtigen Zinsentscheid

Obwohl die meisten Augen auf den bevorstehenden Zinsentscheid des FOMC gerichtet sind, werden wir wohl eher eine deutliche Veränderung im Entscheid der RBNZ sehen, der kurz nach dem US Eventrisiko fällig ist. In der letzten Woche wiederholte der Assistant Governor der Zentralbank einige Bedenken über wirtschaftliche und finanzielle Bedingungen und deutete ebenfalls an, dass eine Zinssenkung ebenfalls eine Möglichkeit sei. Falls diese Gefühle von der RBNZ als Ganzes geteilt werden, könnte der Kiwi fallen.

Britisches Pfund: Gespannt auf nächste Woche

In der vergangenen Handelszeit wurde ein wichtiger UK Indikator veröffentlicht, aber er schien die Spannung auf die bevorstehenden Ereignisse nicht lösen zu können. Gemäß der nationalen Statistikbehörde wuchs die Volkswirtschaft im ersten Quartal um 0,3 Prozent. Dieses Ergebnis ist zwar schlechter als die prognostizierten 0,5 Prozent, aber die Jahresrate ist mit 2,4 Prozent immer noch beneidenswert im globalen Vergleich. Egal ob bullisch oder bärisch, das Risiko mit den Wahlen der nächsten Woche wird nicht schwächer.

Australischer Dollar verzeichnet Rallye, aber ohne Orientierung

Der Australische Dollar war die leistungsstärkste Hauptwährung in der letzten Handelszeit und verzeichnete überall Gewinne. In einigen Paaren - AUD/USD und AUD/JPY - war der Anstieg stark genug, um kritische Widerstandslevels zu überwinden. Aber worauf gründete diese Bewegung? Wie wurde sie inspiriert? Die Daten des Aussie und aus China waren unterschiedlich, es gab keine Risikoneigung, die Verbindung zum Eisenerz war schwach. Ohne starke Motivation wird eine Fortsetzung schwierig sein.

Schwellenmärkte auf Sieben-Monatshochs vor Fed

Die Schwellenmärkte verzeichneten im vergangenen Monat eine außergewöhnliche Erholung. Für den MSCI EM ETF bedeutete dies einen starken Abprall auf Siebenmonatshochs. Nachdem er erst in der letzten Handelszeit ein neues Hoch gesetzt hat, steht uns eine wichtige Entwicklung bevor, die uns sagen kann, ob die ausländischen Investoren weiterhin ihre Geldmittel in Hochzins-/Risiko-Regionen parkieren wollen: Die US-Beschäftigung und Politik. Wenn eine Zinserhöhung folgt, werden es die Schwellenmärkte zu spüren bekommen.

Gold: Erholung wartet auf deutlichen Dollar-Übertrag zur Attraktivitätssteigerung

Als Inflations-Hedge und abgekapselte sichere Anlage findet Gold nur geringes Interesse von Seiten des globalen Finanzsystems. Dennoch erhöht sich die Attraktivität als Alternative zu abgewerteten Währungen. Das QE-Programm der EZB und die dauerhaften Maßnahmen der BoJ sowie die Andeutungen von Maßnahmen der PBoC steigern diese Attraktivität noch weiter. Die Hauptunterstützung für den Reiz als Anti-Währung erhält Gold jedoch von der Fed. Wird die Gruppe die Angst um höhere Zinsen schüren?

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:45

NZD

Handelsbilanz (MÄRZ)

300 Mio.

50 Mio.

Der Markt wird seine Aufmerksamkeit dem Zinsentscheid der RBNZ um 21:00 GMT zuwenden.

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (APR)

35,8

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchervertrauen (APR)

114,7

Chinas Wirtschaftszahlen schnitten im Vergleich zu den Erwartungen der Wirtschaftsexperten schlechter ab. Die PBoC senkte kürzlich den Reservesatz der wichtigen Banken um eine Verlangsamung zu bekämpfen.

6:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (MÄRZ)

1,19

Kennzahl befindet sich seit Anfang 2014 in einem Abwärtstrend.

9:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen (APR)

103,9

103,9

Die Wirtschaftszahlen aus der Eurozone haben vor Kurzem begonnen, gegenüber den Erwartungen schlechter abzuschneiden. Viele Sprecher der EZB, einschließlich Draghi, erwarten jedoch, dass sich die Wirtschaft im Laufe des nächsten Jahres verbessert.

9:00

EUR

Dienstleistungsvertrauen (APR)

6

6

10:00

GBP

CBI berichtete Umsätze (APR)

25

18

Die BIP-Daten dieser Woche enttäuschten die Erwartungen. Die 90 Tages Sterling Futures erwarten von der BoE eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte bis Anfang 2016.

12:00

EUR

Deutschlands VPI (APR P) (J/J)

0,4%

0,3%

Die Hauptsache, die beobachtet wird, ist das Gespräch zwischen den griechischen Ministern und den EU-Ministern über die Bailout-Bedingungen des Landes.

12:30

USD

BIP annualisiert (Q/Q)

1,0%

2,2%

Die US Wirtschaftsdaten schnitten bisher in diesem Jahr gegenüber den Erwartungen schlechter ab.

18:00

USD

FOMC Zinsentscheid

0,25%

0,25%

OIS kalkuliert eine Zinserhöhung des FOMC um 50 Basispunkte im Verlaufe der nächsten 12 Monate ein. 30 Tages Fed Futures notieren eine Erhöhung um 25 Basispunkte bis April 2016. Die FOMC-Mitglieder werden voraussichtlich auf die Daten achten, wenn sie Zinserhöhungen entscheiden. Schauen Sie das Live Webinar um 17:45 GMT!

21:00

NZD

RBNZ Zinssatzentscheidung

3,50%

3,50%

OIS impliziert, dass die RBNZ ihre Zinsen in den nächsten 12 Monaten konstant halten wird (letzte Woche wurde eine Senkung um 25 Basispunkte erwartet)

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EZB: Hansson hält Rede über Ausblick der Eurozone

9:10

EUR

EZB: Ergebnis der Langzeit-Refinanzierungsoperation LTRO

15:30

USD

USA verkauf USD 15 Mrd. variabel verzinsliche 2-Jahres-Anleihen

16:00

CAD

Ehemaliger BoC-Vorsitzender Dodge hält Rede in Ottawa

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

16,5000

2,7500

13,8500

7,8165

1,4275

Widerstand 2

9,3300

7,3650

8,5270

Widerstand 1

16,0000

2,7000

12,6500

7,8075

1,3935

Widerstand 1

8,7400

7,1000

8,4735

Spot

15,0237

2,5896

11,9490

7,7527

1,3582

Spot

8,6351

6,8761

7,9986

Unterstützung 1

14,5000

2,3580

11,3500

7,7490

1,3425

Unterstützung 1

8,2675

6,4725

7,8360

Unterstützung 2

13,6800

2,2850

10,8500

7,7450

1,3230

Unterstützung 2

7,8150

6,3325

7,2945

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1001

1,5024

120,84

0,9715

1,2692

0,7676

0,7606

131,56

1219,86

Wid. 2

1,0968

1,4977

120,55

0,9686

1,2659

0,7651

0,7581

131,19

1214,83

Wid. 1

1,0935

1,4930

120,25

0,9657

1,2626

0,7627

0,7555

130,81

1209,80

Spot

1,0869

1,4836

119,67

0,9599

1,2561

0,7578

0,7504

130,07

1199,75

Unter. 1

1,0803

1,4742

119,09

0,9541

1,2496

0,7529

0,7453

129,33

1189,70

Unter. 2

1,0770

1,4695

118,79

0,9512

1,2463

0,7505

0,7427

128,95

1184,67

Unter. 3

1,0737

1,4648

118,50

0,9483

1,2430

0,7480

0,7402

128,58

1179,64