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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Abprall versucht Trend wieder zu beleben, da Fed-Protokoll Zinsspekulation anheizt
  • Euro: Verwirrung zur Situation Griechenlands belässt Ergebnisse in QE-Wohlbehagen
  • Australischer Dollar: Rallye beschränkt, nachdem RBA Zinsen unverändert belässt

Dollar-Abprall versucht Trend wieder zu beleben, da Fed-Protokoll Zinsspekulation anheizt

Der Dollar wurde am Freitag nach den stark enttäuschenden Nonfarm Payrolls für März vernichtend geschlagen. Dennoch scheint die geringe Liquidität wegen der Feiertage der beste Zeitpunkt für schlechte Nachrichten zu sein. Seitdem die schlechten Daten den Greenback auf besorgniserregende Levels drückte – ein neun Monate dauernder Kanalboden für den US Dollar, 1,1000 für EUR/USD und 1,5000 für das GBP/USD unter anderen – schaffte die Währung eine leichte Erholung. Es ist gerade ein genügend starker Abprall, damit sich die Bullen vom Abgrund entfernen können, aber nicht genügend um anzudeuten, dass sie ohne Hindernisse erneut zu 11-Jahreshochs zurückkehren werden. Wie der bullische Strom im S&P 500 in seinem außerordentlich freien Kanal seit Anfang 2013, findet der Dollar eine deutliche Unterstützung im tröstlichen Status Quo. Es ist viel anstrengender für Investoren, einen gut etablierten und nutzbaren Trend zu wenden als ihn zu pflegen.

Von einem fundamentalen Standpunkt aus ist die US Währung nicht ohne Unterstützung an ihrer bullischen Küste. Trotz einer abgeschwächten Ansicht bezüglich ihrer restriktiven Haltung, ist die Fed in geldpolitischen Maßstäben ihren Hauptkollegen immer noch weit voraus. Dennoch kann die Mäßigung bis zu einem gewissen Punkt die Prämie der Währung untergraben und sie in eine tiefere Korrektur führen. Bis heute erwarten die Fed Fund Futures noch keine Zinserhöhung der Zentralbank bis Januar 2016. Technisch gesehen tradete dieser Maßstab des politischen Benchmarking bereits mit einem Abzug gegenüber der restriktiveren Haltung des Greenbacks selber, aber die Abweichung wird sich wohl kaum weiter ausweiten. Eine Erhöhung im Juni – der früheste Zeitpunkt, den Analysten und primäre Dealer für eine erste Zinserhöhung vermuten – scheint weniger wahrscheinlich nach dem Arbeitsmarktbericht der letzten Woche. Sollten weitere Aktualisierungen eine Verschiebung im Zeitplan für die erste Erhöhung (sei es Juli, September und vor allem später) andeuten, wird sich der Dollar ausgleichen. Nun werden wir einige Nachrichten haben, die das Timing beeinflussen können. Powell und Dudley der Fed werden über die Geldpolitik sprechen, und das März-Protokoll vom FOMC wird veröffentlicht.

Euro: Verwirrung zur Situation Griechenlands belässt Resultate in QE-Wohlbehagen

Hat Griechenland genügend Geld, um den bevorstehenden Verpflichtungen am Donnerstag nachzukommen (€458 Millionen IWF-Kreditrückzahlung) oder nicht? Das ist unklar. Wir sahen in den Finanzmedien zahlreiche undeutliche Bemerkungen der griechischen Offiziellen, und die Marktteilnehmer sind rasch dabei, die finanzielle Situation miteinzubeziehen. Dies passiert, wenn kein konsequenter Kommunikationsplan zwischen Griechenland und seinen Gläubigern besteht, und wenn der Markt zunehmend skeptisch wird, dass die Situation ein gutes Ende nehmen könnte. In der vergangenen Handelszeit forderte der griechische stellvertretende Finanzminister erneut Reparationsleistungen von Deutschland (mit einem Betrag von €279 Milliarden), was nirgendwo hin führen wird und stattdessen – falls dies die offizielle Position der Regierung ist – als letzte Anstrengung gilt, um eine scheiternde Verhandlung zu retten. Heute trifft sich Premierminister Tsipras mit Russlands Putin, was als sehr provokativ gewertet werden könnte.

Australischer Dollar: Rallye beschränkt, nachdem RBA Zinssatz unverändert belässt

Vor dem Zinsentscheid der RBA am Dienstagmorgen erwartete der Markt mit einer 75 prozentigen Wahrscheinlichkeit, dass die Zentralbank an der Lockerung vom Februar festhalten und den Benchmark-Zins um weitere 25 Basispunkte auf 2,00 Prozent senken würde. Aufgrund dieses Spekulationslevels und des Absturzes des Aussie Dollars in der Vorwoche, erforderte der Entscheid der Zentralbank, den Zinssatz nicht zu verändern, eine gewisse spekulative Anpassung. Die Rallye des Aussies fand auf breiter Basis statt, aber ohne große Begeisterung. Die Stellungnahme deutete eher eine verschobene Lockerung an, nicht eine unmögliche. Und eine "unveränderte" Politik ist kein aktiver Ausgang.

Britisches Pfund von PMIs ermutigt, aber Warnung der BoE widerhallt

Auf der Datenfront schien die fundamentale Lage des Britischen Pfunds in der letzten Handelszeit besser zu werden. Der UK Composite PMI für März stieg steil auf ein 7-Monatshoch an. Da die Volkswirtschaft eine der robusteren unter den Industrieländern ist und die BoE immer noch an zweiter Stelle steht, ihre Zinssätze erneut zu erhöhen (im März 2016 erwartet), könnten solche Daten helfen, den 10 Monate dauernden, fast 3000 Pips betragenden Absturz im GBP/USD zu bremsen. Dennoch, der Markt weigert sich, der BoE gleich viel restriktive Spekulation zuzugestehen wie der Fed. Gleichzeitig wiederholte die Zentralbank ihre Warnung vor Finanzrisiken.

Japanischer Yen kaum beeinflusst von BoJ Entscheid, an beispiellosem QQE Programm festzuhalten

Die Bank of Japan sprach heute Morgen über ihre Geldpolitik, und es gab keine große Überraschungen. Die Gruppe hält an ihrem QQE Programm fest – einer Aufstockung der Geldbasis um ¥80 Billionen – mit 8 zu 1 Stimmen, und einmal mehr fordert Kiuchi eine Korrektur auf ein Ziel von ¥45 Billionen. Seit der Einführung des Stimulusprogramms am 4. April 2013, hat sich die Bilanz der BoJ auf ¥322,6 Billionen verdoppelt. Diese Maßnahmen konkurrieren mit der EZB in Bezug auf aktive Lockerungsprogramme, aber der Wille nach einer weiteren Expansion hat sich im Laufe der Monate deutlich nachgelassen.

Schwellenmarkt-Benchmark stockt nach Hoch für 2015, Rubel legt langsam zu

Nachdem die Schwellenmärkte in den letzten Wochen gestiegen sind, erhielten sie den ersten Rang unter den gängigsten "Risikoaktiva" für ihre Leistung in 2015. Der MSCI ETF verzeichnete eine Rallye von ganzen 6,7 Prozent seit seinem Tief am 26. März und setzte Hochs, die seit Mitte Dezember nicht mehr gesehen worden waren. Dennoch scheint die Überzeugung dahinter eher schwach zu sein. Das Volumen ist mit der Erreichung neuer Hochs gesunken. Ein ähnliches Zögern zeigt sich bei den EM-Währungen. Der Russische Rubel versucht jedoch, seinen langsamen Anstieg fortzusetzen, er ist in der letzten Handelszeit gegenüber dem USD um 0,8 Prozent gestiegen.

Gold-Anstieg verliert Momentum und Volumen

Gold versucht, seinen Abprall seit seinem Swing-Tief vom März bei $1.142 in der vierten Woche in Folge fortzusetzen. Obwohl es einige beachtliche Levels durchquerte, scheint die Überzeugung hinter dieser Bewegung für einen Fortschritt des Metalls schwächer zu werden. Andererseits erfuhren wir von den COT Zahlen, dass das netto-spekulative Futures Interest seinen stärksten Anstieg der Long-Aussetzung in neun Wochen verzeichnete (25.738 Kontrakte). Das Volumen hinter den Futures hat jedoch laufend im April abgenommen – am Dienstag erreichte das Volumen seinen tiefsten Stand in 2015 – während die ETF Beteiligung des Rohstoffs auf ein Januar-Tief fiel, 3,8 Prozent tiefer als das Hoch vom 24. Februar. Falls der Dollar sich mit einem Absturz opfert, könnten die Gold-Bullen erneut an Kraft gewinnen. Sonst sieht dies eher wie ein gewohntes Muster der Zurückhaltung des Markts aus.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:01

GBP

BRC Ladenpreisindex (J/J) (MÄRZ)

-1,7%

Die Inflation steht bisher in diesem Jahr unter dem Inflationsziel der BoJ von 2%. Der Index schrumpfte um 2,1%, am meisten seit seiner Erfassung.

23:30

AUD

ANZ Roy Morgan wöchentliches Vertrauen (5. Apr.)

112,3

Wegen der Schwäche im Ressourcen-Sektor wegen der rückläufigen Rohstoffpreise, verlässt sich die RBA auf den Sektor, der nicht von Ressourcen abhängig ist.

23:50

JPY

Handelsbilanz (FEB)

-¥239,9 Mrd.

-¥864,2 Mrd.

Das Handelsdefizit war tiefer als erwartet. Japans Daten performen gegenüber den Erwartungen gemäß dem Citi Japan Economic Surprise Index unterdurchschnittlich.

23:50

JPY

BoP Saldo der Leistungsbilanz (FEB)

¥1440,1 Mrd.

¥61,4 Mrd.

3:36

JPY

BoJ: Jährliche Aufstockung der Geldbasis (8. Apr.)

¥80 Bil.

¥80 Bil.

BoJ sagt, dass das QQE weiter geführt wird, bis das Ziel bei “2% und stabil” bleibt.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfragenausblick (MÄRZ)

53,5

53,2

Beide Kennzahlen steigen seit November 2014 an.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage aktuell (MÄRZ)

50,5

50,1

6:00

EUR

Arbeitsaufträge (M/M) (FEB)

1,5%

-3,9%

Die Arbeitsaufträge im Jahresvergleich sind seit Januar 2014 in einem Abwärtstrend.

6:00

EUR

Arbeitsaufträge (J/J) (FEB)

0,5%

-0,1%

7:15

CHF

VPI - EU-harmonisiert (J/J) (MÄRZ)

-0,9%

-0,4%

Die Inflationsrate ist seit 2014 schwach. Eine Verlangsamung in der EU, dem größten Exportmarkt der Schweiz, belastet das Wirtschaftswachstum in der Schweiz.

7:15

CHF

VPI (J/J) (MÄRZ)

-1,1%

-0,8%

7:30

EUR

Markit Deutschlands Bausektorindex PMI (MÄRZ)

53,1

Die Aufmerksamkeit konzentriert sich wohl eher auf die griechische Schuldenauktion und der Rückzahlung am 9. April.

8:10

EUR

Markit Einzelhandelsindex PMI in der Eurozone (MÄRZ)

46,4

Der Einzelhandels-PMI in der EU ist in 2014 zurückgegangen. Die Wirtschaftsdaten aus der EU sind jedoch in letzter Zeit besser als erwartet ausgefallen, gemäß Citi Economic Surprise Index.

8:10

EUR

Markit Deutschlands Einzelhandelsindex PMI (MÄRZ)

51,5

8:10

EUR

Markit Frankreichs Einzelhandelsindex PMI (MÄRZ)

43,6

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze (J/J) (FEB)

2,8%

3,7%

Die letzten Zahlen zeigten eine Zunahme bei den Einzelhandelsumsätzen im Jahresvergleich, und zwar die stärkste seit Aug 2005.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze (M/M) (FEB)

-0,2%

1,1%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (3. Apr.)

4,6%

Die Daten vom Wohnungsmarkt haben in letzter Zeit die Erwartungen der Wirtschaftsexperten enttäuscht.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

JPY

Bank of Japan: Politische Stellungnahme/Kuroda hält Pressekonferenz

9:00

EUR

Griechenland verkauft EUR 875 Mio. in 178-Tages-Noten

12:00

USD

Fed: Powell hält Rede zur Geldpolitik in New York

13:30

USD

Fed: Dudley hält Rede zur Geldpolitik in New York

18:00

USD

Fed veröffentlicht Protokoll der Sitzung vom 17. - 18. März

17:00

USD

US verkauft 21 Mrd. in 10-Jahres-Zentralbanknoten

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

16,5000

2,7500

13,8500

7,8165

1,4275

Widerstand 2

9,3300

7,3650

8,5270

Widerstand 1

16,0000

2,7000

12,6500

7,8075

1,3935

Widerstand 1

8,7400

7,1000

8,4735

Spot

15,0237

2,5896

11,9490

7,7527

1,3582

Spot

8,6351

6,8761

7,9986

Unterstützung 1

14,5000

2,3580

11,3500

7,7490

1,3425

Unterstützung 1

8,2675

6,4725

7,8360

Unterstützung 2

13,6800

2,2850

10,8500

7,7450

1,3230

Unterstützung 2

7,8150

6,3325

7,2945

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,1001

1,5024

120,84

0,9715

1,2692

0,7676

0,7606

131,56

1219,86

Wid. 2

1,0968

1,4977

120,55

0,9686

1,2659

0,7651

0,7581

131,19

1214,83

Wid. 1

1,0935

1,4930

120,25

0,9657

1,2626

0,7627

0,7555

130,81

1209,80

Spot

1,0869

1,4836

119,67

0,9599

1,2561

0,7578

0,7504

130,07

1199,75

Unter. 1

1,0803

1,4742

119,09

0,9541

1,2496

0,7529

0,7453

129,33

1189,70

Unter. 2

1,0770

1,4695

118,79

0,9512

1,2463

0,7505

0,7427

128,95

1184,67

Unter. 3

1,0737

1,4648

118,50

0,9483

1,2430

0,7480

0,7402

128,58

1179,64