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Dollar wehrt weitere Gefahr einer Wende ab

Dollar wehrt weitere Gefahr einer Wende ab

2015-03-25 04:45:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar wehrt weitere Gefahr einer Wende ab
  • Euro-Fokus wechselt von QE auf Griechenland
  • Britisches Pfund stürzt ab, nachdem Inflation zum ersten Mal stockt

Dollar wendet weitere Gefahr einer Wende ab

Der Dollar erlitt in der letzten Handelszeit einen weiteren Schlag in seinem acht Monate dauernden Bullentrend. Diesmal gab es jedoch keinen FOMC Zinsentscheid, auf den sich diese Bewegung konzentrieren konnte. Nachdem sich der US Dollar stark an seinem steigenden Kanal anlehnte (was zu 1,1000 für den EUR/USD und 1,5000 für das GBP/USD führte), verloren die Bären die Überzeugung und die Kontrolle. Wir wissen, dass es schwierig sein würde, einen spekulativen Liebling, der für die Kauf-und-Halte FX-Masse gut funktionierte, zu bekämpfen – auch wenn er sich übertrieben stark und in so kurzer Zeit bewegte. Und der Inflationsbericht für Februar brachte einfach nicht genügend Triebkraft, um einen solchen Absturz zu rechtfertigen.

Nach der FOMC Sitzung der vergangenen Woche beurteilt der Markt seine Zinserwartungen von Tag zu Tag. Jeder bedeutende Indikator oder Bemerkung, die Hinweise zum Zeitplan der ersten Zinserhöhung und dem Fortgang danach bietet, wird in diesem empfindlichen Markt stärker gewichtet. Die Verbraucherinflationszahlen der letzten Handelszeit wichen nicht stark genug von den Konsensprognosen ab, um die expansive Ansicht zu beeinflussen, die der Markt nach der letzten Woche einnahm, nachdem die Fed das Wachstum nach unten korrigierte und die Zinsprognosen verschob. Die Kennzahl zum VPI zeigte im Jahresvergleich keine Veränderung (0,0 Prozent) – ein leichter und unerwarteter Anstieg im Vergleich zum Januar. Gleichzeitig entsprach die Core-Kennzahl die Erwartungen eines Anstiegs auf 1,7 Prozent. Wenn die volatilen Rohstoffkurse – die sich in letzter Zeit etwas ausglichen – erneut steigen sollten, wird der Preisdruck wohl wieder zurückkehren und das Ziel der Fed (2,0 Prozent) mittelfristig (zwei Jahre und mehr) übersteigen.

Während wir das Mandat der Fed, das mit diesem Ziel in Konflikt steht, weiter beobachten, scheinen die Zentralbanker an ihren Absichten festzuhalten, die Wirtschaft und das Finanzsystem auf die unvermeidliche Normalisierung vorzubereiten. San Francisco Fed Präsident Williams bemerkte in der letzten Handelszeit, dass der starke Dollar die Wachstumsprognosen beeinträchtigte, aber es wäre angemessen, Mitte Jahr über Erhöhungen zu diskutieren. St. Louis Fed Präsident James Bullard war etwas direkter als er sagte, dass der Nullzins nicht mehr angemessen sei, und dass er es lieber sähe, wenn der Markt und die Fed-Prognosen ausgeglichener wären – um destruktive Anpassungen zu vermeiden. Von nun an sollten wir auf Bemerkungen zu dieser Abweichung und Markt-'Blasen' achten.

Euro-Fokus wechselt von QE auf Griechenland

Wenn wir das Tempo der Euro-Abwertung vor und nach der Einführung des QE-Programms betrachten, so gibt es offenbar gewisse Ähnlichkeiten zur Leistung des Yens, als dieser sein eigenes QQE-Programm am 4. April 2013 umsetzte – ein langanhaltender Rückgang der Währung vor der Einführung und eine relativ gemäßigte Fortsetzung danach. Dies hört sich wie die Maxime an ‘kaufe das Gerücht, verkaufe die Nachricht’, nur verkaufen wir die Währung mit dem QE und gleichen dann eher aus, anstatt zu wenden. Eine steigende Bilanz wird den Euro unter Druck behalten, aber damit er wieder zur Parität zurückkehrt, braucht es wohl einen erneuten Funken. Griechenland könnte eine viel größere Bedrohung sein, als viele annehmen, denn die Liquidität seines Bankensystems steht vor der Austrocknung.

Britisches Pfund stürzt ab, nachdem Inflation zum ersten Mal stockt

Der Sterling tradete gegen seine Hauptgegenstücke am Dienstag tiefer, nachdem die VPI-Zahlen für Februar in Großbritannien rückläufig waren. Die Kennzahl stockte – 0,0 Prozent Wachstum – zum ersten Mal seit in der Geschichte der aktuellen Reihe. Nach dem aggressiven Absturz des Pfunds in den vergangenen Monaten, aufgrund der heruntergestuften Zinsprognosen, verstärkt der wichtige Preisindikator die fundamentale Ansicht, die bereits Fuß gefasst hat. Dennoch, wie bei den Zahlen aus den USA, steht die UK Inflation – obwohl auf einem Sechsjahrestief – immer noch bei 1,2 Prozent. Der Markt hat die Zinsprognosen der BoE wohl übertrieben.

Australischer Dollar: Von QE abgeleitete RBA-Kommentare bergen Risiko

Der RBA Finanzstabilitätsbericht von heute früh bot eine einzigartige Beurteilung des Risikos, das eine QE-Welt bergen könnte – ob dies nun beabsichtigt war oder nicht. Im Bericht bemerkte die Zentralbank, dass eine Welt mit akkommodativer Geldpolitik den Zugang zu billigen Geldern und den entsprechende Appetit auf Rendite für dieses Kapital fördere. Eine Nebenwirkung, so glauben sie, seien australische Immobilien (vor allem Geschäftsimmobilien). Sie warnten davor, dass der Markt – inländisch wie auch ausländische Spekulanten – sich starken Neubepreisungen aussetzen würde.

Chinesischer Yuan: Rallye stockt, nachdem PMI Daten Sorgen um Verlangsamung der Wirtschaft schüren

Nach einer aggressiven, fünf Tage dauernden Rallye stockte der Chinesische Renminbi. Der USD/CNH verzeichnete einen bescheidenen Anstieg in der letzten Handelszeit, ohne sich für eine wahre Wende zu engagieren. Fundamental gesehen, stellt der unerwartet steile Abfall im chinesischen Herstellungsindex PMI von HSBC für März in den negativen Bereich (unter 50,0 zeigt eine Kontraktion im Sektor) ein Problem für das Brot und Butter des chinesischen Wachstums der letzten zwei Jahrzehnte dar. Dennoch werden starke Schwankungen in der Währung wohl eher von der Politik der PBoC entschieden. Die Spekulation eines chinesischen QE und einer möglichen Bankenausweitung steigt.

Schwellenmärkte: Rallye kühlt sich ab, da IWF und Moody’s Warnungen aussprechen

Der MSCI Schwellenmarkt ETF stieg an sechs der letzten sieben Handelstage, und die meisten EM-Währungen stiegen gegen den US Dollar im Laufe der letzten Woche (der Rubel ist um 7,7 Prozent und der Südafrikanische Rand um 5,1 Prozent gestiegen). Dennoch sollten sich Trader vor einem starken Optimismus hüten. Sowohl der IWF als auch Moody’s sprachen Warnungen aus, dass die Verbindung dieses Segments zu den USA und seiner Politik eine massive Wende im Kapitalstrom auslösen könnte.

Gold beendet erste Fünftages-Rallye in 13 Monaten

Bis zum Handelsschluss am Dienstag tradete Gold um weitere 0,3 Prozent höher und rundete so seine erste Fünftages-Rallye seit dem 14. Februar ab. Dieser stetige Anstieg ab den jüngsten Swing-Tiefs – ein Viermonatstief – wurde von einem unentschlossenen US Dollar (sein primärer Preisagent) und dem Anstieg in QE außerhalb der USA verursacht. Wenn alles so bleibt wie es ist, könnte sich dieser Abprall langsam fortsetzen. Aber wenn sich der Greenback beschleunigt, wird Gold zusammenbrechen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Kommentare

21:45

NZD

Handelsbilanz ($NZ Dollar) (seit Jahresbeginn) (FEB)

-1850 Mio.

-1409 Mio.

Die Handelsbilanz verbesserte sich seit September 2014. Die Daten aus Neuseeland sind bisher gegenüber den Erwartungen der Wirtschaftsexperten eher schlechter ausgefallen

21:45

NZD

Handelsbilanz ($NZ Dollar) (FEB)

350 Mio.

56 Mio.

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (J/J) (FEB)

3,3%

3,4%

Die BoJ hat immer wieder gesagt, dass sie ihr QQE fortsetzen würde, bis die “Inflation bei 2% sei und stabil.” Die BoJ erklärte, dass der “Preistrend” weitere Fortschritte in Richtung Inflationsziel mache, denn die Erwartungen steigen an.

00:00

AUD

Freie Fachstellen (M/M) (FEB)

0,7%

Die Arbeitslosenquote des Landes stieg in den letzten 3 Jahren kontinuierlich an. Die RBA hofft, dass ein tieferer Aussie das Wachstum unterstützt.

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbraucher-Sentiment (MÄRZ)

112

Die PBoC senkt weiterhin die Reserveanforderungen für Banken und senkte auch die Zinssätze bisher in 2014 und 2015, da sich das Wachstum verlangsamt.

7:00

CHF

UBS Indikator (FEB)

1,24

War in 2014 in einem Abwärtstrend.

9:00

EUR

Deutschlands IFO –Konjunkturoptimismus (MÄRZ)

107,3

106,8

Alle drei Kennzahlen sind seit ihrem Tief im Oktober 2014 gestiegen. Die Wirtschaftsdaten aus der Eurozone haben in letzter Zeit die Konsensprognosen übertroffen, wie der Citi-Index für Wirtschaftsüberraschung zeigt.

9:00

EUR

Deutschlands IFO- Aktuelle Beurteilung (MÄRZ)

112,0

111,3

9:00

EUR

Deutschlands IFO - Erwartungen

103,0

102,5

9:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (FEB)

36650

36394

War in 2014 in einem Abwärtstrend.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (20. MÄRZ)

-3,9%

Die Wohungsmarktzahlen in den USA sind in letzter Zeit schlechter als die Konsensprognosen ausgefallen.

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (FEB)

0,2%

2,8%

Die US Verbraucherdaten enttäuschten in letzter Zeit die Erwartungen. Die Fed hat die BIP-Prognose für 2015 nach unten korrigiert. Der OIS zeigt jedoch, dass der Markt von der Fed erwartet die Zinssätze bald um 50 Basispunkte zu erheben, und die Fed Fund Futures zeigen eine Zinserhöhung bis Ende 2015.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

AUD

00:30

RBA: Bericht zur Finanzstabilität

EUR

10:10

EZB: Resultat der Langfristigen Refinanzierungsoperation

USD

10:30

Fed: Evans hält Rede zur Wirtschaft, Geldpolitik in London

EUR

16:00

Deutschlands Merkel hält Rede zur Wirtschaftspolitik

USD

17:00

USA verkauft USD 35 Mrd. in 5-Jahres-Zentralbanknoten

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Währung

USD/MXN

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Währung

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

16,5000

2,7500

13,8500

7,8165

1,4505

Widerstand 2

9,3300

7,3650

8,5270

Widerstand 1

16,0000

2,7000

12,6500

7,8075

1,4275

Widerstand 1

8,7400

7,1000

8,4735

Spot

15,6082

2,6376

12,3559

7,7605

1,3849

Spot

8,5536

6,9589

8,0919

Unterstützung 1

14,5000

2,3580

11,3500

7,7490

1,3635

Unterstützung 1

8,2675

6,4725

7,8360

Unterstützung 2

13,6800

2,2850

10,8500

7,7450

1,3425

Unterstützung 2

7,8150

6,3325

7,2945

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,0834

1,5249

122,56

1,0095

1,2809

0,7735

0,7379

131,42

1187,82

Wid. 2

1,0802

1,5208

122,25

1,0065

1,2777

0,7711

0,7355

131,04

1182,04

Wid. 1

1,0771

1,5167

121,93

1,0035

1,2744

0,7688

0,7331

130,66

1176,25

Spot

1,0708

1,5084

121,31

0,9976

1,2679

0,7641

0,7283

129,89

1164,69

Unter. 1

1,0645

1,5001

120,69

0,9917

1,2614

0,7594

0,7235

129,12

1153,13

Unter. 2

1,0614

1,4960

120,37

0,9887

1,2581

0,7571

0,7211

128,74

1147,34

Unter. 3

1,0582

1,4919

120,06

0,9857

1,2549

0,7547

0,7187

128,36

1141,56

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