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  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG @invest Klar kann ich mich erinnern. Ein sehr guter Vortrag. Beim #DayTrading finde ich ist der Entry aber super wichtig, weil davon dein CRV abhängt. Hier ist die Zeit leider nicht auf deiner Seite. Der Exit ist für mich einfacher, weil es lediglich Teilgewinnmitnahmen sind.
  • Basado en el Sr. #Gauss he creado mi indicador por los mercados. El #Bouhmidi - bandas un indicador que visualiza la #volatilidad implícita. https://t.co/rLcSZfYxRL
  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
  • @SalahBouhmidi Wer auf Indikatoren setzen möchte, sollte die Bouhmidi Bänder auf jeden Fall im Auge behalten👍 Ich persönlich bin nicht so der Indikator-Typ, Salah. 😉
  • @DavidIusow Deswegen schön immer die #Bouhmidi-Bänder zusätzlich im Auge behalten. 😉
  • #IBM shows a nice intraday reversal after breaking the lower #Bouhmidi-Band at $120,60 - we noticed a reversal in $IBM. At the moment we are back in the bandwidth. https://t.co/NHyer2wdpe
  • #SP500 macht das, was er am besten kann. Technische Analysten verarschen. Dip unter 3.800 und wieder hoch. Kennen wir schon. Kannst deine Oma.... oder wie hiess das nochmal? #SPX500 Schönen Feierabend! https://t.co/8fJgYbeP2s
  • #Gold bei 1.750. Darunter wirds kritisch mMn😯 #XAUUSD https://t.co/kTVoDJt9tb
Euro dürfte über deutsche IFO Daten hinwegsehen; Fokus auf Griechenland-Abschluss

Euro dürfte über deutsche IFO Daten hinwegsehen; Fokus auf Griechenland-Abschluss

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Deutsche IFO Daten werden kaum bei begrenztem Einfluss auf die EZB Volatilität im Euro hervorrufen
  • Griechenland immer noch im Rampenlicht, während Athen Reformen zur Freigabe von Geldern präsentiert
  • Schweizer Franken korrigiert tiefer, Kanadischer Dollar setzt Abverkauf vom Freitag fort

Die IFO Umfrage zum Konjunkturoptimismus in Deutschland titelt die Datenagenda in den europäischen Handelsstunden. Die auf die Zukunft gerichtete Erwartungskomponente des Berichts dürfte zeigen, dass sich das Sentiment im Februar zum vierten Monat in Folge gefestigt hat und das höchste Level seit Juli 2014 erreichte. Die Nachrichten aus dem Währungsblock haben die Erwartungen in den letzten Wochen übertroffen, was auf eine mögliche positive Überraschung in den Karten hinweist. Eine bedeutende positive Reaktion vom Euro scheint jedoch unwahrscheinlich zu sein, wenn man die begrenzten Auswirkungen auf die Zielsetzung der Geldpolitik der EZB bedenkt, da diese beabsichtigt im nächsten Monat ihr QE zu starten.

Anhaltende Entwicklungen aus Griechenland könnten sich als ein stärkerer Katalysator erweisen, da Finanzminister Yanis Varoufakis und Kollegen über eine Liste von Reformen im Austausch gegen eine viermonatige Bailout-Verlängerung brüten. Die Märkte werden nach Hinweisen suchen, die darauf deuten könnten, dass die Eurogruppe (und insbesondere das deutsche Kontingent) das Menü aus ersten Maßnahmen angenommen hat, was einen direkten Cash-Mangel vermeiden und die in Griechenland begründeten Sorgen zunächst in den Hintergrund bringen würde. Das würde der Einheitswährung wahrscheinlich einen Schub geben und könnte ebenso die Risikoneigung beschleunigen, was auf dem sicherheitsorientierten Japanischen Yen lasten würde.

Der Schweizer Franken zeigte im nächtlichen Handel eine schwache Leistung und fiel um durchschnittlich bis zu 0,6 Prozent gegen seine Top-Gegenspieler. Die Bewegung scheint nach dem dramatischen 1,12 Prozent Anstieg vom Freitag, welcher die stärkste Tagesrallye seit einem Monat darstellte, korrektiv zu sein. Die Bewegung schien auf Griechenland begründete Bedenken nach der Bekanntgabe des zuvor erwähnten 4-Monatsverlängerungsdeal widerzuspiegeln. Der Kanadische Dollar ging ebenfalls zurück, was eine Fortsetzung des Momentums der Verluste am Freitag, nach enttäuschenden Einzelhandelsdaten, zu sein schien. Der Bericht zeigte, einen unerwarteten Rückgang der Umsätze im Dezember um 2 Prozent, was das schlechteste Ergebnis seit April 2010 darstellte.

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