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Euro, Yen warten gespannt auf Ausgang der Verhandlungen mit Griechenland

Euro, Yen warten gespannt auf Ausgang der Verhandlungen mit Griechenland

2015-02-16 03:33:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Griechenlands Schuldenkrise im Fokus, während sich Finanzminister der Eurozone erneut in Brüssel treffen
  • New Zealand Dollar steigt, da Nachrichten den politischen Ausblick der RBNZ festigen
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Alle Augen sind zu Beginn der Handelswoche auf Brüssel gerichtet, da sich die nervösen Märkte auf eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Griechenland und der EU zur Schuldenkrise des Landes vorbereiten. Eine ähnliche Sitzung letzte Woche ergab keine Lösung, und die Situation scheint zunehmend ausweglos: Griechenlands Regierung gewann eine wichtige Vertrauensabstimmung und bestätigte somit ihr Mandat, das bestehende EU/IWF Bailout-Programm aufzugeben. Gleichzeitig wies der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble vehement die Gerüchte einer Erstreckung der Rückzahlungen von Griechenland um sechs Monate zurück und nannte sie "unwahr".

Beide Seiten riskieren negative Auswirkungen, falls keine Vereinbarung zustande kommt. Die Offiziellen der Eurozone möchten die strukturelle Integrität des Blocks nicht gefährden, indem ein Präzedenzfall für den Ausstieg eines Landes geschaffen würde, was unbekannte Konsequenzen hätte. Gleichzeitig begreift die neu vereidigte Administration Griechenlands sicherlich, dass ihr Überleben vom Ende der wirtschaftlichen Misere abhängt, was die Stimmberechtigten mit den von der EU auferlegten Sparmaßnahmen gleichstellten. Deren Glück könnte sich leicht wenden, wenn ein unordentlicher “Grexit” das Unbehagen nicht lindert oder sogar noch verschlimmert.

Somit scheint es vernünftig anzunehmen, dass auf irgendeine Weise eine Vereinbarung getroffen wird. Das politische Spiel mit dem Feuer war während der Schuldenkrise in der Eurozone an der Tagesordnung, also können wir dasselbe erwarten, bis ein Ausweg zusammengeschustert wird.Dennoch, die Möglichkeit das beide Seiten keinen gemeinsamen Nenner finden, bleibt real, was den Ausblick für den Euro beeinträchtigt und sentimentempfindliche Währungen wie den Japanischen Yen im Ungewissen hält.

Der New Zealand Dollar war im Overnight-Handel leistungsstark und stieg gemeinsam mit den Zinsen der Benchmark 10-Jahres-Staatsanleihen des Inselstaates an, da positive Wirtschaftszahlen die Möglichkeit einer Zinssenkung der RBNZ abschwächte. Der Leistungsindex des Dienstleistungssektors für Januar zeigte, dass der Herstellungssektor seit vier Monaten am stärksten und schnellsten gewachsen ist. Gleichzeitig zeigte der Einzelhandelsumsatzbericht für das vierte Quartal den stärksten Zuwachs der inflationsbereinigten Einnahmen seit Mitte 2012.

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