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Jens Klatt ist Chefanalyst bei DailyFX Deutschland. Er ist Autor des deutschsprachigen Trading-Bestsellers "Forex Trading“, welches den Hauptfokus auf die Sentimentanalyse im Retail-Trading legt.

(DailyFX.de) – Nachdem der DAX zum Wochenschluss am Freitag stark unter Druck geraten ist, gab es zum Wochenauftakt ein kleines Kursfeuerwerk.

Der deutsche Leitindex legte mehr als 1,5% zu. Und wenn es in diesem Tempo weitergeht, gelingt eventuell gar eine vollständige Neuteralisierung der punktetechnisch größten Abschläge am Freitag seit November 2011.

Abzuwarten bleibt jedoch ob sich die Schnäppchenjäger im DAX nicht in einem Windbeutel wiederfinden. Der Haupttreiber für die positiven Vorzeichen zum Wochenstart finden sich in meinen Augen primär in den geldpolitischen Lockerungen Chinas übers Wochenende.

Hier wurden die Reservesätze, die chinesische Geschäftsbanken bei der People's Bank of China (PBoC) vorhalten müssen, reduziert, primär um der sich abschwächenden chinesischen Wirtschaft auf die Beine zu helfen.

Nicht unterschlagen werden darf hier allerdings, dass diese Maßnahme eine gefährliche Entwicklung in China beschleunigt. Dort hat sich der Aktienmarkt (Chart Shanghai Composite, Kürzel XGY0) innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt und wird duch bevorstehende gelpdolitische Lockerungen der chinesischen Notenbank noch heißer laufen.

Die Motivation hinter diesen immer weiteren geldpolitischen Stimuli der chinesischen Notenbank bzw. Regierung scheint in der aktuell Entwicklung am chinesischen Immobilienmarkt zu suchen, wo derzeit die Preise purzeln.

Durch die weiter anziehenden Aktiennotierungen wird der Wohlstand der Menschen in China zwar erhalten. Doch sollte es früher oder später zu einem empfindlichen Rücksetzer am chinesischen Aktienmarkt kommen, die Blase hier platzen, sind ausgehend von der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt regelrechte Finanz-Tsunamis zu erwarten, die dann auch den DAX drohen empfindlich korrigieren zu lassen.

Diese negativen Entwicklungen wird auch die europäische Zentralbank mit ihren Geldspritzen nicht kompensieren können, auch der DAX wird dann stärker korrigieren, eventuell signifikant unter das 10.000er Level zurücksetzen.

Bis dahin gilt aber: wir tanzen weiter auf der Party und sollten erwarten, dass der DAX früher oder später ein neues Allzeithoch im zweiten Quartal 2015 markiert.

Einzukalkulieren ist ein solches, solange wir über 11.600 Punkten handeln. Setzen wir unter diese Marke ist eine Fortführung der vergangene Woche eingeleitetn Korrektur zu erwarten, Ziel zunächst um 10.850 / 880 Punkte.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX mit starkem Wochenstart - doch China ist ein Dorn im Auge...

@JensKlattFX

DAX mit starkem Wochenstart - doch China ist ein Dorn im Auge...

instructor@dailyfx.com

DAX mit starkem Wochenstart - doch China ist ein Dorn im Auge...