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Druck auf Euro erhöht sich, da weiterer Stichtag für Griechenland in Sicht ist

Druck auf Euro erhöht sich, da weiterer Stichtag für Griechenland in Sicht ist

2015-02-18 05:31:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Konsolidierung spiegelt Zinsprognose wider
  • Druck auf Euro erhöht sich, da neuer Stichtag für Griechenland in Sicht ist
  • Britisches Pfund stabil trotz rekordtiefer Inflationszahlen

Dollar: Konsolidierung spiegelt Zinsprognosen wider

Obwohl der allgemeine Trend beim Dollar weiterhin bullisch ist – sowohl fundamental wie auch technisch – haben die spekulativen Ränge eine Pause eingelegt und treiben die Währung nicht weiter nach oben. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) konsolidierte in den letzten drei Wochen, was den längsten Unterbruch vom sieben Monate dauernden Rekordanstieg seit dem Oktober-Absturz markiert. In Bezug auf die Fundamentalaspekte sieht das Gleichgewicht sehr nach ausgeglichenen Zinsprognosen aus. Nachdem die Fed Fund und Eurodollar Futures im Januar nachgegeben hatten, prallten sie nach den positiven Lohn- Und Arbeitsmarktzahlen vor fast zwei Wochen wieder ab. Obwohl die Produkte immer noch aufzeigen, dass der Markt eine erste Zinserhöhung bis September oder Oktober noch nicht voll einkalkulierte (wobei die Wirtschaftsexperten und Primary Dealer einhellig am Juni- oder Juli-Zeitrahmen festhalten), werden mit zusätzlichen 50-55 Basispunkten eine Zinserhöhung bis Ende Jahr notiert. Zur Verstärkung des Zeitrahmens oder zur Stützung des erwarteten Tempos der Zinserhöhungen nach der ersten Maßnahme erfordert greifbarere Beweise – entweder durch Wirtschaftsdaten oder eine deutlich einheitlichere Ansicht im FOMC.

Dennoch, auch wenn die US Daten sehr ermutigend ausfielen (sogar nach der jüngsten Mäßigung) und der restriktive Tonfall der Mehrheit der Fed Offiziellen stark bleibt, reicht dies noch nicht, um das Sentiment auf die nächste Stufe zu tragen. Nun bringt die bevorstehende Agenda eine Vielzahl von Eventrisiko, das eine mäßige Reibung in der Zinsspekulation verursachen könnte, und mit viel Glück könnte es den Ausblick neu definieren. Das Protokoll der Fed von ihrer Sitzung vom 28. Januar wird genau nach deutlich veränderten Ansichten und Abstimmungsgewohnheiten der Zentralbankmitglieder durchforstet werden. Das ist unsere beste Chance bis zur Sitzung des FOMC am 18. März, die von positiven Prognosen und der Pressekonferenz der Vorsitzenden Yellen begleitet werden wird. In Bezug auf die Daten, so sind die Wohnbaubeginne, Industrieproduktion und die Kapitalflüsse (sogenannte ‘TIC’-Zahlen) zwar wichtig, werden aber kaum fundamentale Aspekte beeinflussen. Die Inflationsdaten des Herstellungssektors (EPI) wird etwas mehr Einfluss haben. Eine positive Überraschung könnte sich stärker auf den Markt auswirken als eine Enttäuschung.

Druck auf Euro erhöht sich, da Stichtag für Griechenland in Sicht ist

Egal ob wir den Chart des EUR/USD, EUR/GBP oder EUR/JPY betrachten; wir sehen bei allen dasselbe: Der Druck, der sich hinter den sich konsolidierenden Ranges aufbaut. Wie beim Dollar entspricht der Kurs des Euros ebenfalls seiner fundamentalen Linie. Bald ist erneut ein Stichtag für Griechenland und seine Gläubiger, um wesentliche Fortschritte bei den Verhandlungen zu machen, oder sie müssen sich einer steigenden Angst vor Instabilität stellen. Am Mittwoch wird die EZB darüber diskutieren, was getan werden muss, um den Finanzinstituten Griechenlands Zugang zum ELA Liquiditätsprogramm zu verschaffen. Nachdem eine außerordentliche Politik eingeführt wurde, die den Kreditgebern des Landes erlaubte, minderwertige Sicherheiten (griechische Staatsanleihen, die technisch ein 'Junk'-Rating haben) zu verwenden, bestand die letzte Finanzierungsquelle aus dem ELA. Dies sollte nur eine vorübergehende Lösung sein, und es gibt eine Obergrenze von €65 Milliarden, die schnell von einer Flucht der Einzahlungen überschwemmt werden könnte. Es ist bemerkenswert, dass die EZB in 2013 Zypern von ähnlichen Kreditlinien abschnitt, was wiederum dazu führte, dass die Regierung und die Führer der Eurozone zu einer Vereinbarung gezwungen wurden. Ein ähnliches Manöver wird hier wohl kaum ähnlich einfache Ergebnisse bringen und wäre auch höchst unwahrscheinlich, denn dies bringt ein spürbares Risiko der Auslösung systematischer Bedenken zur Finanzstabilität der Eurozone. Gemäß Nachrichtenberichten aus unbestätigten Quellen könnte Griechenland eine Erstreckung der 'Kreditvereinbarung' des Landes mit Vorgaben fordern. Dies würde dem widersprechen, was Premierminister Tsipras bis hierher geäußert hatte. Es ist besser, weniger hoffnungsvoll und dafür vorsichtiger zu sein.

Britisches Pfund stabil trotz rekordtiefer Inflationszahlen

Diese Reaktion hatte kaum jemand erwartet. Der Verbrauchsinflationsindex der UK (VPI) verzeichnete sein langsamstes Wachstum in der 26-jährigen Geschichte dieser modernen Kennzahl. Mit einem Wachstum von 0,3 Prozent im Jahresvergleich scheint es, als ob es genügend Gründe gibt, um permanent die Zinsen zu halten oder sie sogar in Zukunft zu senken. Und dennoch tradete das Pfund an diesem Tag gemischt. Wenn wir uns an die Bemerkungen des BoE Gouverneurs Carney der letzten Woche erinnern, so sinken die Preise für Kraftstoff und Lebensmittel, während sich die Core-Zahlen stabilisieren. Nun stehen die Arbeitsmarktzahlen für Januar und das Sitzungsprotokoll der BoE an, die etwas mehr politische Farbe bringen werden.

Japanischer Yen: BoJ hält sich an QE-Drehbuch, es zeigen sich jedoch Probleme

Wie erwartet kündigte die Bank of Japan (BoJ) an, dass sie keine Änderungen an ihrem offenen QQE-Programm vornehmen wird. Außerdem deuten ihre Bemerkungen an, dass sie diese politische Maßnahme beibehalten werden, bis die Inflationsziele erreicht würden. Dennoch zeigen sich die erste Risse in der Stimulus-Fassade. Letzte Woche wurde berichtet, dass einige BoJ-Mitglieder Bedenken über die Nachteile eines zu tieferen Yens geäußert hätten.Und, während der VPI steigt, bricht das reale Lohnwachstum zusammen

US Oil nähert sich deutlicher Wende aber Versorgung bietet kaum Hilfe beim Anstieg

Der Benchmark US WTI Oil Futures Kontrakt versuchte in der vergangenen Handelszeit erneut einen Anstieg auf $55, obwohl er zum Schluss nahe beim Top der Range der letzten zwei Wochen hielt. Eine Wende kann aufgrund von Anpassungen im Angebot und der Nachfrage stattfinden, aber es werden keine starken Veränderungen erwartet, also wird wohl dieser Auslöser auf die DoE-Zahlen vom Donnerstag warten. Wir sollten auch auf einen spekulativen Auslöser achten. Das Volumen und das Open Interest steigen bei den Futures an. Ist dies ein Trend wert?

Schwellenmarkt-Währungen gemischt, Kapitalmärkte langsamer und folgen US Aktien

Es gab deutliche Unterschiede in der Leistung. Einerseits hatten wir die US Aktienindizes, die Rekordhochs verzeichneten, während der MSCI Schwellenmarkt ETF mit einem Rückgang von 0,2 Prozent am Tag schloss. Die Implikationen der geldpolitischen Veränderungen und der Kapitalflucht wegen Problemen in den Industrieländern sind zu stark. Für starke FX-Bewegungen haben wir denRussischen Rubel, der heute Morgen bereits um 1,5 Prozent angestiegen ist da die Spannungen in der Ukraine nicht nachlassen.

Gold fällt zusammen mit Dollar

Historisch gesehen pflegen Gold und der Dollar eine starke negative Korrelation. In den letzten fünf Handelstagen (eine Woche), wechselte diese Beziehung auf positiv (0,50). Dies ist bemerkenswert, zumal der Dollar am Tag sank, während das Edelmetall um 1,8 Prozent nachgab. Mit einem weiteren finanziellen Funken zwischen Griechenland und der EZB und einem schleichenden Dollar, werden wir sehen, ob das Metall wieder auf seine vergangenen Treiber zurückfallen kann.

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23:00

AUD

Conference Board Leitindex (M/M) (DEZ)

0,1%

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (JAN)

0,0%

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (JAN)

-25.0K

-29,7 Tsd.

Der Arbeitsmarkt in der UK hat sich verbessert und die Arbeitslosenanträge sind rückläufig. Schauen Sie das Live Webinar um 9:15 GMT

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (DEZ)

5,8%

5,8%

9:30

GBP

Durchschnittliche Wocheneinnahmen (3M/J) (DEZ)

1,7%

1,7%

Das reale Lohnwachstum wird wohl berücksichtigt, wenn die BoE über ihre Politik entscheidet.

10:00

CHF

ZEW Erwartungen (FEB)

-10,8

War in 2014 rückläufig. Ein schleichendes Wachstum in der Eurozone, dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz, könnte dazu geführt haben, dass die Wachstumsaussichten schlechter geworden sind.

10:00

EUR

Euro-Zone Bauproduktion (J/J) (DEZ)

-0,1%

Eine volatile Kennzahl, die kaum Einfluss auf die Erwartungen des Markts bezüglich der künftigen EZB-Politik haben wird.

10:00

EUR

Eurozone Bauproduktion (M/M) (DEC)

2,2%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (13. FEB)

-9,0%

Eine volatile Kennzahl, die die künftige Wohnungsnachfrage misst

13:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JAN)

1,0%

0,6%

Viele Wohnungsmarkt-Indikatoren haben gegenüber den Markterwartungen in letzter Zeit schlechter abgeschnitten.

13:30

USD

EPI Endgültige Nachfrage (J/J) (JAN)

0,3%

1,1%

Ist seit Juni 2014 rückläufig, da die Oil-Preise fielen. Der Rückgang in der Wachstumsrate dieser Kennzahl könnte eine der Gründe sein, weshalb der US VPI Core unter dem Ziel der Fed von 2% liegt.

14:15

USD

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (JAN)

0,4%

0,3%

Eine volatile Kennzahl. Die US Daten fallen gegenüber den Erwartungen der Wirtschaftsexperten gemäß dem Citi US Wirtschaftsüberraschungsindex schlechter aus.

21:00

USD

Netto langfristige TIC-Flüsse gesamt (DEZ)

$33,5 Mrd.

Die langfristigen netto-US-Flüsse gesamt waren in 2014 positiv. Der Grund könnte an einer stärkeren US Volkswirtschaft liegen, was dazu führte, dass mehr Kapital einfloss, da die restliche Welt sich verlangsamt.

21:00

NZD

ANZ Stellenangebote (M/M) (JAN)

0,8%

Eine volatile Kennzahl, die kaum marktbewegend ist.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

JPY

Bank of Japan: Politische Stellungnahme / Kuroda hält Pressekonferenz

9:30

GBP

Bank of England Sitzungsprotokoll

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EUR

Deutschland verkauft EUR 4 Mrd. 0,5% 2025 Anleihen

16:30

USD

USA verkauft USD 40 Mrd. 4-Wochen-Noten

19:00

USD

US Federal Reserve veröffentliche Protokoll der FOMC-Sitzung vom 27. - 28. Januar

22:00

USD

Fed: Powell hält Rede zu Regelungen in New York

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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2,5000

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1,3650

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2,4000

11,8750

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6,8500

7,8360

Spot

14,5795

2,3616

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Spot

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6,5466

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14,3800

2,1900

10,2500

7,7490

1,3200

Unterstützung 1

7,5200

5,9100

7,2945

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13,6800

2,0700

9,3700

7,7450

1,2000

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7,3285

5,7775

6,7280

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,5343

119,16

0,9161

1,2517

0,8033

0,7563

135,63

1320,77

Wid. 2

1,1473

1,5307

118,83

0,9126

1,2485

0,8008

0,7537

135,21

1313,98

Wid. 1

1,1438

1,5272

118,50

0,9090

1,2453

0,7983

0,7512

134,80

1307,20

Spot

1,1369

1,5202

117,84

0,9019

1,2389

0,7932

0,7461

133,96

1293,62

Unter. 1

1,1300

1,5132

117,18

0,8948

1,2325

0,7881

0,7410

133,12

1280,04

Unter. 2

1,1265

1,5097

116,85

0,8912

1,2293

0,7856

0,7385

132,71

1273,26

Unter. 3

1,1230

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116,52

0,8877

1,2261

0,7831

0,7359

132,29

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