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Euro mit geplanten Eurozone-Griechenland Gesprächen auf dem Weg in die Höhle des Löwen

Euro mit geplanten Eurozone-Griechenland Gesprächen auf dem Weg in die Höhle des Löwen

2015-02-11 04:21:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar hält sich, da Offizielle der Fed Spekulation auf Zinserhöhung schüren
  • Euro mit geplanten Eurozone-Griechenland Gesprächen auf dem Weg in die Höhle des Löwen
  • Britisches Pfund fühlt EU Verbindungen und wartet auf Vierteljahresbericht der BoE

Dollar hält sich, da Offizielle der Fed Spekulation auf Zinserhöhung schüren

Der Dollar hält sich eher, als dass er einen Fortschritt verzeichnet. Während die Rhetorik der Fed weiterhin aktiv die Spekulationen auf eine Zinserhöhung schürt, könnte eine Prognose für eine Zinserhöhung "Mitte 2015" ein übersättigtes Thema sein. Gleichzeitig gibt es für die Hauptgegenspieler des Greenback ein noch nicht angezapftes Potenzial in den problematischen Situationen. Als die primäre "alternative" (Reserve) Währung des Forex, ergibt sich aus herabgestuften Zinsprognosen für eine bestimmte Region oder finanzielle Probleme einer anderen, starker Kapitalfluss in das US Finanzsystem. Ganz oben auf der Liste der fundamentalen Hinweise der Dollar-Trader, die zukünftig beobachtet werden sollten, steht die Situation in der Eurozone (mehr darüber unten). Obwohl die Führer der Region und der Zentralbanken wohl vorbereitet sein sollten auf das ansteckende Risiko von Problemherden, wie dem Griechenland-Aufstand, ist es unwahrscheinlich, dass sie eine Kapitalflucht vermeiden können.

Zur Stärke des Dollar-Gegenstücks kommt noch dazu, dass die BoJ ihre Lockerungsphase aufrecht erhält, und die Swaps kalkulieren Zinssenkungen der RBA und RBNZ ein (37 und 13 Basispunkte in den nächsten 12 Monaten). Die BoE – die Zentralbank, die der Fed am nächsten ist – pausiert vor ihrem Vierteljahresbericht, der am Donnerstag fällig ist. In Bezug auf die Haltung der Fed selber, bieten die mit 44 Basispunkten berücksichtigte Zinserhöhung bis nächsten Februar eine gewisse Hebelwirkung mit diesem Gegensatz. In der vergangenen Handelszeit wiederholte Richmond Fed Präsident Lacker (stimmberechtigt), dass ein Zeitrahmen um Juni für die erste Zinserhöhung eine "attraktive Option" sei. Gleichzeitig nahm Kansas City Fed Präsident George eine unterschiedliche Position ein als er bemerkte, dass eine eher zeitnahe Zinserhöhung helfen könnte, eine Anlageblase zu verhindern. Vom Standpunkt des Markts aus kalkulieren die Fed Funds Futures keine erste Zinserhöhung vor der Sitzung im Oktober ein, während eine kürzlich durchgeführte Umfrage von Reuters unter Primärhändlern zeigte, dass 10 von 19 glaubten, die erste Zinserhöhung würde im Juni stattfinden (vorher waren es 13), und im Durchschnitt erwarteten sie einen Zinssatz von 0,75 Prozent bis Ende Jahr. Es besteht die Möglichkeit eines Aufbaus oder Zusammenbruchs der Zinsaussichten, aber eine deutliche Verschiebung in den "Risikotrends" bietet immer noch ein wichtiges Potential.

Euro mit geplanten Eurozone-Griechenland Gesprächen auf dem Weg in die Höhle des Löwen

Die O-Töne über die Pattsituation Eurozone-Griechenland wurden in der letzten Handelszeit mit Blitzgeschwindigkeit veröffentlicht. Und wenig davon klang ermutigend. Einige Medien berichteten, indem sie "Insider" beider Seiten zitierten, wonach sie eher zu einem Kompromiss bereit seien als von den führenden Politikern angedeutet. Dennoch, wenn man zwischen den öffentlichen Stellungnahmen des Premierministers Tsipras und Versicherungen namenloser Quellen wählen muss, ist es wohl klüger die Drohungen und Ansichten der politischen Entscheidungsträger für bare Münze zu nehmen. In der letzten Handelszeit legte Tsipras seine harten Verhandlungsbedingungen zur Vertrauensabstimmung vor und erhielt eine starke Unterstützung. In diesen Bedingungen sagte er, dass er in den Verhandlungen bis Juni um keine Erweiterung des Bailouts bitten würde, sondern um ein Überbrückungsdarlehen (ohne damit verbundene neue Sparmaßnahmen), und sie würden kein Auditing der Troika akzeptieren. Solche Bedingungen werden von den Offiziellen der Eurozone schwierig zu schlucken sein. Für die konservativeren sind sie schlicht inakzeptabel. Der deutsche Finanzminister Schäuble zum Beispiel sagte, dass es nicht mehr Zeit geben werde (wobei er die Spekulation einer Ausweitung um sechs Monate widerlegt), dass Griechenland nicht “etwas Neues verhandeln” könne und dass es “vorbei” sei, wenn das Land nicht um eine Erweiterung bittet. Das sind krass gegensätzliche Einstellungen. Obwohl es immer einen Spielraum für Kompromisse und Konzessionen gibt, gilt es zu berücksichtigen, was passiert, wenn Griechenland aus der Eurozone austreten sollte.

Britisches Pfund fühlt EU Verbindungen und wartet auf Vierteljahresbericht der BoE

Ein wichtiges Eventrisiko kann sich als besonders marktbewegend erweisen oder überhaupt nichts beeinflussen, je nach dem Ergebnis und den Erwartungen des Markts. Es gibt jedoch einen viel konsequenteren Markteinfluss, wenn es sich um einen fundamentalen Sturm handelt: Ein Rückgang in der Aktivität und der Rückzug der Aussetzung vor dem Ereignis. Das sollten wir bei den Pfund-Paaren berücksichtigen, bevor der Vierteljahresbericht der Bank of England zur Inflation veröffentlicht wird – er gibt wichtige Informationen zum Spekulationsumfeld der Zentralbank und ihre Pläne in Bezug auf die vertagte Zinserhöhung. In der Zwischenzeit können wir ein Überschwappen der aktiveren Probleme der Eurozone erwarten, da die Verbindung zur EU den Übergang erleichtern könnte.

Kanadischer Dollar ist leistungsschwächste Währung da BoC Spekulation weiterer Zinssenkungen anheizt

Obwohl der Entscheid der Fed das Top-Eventrisiko für den allgemeineren FX Markt darstellt, liegt das größte marktbewegende Potential für eine bestimmte Währung beim Entscheid der RBNZ. Nicht nur neigt der Kopf der Bank, Graeme Wheeler, zu offenen Aussagen, doch der Markt hat sich von seiner jüngsten Einstellung (mäßig restriktiv) aufgrund des VIP dieser Woche stark abgewendet. Wenn er seinen Kurs beibehält, könnte der Kiwi zurückschnellen.

Australischer Dollar: 41% Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in April vor Beschäftigungszahlen

Die RBA senkte die Zinssätze bei ihrer letzten Sitzung, und Bedenken zur Volkswirtschaft und die "grundsätzlich teure" Währung scheinen den Markt glauben zu machen, es bestünde eine große Möglichkeit, dass die Zentralbank bei ihrer nächsten Sitzung am 3. März zur Lockerung zurückkehren könnte. Die Swapskalkulieren die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung von weiteren 25 Basispunkten mit 41 Prozent ein. Aufgrund der Empfindlichkeit des Markts gegenüber den Zinssätzen, könnten die Beschäftigungszahlen am Donnerstag hier starke Auswirkungen haben.

Schwellenmarkt-Währungen fallen, geführt vom Brasilianischen Real mit Absturz auf ein Jahrzehntetief

Sowohl die Schwellenmarkt-Aktien als auch Staatsanleihen-Benchmarks gaben letzte Woche zwar nach, stehen jedoch nicht vor einem Freifall. In einer risikoaversiven Welt, sollten die riskanteren Anlagen in diesen Regionen theoretisch im Abbau führend sein. Ist dies nun eine wirksame Politik, Wohlbehagen oder Hoffnung? In den FX-Rängen schwankt der Rubel immer noch um Rekordtiefs, während der Brasilianische Real um 2,2 Prozent auf ein 10-Jahrestief abstürzte.

Gold zerrt immer noch an spekulativer Neigung, kämpft um systematische Nachfrage

Wenn wir die ETF Beteiligungen und den CFTC Commitment of Traders Bericht betrachten, sehen wir, dass sich unter gewissen Bereichen des Goldes eine deutliche Nachfrage entwickelt. Das sind jedoch eher solche, die man mit "spekulativ" kennzeichnen könnte. Wo ist die systematische Nachfrage für Inflationsschutz und "sich verschlechternde Fiat-Hedges" geblieben? Sie zeigt sich immer noch nicht, auch nicht mit Griechenland und neuen Stimulusprogrammen. Wird sich dies ändern, wenn das Wohlbehagen aufhört?

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Westpac Verbrauchervertrauen (FEB)

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Die Zahl in diesem Monat zeigte den stärkten M/M-Anstieg mit 8,0%, der höchste Stand seit Sept. 2011. Die Kennzahl steht auf ihrem Höchststand seit Jan. 2014.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (M/M) (FEB)

2,4%

0:30

AUD

Investitionsdarlehen (M/M) (DEZ)

-2,2%

Der Rückgang der letzten Zahl war der stärkste seit Januar 2014.

0:30

AUD

Beleihungswert von Krediten (M/M) (DEZ)

-0,2%

Die Zahl dieses Monats mit 3,8% M/M war die höchste seit Sept. 2013.

0:30

AUD

Hypotheken (M/M) (DEZ)

2,0%

-0,7%

Der Anstieg um 2,7% M/M war der höchste seit Sept. 2013.

2:01

NZD

Reinz Hauspreisindex (J/J) (JAN)

6,0%

RBNZ sagte, dass sie auf die Entwicklung im Wohnungsmarkt achten wird, wenn sie über ihre Politik entscheidet.

2:01

NZD

REINZ Hauspreisindex (M/M) (JAN)

-1,0%

02:01

NZD

REINZ Immobilienverkäufe (J/J) (JAN)

24,2%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (6. FEB)

1,3%

Eine volatile Kennzahl, die die künftige Wohnungsnachfrage aufzeigen könnte

19:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung (JAN)

-$19,0 Mrd.

-$10,3 Mrd.

21:30

NZD

Index zur Geschäftsentwicklung im verarbeitenden Gewerbe in Neuseeland (JAN)

57,7

Zeigte seit Oktober 2012 eine Expansion. Könnte ein fundamental starkes gesamtwirtschaftliches Bild zeichnen.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M) (DEZ)

2,3%

1,3%

Eine volatile Kennzahl im Monatsvergleich, die kaum die Erwartungen des Markts gegenüber der künftigen BoJ-Politik beeinflussen wird.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J) (DEZ)

5,6%

-14,6%

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (JAN)

-0,6%

-0,4%

Die Inflation auf der Produzentenseite kann sich auf den VPI auswirken. Die BoJ sagte, dass das QQE bis zum VPI bei 2% steht.

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (JAN)

1,1%

1,9%

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15,0000

2,4000

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Spot

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1,1473

1,5307

118,83

0,9126

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0,8008

0,7537

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118,50

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1,2453

0,7983

0,7512

134,80

1307,20

Spot

1,1369

1,5202

117,84

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0,7932

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133,96

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0,7831

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