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Schicksal des US Dollar und der Hauptwährungen hängt vom Ergebnis des FOMC Meeting ab

Schicksal des US Dollar und der Hauptwährungen hängt vom Ergebnis des FOMC Meeting ab

2015-03-18 04:24:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar und Yen könnten steigen, falls Rohstoff-Dollar nach FOMC-Ergebnis fallen
  • Britisches Pfund könnte nach Sitzungsprotokollen der Bank of England für März Meeting Rückgang verzeichnen
  • Sehen Sie Wirtschaftsveröffentlichungen direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Die Währungsmärkte traten in der Nacht auf der Stelle, da die Trader sich mit einer richtungweisenden Überzeugung vor der mit Spannung erwarteten geldpolitischen Stellungnahme der Federal Reserve zurück hielten. Diese Mal wird die Stellungnahme von aktualisierten Wirtschaftsprognosen des zinsbestimmenden FOMC Komitees und einer Pressekonferenz der Vorsitzenden Janet Yellen begleitet werden.

Der zentrale Fokus der Investoren wird auf das Bekenntnis der Fed “Geduld bei dem Beginn der Normalisierung der Geldpolitik walten zu lassen” gerichtet sein. Yellen hat zuvor darauf hingewiesen, dass die Entfernung dieses Bekenntnisses ein Vorläufer der ersten Zinserhöhung nach dem QE sein werde. Falls die Zentralbank ihren Stimulusabzug Mitte des Jahres beginnt (was vermutlich das Meeting im Juni bedeutet), wie von verschiedenen Offiziellen angedeutet, dann müsste das Versprechen der “Geduld” bei diesem Meeting entfernt werden.

Bei einem solchen Szenario würde der US Dollar wahrscheinlich seinen Anstieg gegen die Hauptwährungen aufgrund von sich festigenden Zinserwartungen fortsetzen. Außerdem haben Sorgen hinsichtlich einer Straffung der Fed sich seit Beginn des Monats als ein möglicher Auslöser für Risikoaversion erwiesen. Das bedeutet, dass eine Eröffnung einer Zinserhöhung Mitte des Jahres möglicherweise zu einer von der Fed ausgelösten Risikoaversion führen könnte, was auf den risikoausgerichteten Australischen, Kanadischen und New Zealand Dollar lasten und gleichzeitig den sicherheitsorientierten Japanischen Yen stützen könnte.

Die Veröffentlichung der Protokolle des Meetings der Bank of England in diesem Monat titelt den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Die Positionshaltung ist klar: Man wird auf kurzfristige disinflationäre Kräfte schauen, die durch den Öl-Rückgang ausgelöst wurden, und darauf zielen, als nächste geldpolitische Maßnahme die Zinsen anzuheben (jedoch später als zuvor angenommen).

Doch die jüngsten Kommentare von Gouverneur Mark Carney warnten vor “anhaltenden externen, deflationären Kräften” einschließlich niedriger Inflation im Ausland und dem langwierigen Einfluss eines starken Wechselkurses. Falls sich ähnliche Denkweisen in der Protokollabschrift zeigen und die Wetten in Richtung des expansiven Spektrums verschieben, könnte das Britische Pfund fallen. Eine Fortsetzung könnte jedoch begrenzt sein, da die Märkte auf die Freigabe der FOMC-Stellungnahme warten, bevor sie sich zu einer Tendenz bekennen.

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