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Ein Blick auf Öl

Ein Blick auf Öl

2015-02-23 10:42:00
Marc Zimmermann, Junior Währungsanalyst
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(DailyFX.de) – Der gefallene Ölpreis ist eines der heißen Themen der letzten Monate. Die Auswirkungen dieses Preisverfalls werden aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und die Aussichten unterscheiden sich teils stark. In diesem Artikel möchte ich einen Überblick und eine Einleitung in das Thema Öl bieten.

Zuerst stellt sich die Frage, wieso der Ölpreis so stark gefallen ist. Dabei muss die Abwärtsbewegung in Öl in meinen Augen allerdings relativiert werden, bevor die Nachfrage- und Angebotsseite näher betrachtet werden. Es sollte nicht vergessen werden, dass ein Barrel Öl in US-Dollar bewertet wird. Durch die US-Dollar-Rallye der letzten Monate wurde Öl verhältnismäßig günstiger. Der folgende Chart zeigt die negative Korrelation von Öl und dem USD(blau) eindrucksvoll:

Ein Blick auf Öl

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Zwar ist der Fall von Öl nicht alleine mit einem aufwertenden US-Dollar zu erklären, jedoch relativiert er die Stärke der Abwärtsbewegung in Öl.

Auf der anderen Seite der Formel befinden sich die Nachfrage und das Angebot. In den USA, dem größten Öl-Konsumenten der Welt sinkt die Nachfrage nach Öl langsam aber bemerkbar. Hybridautos werden immer beliebter und auch in der Industrie verliert Öl gegenüber Erdgas Marktanteile. Doch auch auf der Produktionsseite hat sich in den USA einiges geändert. Die Vereinigten Staaten produzieren so viel Öl, wie es schon lange nicht mehr der Fall war, sodass sie auf dem besten Wege zu einer energieautarken Nation sind.

Ein weiterer Faktor ist der Wettbewerb auf der Angebotsseite. In ihrem letzten Treffen entschied sich die OPEC für keine Anpassung des Produktionsniveaus an den gefallen Ölpreis. Dies geschah unter der Motivation einiger Staaten, ihren Marktanteil zu steigern. Zu beachten hierbei ist, dass die Produktionskosten für ein Barrel Öl je nach Produktionsstätte stark variieren können. Da manche Länder sehr niedrige Produktionskosten haben, ist der niedrige Ölpreis eine Möglichkeit Marktanteile von weniger effizienten Konkurrenten zu übernehmen.

Mit dem Verständnis der oben genannten Punkte können auch Voraussetzungen ausgemacht werden, die für eine Aufwertung in Öl sorgen könnten. Neben einer Schwächung des US-Dollars sollte hier vor allem eine steigende Nachfrage im Fokus stehen. Für eine steigende Nachfrage wäre allerdings ein Konjunkturaufschwung sehr hilfreich, der mit steigender Produktion einer auflebenden Industrie sowie mit mehr Konsum für steigende Ölpreise sorgen könnte.

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Marktanalyst bei DailyFX.de

Ein Blick auf Öl

@MarcZimermanFX

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