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Anknüpfungspunkte:

  • Australischer und New Zealand Dollar stürzen mit enttäuschenden Handelsdaten aus China
  • Wetten auf chinesische Stimuluserhöhung könnten Risk-On Sentiment schüren und Yen tiefer schicken
  • Sehen Sie Wirtschaftsveröffentlichungen direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Der Australische und der New Zealand Dollar schnitten im nächtlichen Handel schwach ab und fielen bis zu jeweils 1,0 und 0,86 Prozent gegen ihre führenden Gegenspieler. Der Selloff folgte einem enttäuschenden Datensatz zur chinesischen Handelsbilanz, der zeigte, dass Exporte im März im Jahresvergleich um 15 Prozent gefallen waren, was drastisch unter den Erwartungen an einen Anstieg von 9 Prozent liegt und den stärksten Abfall in mehr als einem Jahr darstellt.

China ist Australiens und Neuseelands größter Handelspartner. Ein Rückgang der Umsätze des ausländischen Giganten weist auf eine nachlassende Nachfrage nach Rohmaterialien von den zwei ozeanischen Ländern hin und warnt vor kommenden Gegenwinden für das Wirtschaftswachstum. Das wiederum könnte zu Zinskürzungen von der RBA und der RBNZ führen. In der Tat ergab sich der nächtliche Abrutsch des Aussie und Kiwi Dollars zusammen mit Abwärtsbewegungen des 2-jährigen Anleihezinses für Staatsanleihen der Länder, was auf zunehmende Stimuluswetten deutet.

Mit Blick nach vorn wird ein ruhiger Wirtschaftskalender in den europäischen und US Handelsstunden dem Risikosentiment die Führung der Kursbewegungen überlassen. Der Shanghai Composite und der Hang Seng Index bewegten sich verdächtig höher nach den schlechten chinesischen Handelsdaten, ein Hinweis darauf, dass die Investoren das Ergebnis so gedeutet haben könnten, dass Beijing den Rückgang als Auslöser für eine Stimulusexpansion wertet. Die Aussicht auf eine erweiterte Stimuluspolitik in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt könnte zu einem späteren Tageszeitpunkt zu erhöhter Risk-on Stimmung führen und somit die Verluste im Aussie und Kiwi begrenzen und gleichzeitig Druck auf den sicherheitsgerichteten Japanischen Yen ausüben.

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Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

22:50

NZD

Kartenausgaben Einzelhandel (M/M) (MÄR)

0,8%

0,8%

1,1%

22:50

NZD

Kartenausgaben gesamt (M/M) (MÄR)

1,3%

-

0,4%

23:50

JPY

BOJ Sitzungsprotokolle 16.-17. März

-

-

-

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M) (FEB)

-0,4%

-2,2%

-1,7%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J) (FEB)

5,9%

4,3%

1,9%

23:50

JPY

EPI (M/M) (MÄR)

0,3%

-0,1%

-0,1%

23:50

JPY

PPI (J/J) (MÄRZ)

0,7%

0,4%

0,4%

23:50

JPY

Geldmenge M2 (J/J) (MÄR)

3,6%

3,6%

3,5%

23:50

JPY

Geldmenge M3 (J/J) (MÄR)

3,0%

3,0%

2,9%

1:30

AUD

Kreditkarten-Käufe (A$) (FEB)

22,1 Mrd.

-

21,5 Mrd.

1:30

AUD

Kreditkarten-Bilanzen (A$) (FEB)

51,1 Mrd.

-

50,1 Mrd

2:00

CNY

Handelsbilanz (CNY) (MÄR)

18,16 Mrd.

250,00 Mrd.

370,50 Mrd.

2:00

CNY

Exporte (J/J) (CNY) (MÄR)

-14,6%

8,2%

48,9%

2:00

CNY

Importe (J/J) (CNY) (MÄR)

-12,3%

-11,3%

-20,1%

2:00

CNY

Handelsbilanz ($) (MÄR)

3,08 Mrd.

40,10 Mrd.

60,62 Mrd.

2:00

CNY

Exporte (J/J) ($) (MÄR)

-15,0%

9,0%

48,3%

2:00

CNY

Importe (J/J) ($) (MÄR)

-12,7%

-10,0%

-20,5%

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

6:45

EUR

Frankreich Saldo der Leistungsbilanz (FEB)

-

-0,3 Mrd.

Tief

7,00

CHF

SNB Sichteinlagen

-

-

Tief

8:00

EUR

Italien Industrieproduktion (M/M) (FEB)

0,5%

-0,7%

Tief

8:00

EUR

Italien Industrieproduktion arbeitstäglich bereinigt (J/J) (FEB)

-1,3%

-2,2%

Tief

8:00

EUR

Italien Industrieproduktion arbeitstäglich bereinigt (J/J) (FEB)

-

-5,2%

Tief

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,0387

1,0503

1,0554

1,0619

1,0670

1,0735

1,0851

GBP/USD

1,4372

1,4510

1,4571

1,4648

1,4709

1,4786

1,4924