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Dollar Volatilität und Trendrisiken sehr unterschiedlich gegenüber FOMC-Entscheid

Dollar Volatilität und Trendrisiken sehr unterschiedlich gegenüber FOMC-Entscheid

2015-03-18 04:23:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Volatilität und Trendrisiken unterschiedlich gegenüber FOMC-Entscheid
  • Euro-Stimulus wird direkt getestet, während Griechenland-Probleme brodeln
  • Neuseeland erfährt BIP und die geldpolitischen Prognosen der Märkte

Dollar Volatilität und Trendrisiken unterschiedlich gegenüber FOMC-Entscheid

Nun ist es endlich so weit. Das Federal Open Market (FOMC) März-Meeting findet gerade statt, und die Entscheidungen der Gruppe werden um 18:00 GMT (14:00 PM Ortszeit) bekannt gegeben. Beide, der US Dollar und der S&P 500 – als eine Wetterfahne für das allgemeine Investorensentiment – laufen Gefahr bei ihren jeweiligen Bullentrends an Halt zu verlieren. Obwohl dieses Meeting ganz wahrscheinlich keine wesentlichen Veränderungen für die Zinspolitik oder unorthodoxe Maßnahmen bringen wird, hält ein extrem wachsamer Markt sein Wörterbuch für die Sprache der Fed bereit, um das Timing der ersten Zinserhöhung festlegen zu können. Es wird bei diesem Ereignis ein Fülle von Möglichkeiten zur Spekulation über Timing geben. Zusätzlich zu dem regulären Statement, werden wir aktualisierte Prognosen zur Beschäftigung, Inflation und den Zinssätzen erhalten, und Vorsitzende Janet Yellen wir uns ihre Einstellung bei der Pressekonferenz darbieten. Hinsichtlich eines "reinen Einflusswertes" jedoch, dreht sich die direkte Aufmerksamkeit um ein einziges Wort: “geduldig”. Dieser besondere Begriff wurde so gedeutet, dass eine erste Zinserhöhung mehr als drei Monate dauern würde. Die Fed kennt die Interpretation des Marktes, und der Markt weiß, dass die Fed dies weiß.

Die Spekulation auf eine Zinserhöhung "Mitte 2015" hat in den letzten sechs - und ganz besonders in den letzten drei - Monaten ernsthaft zugenommen. Die unglaubliche Rallye des Dollar ist ein Beweis für das Gewicht, das durch eine restriktiv lautende Prognose ausgeübt wird. Angesichts der Strecke, die der Markt zurückgelegt hat, ist die Vermutung angemessen, dass die vorgelegte Prämie für eine Bestätigung, dass der nächste bekanntgegebene Schritt eines strafferen Regimes realisiert wird, extrem hoch ist. Falls es bei "geduldig" bleibt, würde der Greenback sicherlich einen Sturz erleben. In der Tat könnte sogar bei einem reinen Erfüllen der Erwartungen ein leichter Rückgang zusammen mit der Spekulation zu verzeichnen sein. Doch verändert ein kurzfristiger Rückgang nicht den langfristigen Trend, da der Kontrast zwischen der Fed und ihren Gegenspielern außergewöhnlich bleibt. Hinsichtlich von "Risikotrends" ist das Risiko gegensätzlich. Die Implikationen aufgrund einer Entfernung von Unterstützung aus dem System kann zu einer Enthebelung der überzogenen Positionen der Massen führen. Wenig dieses schwebenden Risikos wird momentan im S&P 500 reflektiert. Kurzfristige Volatilität könnte besonders dramatisch sein, falls die erste Zinserhöhung verschoben wird, doch die Investoren wissen, dass dies bevorsteht.

Euro-Stimulus wird direkt getestet, während Griechenland-Probleme brodeln

Wenn ein Feuer gelöscht zu sein scheint, entfacht sich ein anderes in der Eurozone. Die EZB kündigte vor Kurzem ihre erste Woche Anleihenkäufe unter dem neuen QE Programm an, das knapp unter €10 saldierte. Der bärische Kraftstoff für den Euro wurde vom beachtlichen Absturz des Markts in Erwartung dieser Maßnahme reduziert. Dies wiederum bietet den lokalen Kapitalmärkten ein starkes Vertrauen. Die Währung und die Kapitalmärkte haben jedoch mehr als nur eine Sorge, die sie aufmerksam verfolgen müssen. Berichte vom Dienstag deuten an, dass die Sitzung der EU und Griechenland damit endete, dass beide Parteien sich über den mangelnden Fortschritt beklagten. Tsipras fordert ein Gipfeltreffen am Donnerstag, während sich die Kassen in Griechenland leeren.

Neuseeland erfährt BIP und die geldpolitischen Prognosen der Märkte

Die FX Trader werden bis Mittwochabend, aufgrund der durch den Zinsentscheid des FOMC bestehenden Volatilität, leiden, doch die Daten gehen weiter bis Yellen das Mikrofon abstellt. Kurz nach dem Zinsentscheid wird Neuseeland das 4Q BIP bekannt geben. Der Konsens geht davon aus, dass die Wirtschaft in den letzten Monaten in 2014 um 0,8 Prozent gewachsen ist – ein mäßiger Rückgang von dem vorigen Wert von 1,0 Prozent. Das größte Volatilitätsrisiko ergibt sich, falls die Daten die Erwartungen bedeutend verpassen. Die RBNZ scheint geldpolitisch neutral zu sein, doch ein wirtschaftlicher Schub könnte sie ebenso wie die RBA expansiv ausrichten.

Britisches Pfund achtet auf Beschäftigungszahlen und BoE Protokoll … und die Auswirkungen der Fed

Heute gibt es einige wichtige fundamentale Ereignisse auf der UK Agenda. Kanzler Osborne wird das endgültige Budget vor den Wahlen veröffentlichen, aber wir werden wohl stärkere Auswirkungen der Daten auf den Sterling erleben. Die Arbeitsmarktzahlen für Februar und das Protokoll des letzten Policy Meetings der BoE könnten die Zinserwartungen beeinflussen, die sich kontinuierlich unter dem, was die Zentralbank anzudeuten scheint, fortlaufen. Ein Großteil dessen, was Carney und sein Team prognostizierten, ist der Fed sehr ähnlich, aber die BoE ist deutlich tiefer. Eine allgemein restriktive Ansicht der Fed könnte sich auf die BoE auswirken.

Chinesischer Yuan verzeichnet Rallye trotz Baukredit-Bedenken nach Wohnungsmarktdaten

China bleibt eines der außerordentlichsten jedoch auch unterschätzten Risiken für das globale Finanzsystem. Nachdem die Entwicklungen unseren Fokus auf die US Geldpolitik, die Stabilität der Schwellenmärkte und Einheit in der Eurozone lenken, wird weniger Aufmerksamkeit den Folgen des Kreditbooms in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geschenkt. Wir wurden heute Morgen an das Kreditrisiko und die wirtschaftliche Verlangsamung erinnert, als die Statistiker des Landes berichteten, dass 69 von 70 Städten einen Rückgang bei den Preisen neuer Immobilien verzeichneten. Nachdem drei Viertel der chinesischen Anlagen in Immobilien stecken, ist dies bedenklich.

Schwellenmärkte: Lagarde vom IWF warnt, dass Straffung der Fed Instabilität erzeugen könnte

Die IWF-Chefin Christine Lagarde wiederholte ihre Bedenken über die Schwellenmärkte, während die USA sich auf die Veränderung ihrer Geldpolitik vorbereiten. Als sie sich zusammen mt der Reserve Bank of India äußerte (die ebenfalls vor den Folgen der Straffung der Fed warnte), bemerkte sie, dass wir Zeugen einer ähnlichen Reaktion auf die Straffung sehen könnten, die wir beim “Taper-Ausbruch” sahen, was zu starken Rückgängen in den Märkten des Segments geführt hatte, da die Investoren ein Ende des US QE einkalkulierten. Der MSCI EM ETF stieg in der letzten Handelszeit an, und der JPMorgan EM VIX fiel, aber dies bietet nur wenig Trost.

Gold fällt zum 11. Mal in 12 Tagen vor Fed Entscheid

Die Versicherungen der Offiziellen, dass die Kerninflation, die Angst vor einer negativen Wende in den Kapitalmärkten in nächster Zukunft und eine Aufstockung des Stimulus der zweitgrößten Zentralbank der Welt (EZB) zurückkehren würden, bot Gold wenig Unterstützung. Das Edelmetall sank in sechs Tagen in Folge bis Dienstag – die schlechteste Leistung seit sieben Monaten. Das Momentum ist bedeckt geblieben, während wir uns einem Fünfjahrestief nähern, das im November gesetzt wurde, aber ein Dollar-Anstieg könnte diese Bewegung rasch verstärken. Sollte der Greenback mit den Zinsprognosen für Juni steigen, wird Gold sehr wahrscheinlich darunter leiden.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Umfrage

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Kommentare

21:45

NZD

Aktuelle Handelsbilanz (4Q)

-3,060 Mrd.

-5012 Mrd.

Die Leistungsbilanz weitete sich stärker als erwartet aus

23:30

AUD

Westpac Darlehensindex (M/M) (FEB)

0,1%

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (FEB)

-¥1000,8 Mrd.

-¥1177,1

Der geringere Wert des Yens könnte die Exporte des Landes unterstützen.

1:30

CNY

Chinas Immobilienpreise (FEB)

Es bestehen Bedenken im Markt über einen wirtschaftliche Verlangsamung in China wegen der aktuellen Schwäche im Immobiliensektor

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (JAN)

130 Tsd.

103 Tsd.

Die Beschäftigung ist seit 2014 durchschnittlich um 142 Tsd. gestiegen. Die Wirtschaftsdaten übertrafen in letzter Zeit die Prognosen der Wirtschaftsexperten. Die BoE wird voraussichtlich ihre Zinsen um 25 Basispunkte erhöhen, wie die OIS Swaps aufzeigen.

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3M) (JAN)

5,6%

5,7%

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (FEB)

-30,0 Tsd.

-38,6 Tsd.

9:30

GBP

Wochenlöhne Bonus (3M/J/J) (JAN)

2,2%

2,1%

Die BoE wird wohl darauf achten, wie die Löhne steigen, wenn sie über künftige Zinserhöhungen entscheidet.

9:30

GBP

Wochenlöhne exkl. Bonus (3M/J/J) (JAN)

1,8%

1,7%

10:00

CHF

ZEW-Umfrage Erwartungen (MÄRZ)

-73

Ist seit 2014 in einem Abwärtstrend. Zeigte einen steilen Abfall, nachdem die SNB die Untergrenze für den EUR/CHF am 16.01.2015 aufhob.

10:00

EUR

Eurozone Output des Baugewerbes (M/M) (JAN)

-0,8%

Die Kennzahl war in 2014 im Jahresvergleich in einem Abwärtstrend. Wird kaum marktbewegend sein

10:00

EUR

Bauleistung der Eurozone (J/J) (Jan)

-3,5%

10:00

EUR

Handelsbilanz der Eurozone (Jan)

€15,0 Mrd.

€24,3 Mrd.

Der Handelsüberschuss ist in 2014 gestiegen, da der Euro gegen die Hauptwährungen gesunken ist.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-1,3%

Eine volatile Kennzahl

18:00

USD

FOMC Zinsentscheid

0,25%

0,25%

Der Markt wird darauf achten, ob die Fed das Wort "geduldig" verwenden wird, wenn sie über Zinserhöhungen und die aktualisierten Wirtschaftsprognosen der Fed sprechen wird. Die Pressekonferenz mit Janet Yellen wird ebenfalls aufmerksam beobachtet werden. Schauen Sie dazu das Live Webinar um 17:45 GMT.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Monatlicher Wirtschaftsbericht für März der Bank of Japan

9:15

EUR

EZB: Coeure hält Rede an Panel bei Konferenz in Frankfurt

9:30

GBP

Bank of England Protokoll

10:00

EUR

EZB-Präsident Draghi hält Rede bei einer Einweihungsfeier

12:30

GBP

UK Kanzler Osborne kündigt endgültiges Budget vor Wahlen an

14:30

GBP

BoE: Stv. Gouverneur Jon Cunliffe hält Rede in Frankfurt

18:00

USD

Fed: Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen

18:30

USD

Fed-Vorsitzende Yellen hält Pressekonferenz nach FOMC-Sitzung

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

16,5000

2,7500

13,8500

7,8165

1,4505

Widerstand 2

9,3300

7,3650

8,5270

Widerstand 1

16,0000

2,7000

12,6500

7,8075

1,4275

Widerstand 1

8,7400

7,1000

8,4735

Spot

15,6082

2,6376

12,3559

7,7605

1,3849

Spot

8,5536

6,9589

8,0919

Unterstützung 1

14,5000

2,3580

11,3500

7,7490

1,3635

Unterstützung 1

8,2675

6,4725

7,8360

Unterstützung 2

13,6800

2,2850

10,8500

7,7450

1,3425

Unterstützung 2

7,8150

6,3325

7,2945

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,0834

1,5249

122,56

1,0095

1,2809

0,7735

0,7379

131,42

1187,82

Wid. 2

1,0802

1,5208

122,25

1,0065

1,2777

0,7711

0,7355

131,04

1182,04

Wid. 1

1,0771

1,5167

121,93

1,0035

1,2744

0,7688

0,7331

130,66

1176,25

Spot

1,0708

1,5084

121,31

0,9976

1,2679

0,7641

0,7283

129,89

1164,69

Unter. 1

1,0645

1,5001

120,69

0,9917

1,2614

0,7594

0,7235

129,12

1153,13

Unter. 2

1,0614

1,4960

120,37

0,9887

1,2581

0,7571

0,7211

128,74

1147,34

Unter. 3

1,0582

1,4919

120,06

0,9857

1,2549

0,7547

0,7187

128,36

1141,56

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