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Jens Klatt ist Chefanalyst bei DailyFX Deutschland. Er ist Autor des deutschsprachigen Trading-Bestsellers "Forex Trading“, welches den Hauptfokus auf die Sentimentanalyse im Retail-Trading legt.

(DailyFX.de) – Nach einem durchwachsenen Start am Dienstag, konnte sich der DAX zurück an die 12.300er Marke herantasten.

Als Grund lassen sich an erster Stelle gute Quartalszahlen von der Wallstreet ins Feld führen. Besonders JP Morgan überraschte, steigerte im ersten Quartal seinen Überschuss verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent auf 5,9 Milliarden USD.

Das es bis zur US-Eröffnung nicht für eine Attacke aufs Tageshoch um 12.340 Punkte reichte, dafür sorgten enttäuschende vorläufige Einzelhandelsumsätze aus den USA. Diese verpasstem zum vierten Mal in Folge auf Monatssicht die Erwartung, wobei es sich hierbei um die längste Strecke seit dem Lehman-Kollaps in 2008 handelt.

DAX am Dienstag etwas verschnupft, aber weiter in Schlagdistanz zum Allzeithoch

Quelle: DailyFX WIrtschaftsdatenkalender

Doch wo im ersten Moment ein Schatten zu sehen ist, muss es auch irgendwo Licht geben. Und so ist durch den heutigen Datensatz eine Hinauszögerung einer Zinsanhebung seitens der FED wahrscheinlicher geworden. Und das bedeutet nichts weiter, als dass auch seitens der FED weiter mit billigem Geld zu rechnen ist.

Wird diese Einschätzung morgen auf der Sitzung der EZB seitens Mario Draghis auch diesseits des Atlantiks bestätigt, so steht einer Attacke aufs Allzeithoch zum Wochenschluss kaum etwas im Wege. Eine kurzfristige Eintrübung des Bildes gibt es weiterhin erst unter 12.000 Punkten, in meinen Augen gar erst unter 11.600 Punkten zu sehen.

DAX Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX am Dienstag etwas verschnupft, aber weiter in Schlagdistanz zum Allzeithoch

@JensKlattFX

DAX am Dienstag etwas verschnupft, aber weiter in Schlagdistanz zum Allzeithoch

instructor@dailyfx.com

DAX am Dienstag etwas verschnupft, aber weiter in Schlagdistanz zum Allzeithoch