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Anknüpfungspunkte:

  • Euro lässt sich kaum vom deutschen ZEW-Bericht beeinflussen
  • Rohstoff-Währungen und US Dollar reagieren auf politische Ausblicke
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Die ZEW-Umfrage aus Deutschland, die das Vertrauen der Analysten beurteilt, steht in der europäischen Handelszeit ganz oben im Wirtschaftskalender. Der zukunftsgerichtete Erwartungsindex wird voraussichtlich auf 55,3 steigen und bringt somit das Sentiment auf seinen höchsten Stand in 14 Monaten. Ein rosiges Ergebnis wird jedoch den Euro nicht stark stützen, da dessen Auswirkungen auf die kurzfristige Geldpolitik der EZB beschränkt sind.

Die Zentralbank scheint vorläufig mit dem Autopilot zu fahren, da sie die Auswirkungen ihres neuen QE-Programms von €60 Mrd./Monat überwacht. Das bevorstehende mit Griechenland verbundene Eventrisiko bei der Sitzung der Finanzminister der Eurozone könnte ebenfalls das Engagement gegenüber einer Tendenz von Seiten der Investoren in eine Richtung abschwächen. Tatsächlich könnten die geplanten Kommentare von Danièle Nouy, der Präsidentin des Aufsichtsrats der EZB, leicht den ZEW-Bericht in den Schatten stellen, falls sie ihre Meinung über die Fähigkeit der Banken der Eurozone in Bezug auf ein widriges Szenario aus Griechenland äußert.

Der Australische, Kanadische und New Zealand Dollar waren im Overnight-Handel leistungsschwach – sie verzeichneten deutliche Rückgänge gegen ihre Hauptgegenstücke – während der US Dollar im allgemeinen höher tradete. Die Kursbewegung dieser vier Währungen verfolgte die des Intraday-Handels in den 10-Jahres-Staatsanleihen-Futures der USA. Der Greenback stieg zusammen mit den Kursen für Kontrakte und folgte der US Schulden-Benchmark, während die sogenannten "Rohstoff-Dollar" entsprechend sanken.

Diese Kursbewegung könnte die Nachfrage nach auf USD basierenden Anlagen reflektieren, nachdem die RBA und BoC Gouverneure Stevens und Poloz die Möglichkeit einer Zinserhöhung in zwei unterschiedlichen Reden in New York herunterspielten. Eine solche Orientierung stellt einen Gegensatz zu der der Federal Reserve dar, bei der Trader weiterhin mindestens eine Zinserhöhung in 2015 erwarten. Die Fed Funds Futures deuten auf eine erste Zinserhöhung nach dem QE bis Oktober hin.

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Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

23:30

AUD

ANZ Roy Morgan Wöchentlicher Verbrauchervertrauensindex

108,8

-

109,8

1:30

AUD

RBA Protokoll der April-Sitzung

-

-

-

1:45

CNY

MNI Geschäftsindikator (APR)

48,8

-

52,2

5:00

JPY

Leitindex CI (FEB F)

-

105,3

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (FEB F)

-

110,5

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (J/J) (MÄRZ)

-

-0,8%

6:00

JPY

Landesweite Kaufhausumsätze (J/J) (MÄRZ)

-

1,1%

6:00

JPY

Tokyo Kaufhausumsätze (J/J) (MÄRZ)

-

5,3%

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

CHF

Geldmenge M3 (J/J) (MÄRZ)

-

2,3%

Tief

9:00

EUR

Eurozone: Verhältnis Staatsschulden/BIP (2014)

-

90,9%

Tief

9:00

EUR

Deutschlands ZEW-Umfrage, aktuelle Situation (APR)

56,5

55,1

Mittel

9:00

EUR

Deutschlands ZEW-Umfrage, Erwartungen (APR)

55,3

54,8

Mittel

9:00

EUR

ZEW-Umfrage der Eurozone, Erwartungen (APR)

-

62,4

Mittel

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,0532

1,0645

1,0691

1,0758

1,0804

1,0871

1,0984

GBP/USD

1,4734

1,4830

1,4869

1,4926

1,4965

1,5022

1,5118