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Jens Klatt ist Chefanalyst bei DailyFX Deutschland. Er ist Autor des deutschsprachigen Trading-Bestsellers "Forex Trading“, welches den Hauptfokus auf die Sentimentanalyse im Retail-Trading legt.

(DailyFX.de) – Der DAX ist stark aus dem verlängerten Oster-Wochenende gestartet.

Das Kursplus belief sich bis zur US-Eröffnung auf rund ein Prozent. Im Zusammenhang mit den schwachen US-Arbeitsmarktdaten von Freitag, auf die der deutsche Leitindex aufgrund des Feiertags nicht reagieren konnte, scheint es, als würden die Marktteilnehmer doch eine später als bis jetzt erwartete Zinswende der US-Notenbank FED erwarten. In Verbindung mit dem geldpolitisch voll durchgetretenen Gaspedal der EZB führt ausgehend hiervon kein Weg an Rendite-technisch attraktiven deutschen Aktien, besonders in Europa, vorbei.

Doch wo aktuell noch Zuversicht herrscht, kann es zügig zu einem bösen Erwachen kommen. Um ihre Glaubwürdigkeit zu wahren, wird die FED früher oder später an der Zinsschraube drehen müssen, unabhängig von einer doch eher durchwachsenen Entwicklung am US-Arbeitsmarkt. Und wenn dieser restriktivere geldpolitische Kurs dann nicht mit den entsprechend realwirtschaftlichen Wachstum einhergeht, gilt an den Aktienmärkten zügig die Devise „Was hoch geflogen ist, kann umso tiefer fallen“, zumindest jenseiits des Atlantiks an den US-amerikanischen Aktienmärkten.

Aber bei aller gesunden und angebrachten Skepsis, die eine Korrekturbewegung auch diesseits des Atlantiks im DAX nach einem sehr guten ersten Quartal regelrecht herbeisehnen: man sollte auf der Party im DAX solange tanzen, wie die Musik spielt, ob realwirtschaflich gerechtfertigt oder nicht. Und die Party scheint im vollen Gange, mehr als 20% in den ersten drei Monaten sind eine klare und deutliche Ansage.

Das hieße aus technischer Sicht nichts anderes, als dass die Markierung eines neuen Allzeithochs den Weg in Richtung 12.500 Punkten, bei stärkerer Aufwärtsdynamik gar bis ind en Bereich um 12.800 Punkten ebnen würde.

Erst ein Unterschreiten der 11.600er Marke würde eine größere Korrektur bis in die Gefilde um 11.00 Punkte ermöglichen.

DAX Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

DAX nimmt nach Ostern aktuelles Allzeithoch um 12.220 Punkte ins Visier

@JensKlattFX

DAX nimmt nach Ostern aktuelles Allzeithoch um 12.220 Punkte ins Visier

instructor@dailyfx.com

DAX nimmt nach Ostern aktuelles Allzeithoch um 12.220 Punkte ins Visier