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(DailyFX.de) – Diesen Morgen wurden die Inflationsdaten Neuseelands veröffentlicht. Im Vergleich zum vorherigen Wert sank die Teuerungsrate um 70 Basispunkte und damit um 10 Basispunkte mehr als prognostiziert. Die Entwicklung des Milchpreisindexes hatte zwar eine sinkende Inflation angekündigt, jedoch nicht das Ausmaß. Mit Milchprodukten als einem großen Anteil der neuseeländischen Exporte, wirkt sich die Milchpreisentwicklung auch auf die Inflation des Landes aus. Nun sinken die Milchpreise jedoch seit einigen Monaten und somit auch die Inflationserwartungen.

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

Wer aus dieser Entwicklung auf eine Lockerung in der Zinspolitik der Reserve Bank of New Zealand schließt, tut dies vielleicht voreilig. Die Großspekulanten setzen Ihr vertrauen vermehrt in den Kiwi. Seit drei Wochen sind sie wieder Netto-Long positioniert, seit mehr als acht Wochen bauen Sie Short-Positionen ab und Long-Positionen auf.

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

Der Chart und vor allem die heutige Reaktion auf die unter den Erwartungen herausgegeben Inflationsdaten sprechen eine ähnliche Sprache: Trotz enttäuschender Daten wertet der NZD im Vergleich zum USD stetig auf. Diese fehlende Reaktion auf „schlechte“ Nachrichten kann als Indikator für das bullishe Potenzial in dieser Währung angesehen werden.

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

@MarcZimermanFX

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

instructor@dailyfx.com

NZD/USD: Schwache Inflationsdaten weisen auf Stärke des Kiwis

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