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Dollar weitet 11-Jahreshochs aus, Aktien stürzen ... das ist kein Zufall

Dollar weitet 11-Jahreshochs aus, Aktien stürzen ... das ist kein Zufall

2015-03-11 03:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar weitet 11-Jahreshochs aus, Aktien stürzen ... das ist kein Zufall
  • Euro Trader müssen sich wieder um Griechenland sorgen
  • New ZealandDollar wartet auf RBNZ – Wird sie der RBA und BoC folgen?

Dollar weitet 11-Jahreshochs aus, Aktien stürzen ... das ist kein Zufall

In den vergangenen Monaten entwickelten der Dollar und die US Aktien eine ungewöhnliche positive Korrelation zueinander. Dieses Verhältnis hat in letzter Zeit jedoch eine deutliche Wende erlebt. Wenn das Investorensentiment zu einem Extrem geleitet wird (sei es wegen "Habgier" oder "Angst"), wird der Wunsch nach außergewöhnlichen Erträgen oder Liquidität diese beiden Benchmarks normalerweise zu den entgegengesetzten Enden des Spektrums treiben. Das führt zu einer negativen Korrelation, die auf "Risikotrends" basiert. In den vergangenen Monaten – und vielleicht sogar in den vergangenen Jahren – ist die Überzeugung schwächer geworden. Dies führte zu einer "Status Quo" Haltung für Aktienhändler und zum Fokus auf die Zinsspekulation für die Währung. Beide Themen würden den entsprechenden Märkten Gewinne bringen. Im Laufe der Zeit hat die zunehmende Überzeugung einer Normalisierung der US Geldpolitik die positive Kraft des Wohlbehagens abgeschwächt. Während der D-Day – die erste Zinserhöhung – näher rückt, verschiebt sich das kurzfristige und taktische Temperament des Markts zunehmend in Richtung Sicherheit und Liquidität.

Die Frage, denen Trader gegenüberstehen, ist das Maß der Überzeugung, dass das Sentiment sich grundsätzlich dreht, und ob dieser Vorgang an Momentum gewinnen würde. Es gab viele kurze Vorkommnisse hoher Korrelation und spekulativen Ausgleichs in den letzten Jahren. Die besten Maßstäbe sind Dauerhaftigkeit und Breite, wenn es um die Bemühung geht, Kapital von Anlagen mit hoher Rendite in die Sicherheit zu verschieben. Der Dollar ist bereit, seinen Liquiditätsstatus auszunutzen, doch wird dies wohl selbst trotz des jüngsten Rückgangs im S&P 500 (der Dienstag kennzeichnete den zweitgrößten Fall der Benchmark an einem Tag in fünf Monaten) nur begrenzt Stärke bieten. Stattdessen befinden wir uns wahrscheinlich in der Übergangsphase vor dem wahren Einsetzen einer Risikoaversion. Der Großteil der Bewegung des Greenbacks wird immer noch von dem gefestigtem Zinsvorteil getragen. Die Fed Funds Futures weichen immer noch von den Analysten ab und kalkulieren eine erste Zinserhöhung am 28. Oktober (letztere sehen diese am 18. Juni) ein, doch die Lücke schließt sich langsam. Es ist wenig auf der kommenden Agenda zu sehen, was auf dieses Ungleichgewicht einwirken könnte, doch Spekulation beweist mehr als Kapital eine steigende Überzeugung. Gleichzeitig wird die Fed über ihre Revision des SIFI Plans für unternehmerische Maßnahmen berichten.

Euro-Trader müssen sich wieder um Griechenland sorgen

Der Euro fiel in der letzten Handelszeit gegenüber allen seinen Hauptgegenstücken. Obwohl einige diesen Rückgang dem Start des EZB QE-Programms am Montag zuschreiben, gibt es kaum eine bedeutende Kraft dahinter, da wir seit Januar von diesem Programm wissen und die Details am letzten Donnerstag bekannt gemacht wurden. Dies wird jedoch sicherlich einen langsamen, anhaltenden, bärischen Druck auf die Währung ausüben. Beunruhigender sind die jüngsten Wellen aus Griechenland. Obwohl die Offiziellen "Zeit geschunden" haben, indem sie die Verhandlungen verschieben, werden wir mit einem deutschen Dokumentarfilm (es ist unklar, wann er gefilmt wurde) an die angespannte Situation erinnert, denn er zeigt, dass der griechische Finanzminister Varoufakis in 2010 bereits bemerkte, dass Griechenland bankrott sei. Mit diesen Tatsachen im Hinterkopf werden heute die technischen Gespräche über die Hilfe für das Land beginnen …

New Zealand Dollar wartet auf RBNZ – Wird sie RBA, BoC folgen?

Die RBNZ steht mit einer bedächtigen Geldpolitik für Mittwochabend auf dem Plan (Donnerstagmorgen in Wellington), und den Erwartungen nach wird es keine Veränderungen geben. Die Overnight Swaps kalkulieren nur eine Veränderung einer Zinssenkung von 4 Prozent bei diesem Meeting sowie eine gesamte Lockerung von 15 Basispunkten in den nächsten 12 Monaten ein. Also, angesichts des Wandels vieler Länder in Richtung Lockerung – besonders in Asien und bei der RBA und BoC – besteht ein zunehmender Druck für die Neuseeländische Bank sich anzupassen. Zusätzlich zu dem Druck ließen Behörden jüngst Bedenken hinsichtlich einer möglichen Immobilienblase, deren Risiko für die wirtschaftliche Performance nicht von regulären geldpolitischen Veränderungen begrenzt werden könne, verlauten.

Britisches Pfund verfolgt immer noch Dollar-Run trotz ähnlichem Tonfall der BoE zur Fed

BoE Gouverneur Carney nahm in der vergangenen Handelszeit vor dem Oberhaus Stellung. Er wiederholte, dass die Inflation in 2015 größtenteils um Null bleiben wird, und ein Großteil der Schwäche liege an den Rohstoffpreisen (ein vorübergehender Faktor). Er bemerkte außerdem, dass das Wachstum solide geblieben sei, dass das Lohnwachstum zunehme und starke Investitionsabsichten bestünden. Wenn wir den Namen des Mannes, der diese Aussagen gemacht hat, nicht kennen würden, wären diese Ansichten denen der Fed ähnlich – vielleicht sogar noch restriktiver. Und dennoch wird die erste Zinserhöhung der BoE für den Jahreswechsel von 2015 zu 2016 erwartet.

Chinesischer Yuan hat trotz besserer Daten Mühe

Der Absturz des Chinesischen Renminbis gegen den Dollar hat sich diese Woche etwas ausgeglichen, aber der Druck bleibt bestehen. Wie der Euro verliert die chinesische Währung gegen den Greenback der politischen Haltung an Boden (die Zinsen wurden jüngst zum zweiten Mal in vier Monaten gesenkt), und die Bedenken über finanzielle Probleme (NPLs) behindern weiterhin den internationalen Kapitalzufluss. Trotz der Befürchtungen des Markts über den chinesischen Gesundheitszustand, zeigten sich die Daten in letzter Zeit deutlich besser als die Prognosen – wie man anhand des Wirtschaftsüberraschungsindex von Citi sehen kann. Es wird heute viel zu verarbeiten geben.

Schwellenmarkt-Währungen setzen Zusammenbruch gegen Greenback fort

Der Absturz der Schwellenmärkte beschleunigt sich. Der MSCI EM ETF verbuchte seinen schlimmsten Tagesrückgang in sechs Wochen (2,2 Prozent) mit dem höchsten Volumen in derselben Zeitspanne. Die allgemeine Risikoaversion findet ein leichtes Ziel in diesen bereits geschundenen Regionen, die unter der abnehmenden Tendenz für Exporte unter den Industrieländern und auch den Problemen mit "Importen" trotz des Einflusses einer bevorstehenden Zinserhöhung des FOMC leiden. Unter den stärksten Bewegungen finden wir den Mexikanischen Peso und den Brasilianischen Real, die Rekordtiefs erreichten.

Gold bietet kaum Trost für Haven-Sucher, denn es fällt an 7 Tagen in Folge

Die Risikoaversion ist in den letzten Wochen stärker geworden, aber dies brachte Gold kaum Vorteile. Und tatsächlich, was mit Gold bewertet wird – als primäres Preisinstrument – fällt weiter ab. Das Edelmetall ist an sieben Tagen in Folge gefallen, und bildet somit die schlechteste Sequenz seit Mai 2013. Wir haben seit März 2009 keinen 8-Tagesrückgang mehr gesehen. Das Problem für Gold ist, dass die Risikoaversion noch nicht vollständig und übergreifend ist. Somit ist eine Liquidität mit einem größeren Renditepotential (auch Dollar genannt) immer noch attraktiver.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

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Kommentare

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex (MÄRZ)

100,7

Ist seit Dezember 2014 nach einem Abwärtstrend im letzten Jahr im Anstieg.

23:50

JPY

EPI (J/J) (FEB)

0,4%

0,3%

Die Inflation kann vom Preisdruck der Erzeugerseite beeinflusst werden. Die BoJ sagte, dass das QQE solange anhalten wird, bis die Inflation 2% erreicht.

00:30

AUD

Hypotheken (M/M) (JAN)

-2,0%

2,7%

Die letzten Zahlen der Hypotheken zeigten den größten Anstieg im Monatsvergleich seit Sept. 2013.

00:30

AUD

Investitionsdarlehen (M/M) (JAN)

6,4%

00:30

AUD

Eigenheimbesitzer Hypothekenwert (JAN)

3,5%

5:30

CNY

Chinas Einzelhandelsumsätze seit Jahresbeginn (J/J) (FEB)

11,6%

12,0%

Stieg in 2014 um durchschnittlich 12%. Chinas Regierung versucht, die Volkswirtschaft dienstleistungsorientierter zu machen.

5:30

CNY

Industrieproduktion seit Jahresbeginn (J/J) (FEB)

7,7%

8,3%

Die Wachstumsrate ist in den letzten fünf Jahren rückläufig.

5:30

CNY

Anlagevermögen exkl. Rural seit Jahresbeginn (J/J) (FEB)

15,0%

15,7%

7:00

EUR

Arbeitskosten (J/J) (4Q)

2,3%

Begann mit einer zunehmenden Wachstumsrate nach März 2014.

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (M/M) (JAN)

0,2%

0,1%

Zeigte in 2014 eine positive Zunahme im Jahresvergleich. Die UK Daten übertreffen in letzter Zeit die Konsensprognosen.

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J) (JAN)

2,6%

2,4%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (6. MÄRZ)

0,1%

Eine volatile Kennzahl, die die künftige Wohnungsnachfrage aufzeigen könnte.

15:00

GBP

NIESR BIP geschätzt (FEB)

0,7%

Positive Kennzahlen könnten die Erwartungen der Investoren bzgl. der künftigen BoE-Politik beeinflussen. OIS zeigt, dass der Markt von der Zentralbank erwartet, die Zinsen in den nächsten 12 Monaten um 25 Basispunkte zu erhöhen.

20:00

NZD

RBNZ Offizielle Bargeldrate

3,50%

3,50%

OIS zeigt, dass eine Chance von 4% für eine Zinssenkung der RBNZ bei dieser Sitzung besteht. Nehmen Sie am Webinar teil, das über diesen Entscheid berichtet.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi hält Rede in Frankfurt

8:30

EUR

EZB: Vorstandsmitglied Peter Praet hält Rede in Frankfurt

-:-

EUR

Griechenland-Troika beginnen technische Gespräche über Soforthilfe

10:15

EUR

EZB: Liikanen debattiert über Geldpolitik in Frankfurt

11:00

GBP

BoE-Bericht über Überwachung der Finanzmarkt-Infrastrukturen

13:00

EUR

EZB: Nowotny hält Rede in Frankfurt

15:00

GBP

BoE: Weale hält Rede an Veranstaltung in London

16:00

CAD

Kanada verkauft 30-Jahres Realrendite-Anleihen

17:00

USD

US verkauft $21 Mrd. 10-Jahres-Noten

20:05

NZD

RBNZ Gouverneur Wheeler hält Nachrichtenkonferenz

20:30

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USD Fed veröffentlicht Ergebnisse der zweiten Stresstest-Reihe

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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Währung

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USD/NOK

Widerstand 2

16,5000

2,7500

13,8500

7,8165

1,4505

Widerstand 2

9,3300

7,3650

8,5270

Widerstand 1

16,0000

2,7000

12,6500

7,8075

1,4275

Widerstand 1

8,7400

7,1000

8,4735

Spot

15,6082

2,6376

12,3559

7,7605

1,3849

Spot

8,5536

6,9589

8,0919

Unterstützung 1

14,5000

2,3580

11,3500

7,7490

1,3635

Unterstützung 1

8,2675

6,4725

7,8360

Unterstützung 2

13,6800

2,2850

10,8500

7,7450

1,3425

Unterstützung 2

7,8150

6,3325

7,2945

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,0834

1,5249

122,56

1,0095

1,2809

0,7735

0,7379

131,42

1187,82

Wid. 2

1,0802

1,5208

122,25

1,0065

1,2777

0,7711

0,7355

131,04

1182,04

Wid. 1

1,0771

1,5167

121,93

1,0035

1,2744

0,7688

0,7331

130,66

1176,25

Spot

1,0708

1,5084

121,31

0,9976

1,2679

0,7641

0,7283

129,89

1164,69

Unter. 1

1,0645

1,5001

120,69

0,9917

1,2614

0,7594

0,7235

129,12

1153,13

Unter. 2

1,0614

1,4960

120,37

0,9887

1,2581

0,7571

0,7211

128,74

1147,34

Unter. 3

1,0582

1,4919

120,06

0,9857

1,2549

0,7547

0,7187

128,36

1141,56

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