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EUR/USD: In den USA wurden 257.000 Stellen geschaffen, was bietet die kommende Woche?

EUR/USD: In den USA wurden 257.000 Stellen geschaffen, was bietet die kommende Woche?

2015-02-06 16:44:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:
EURUSD

(DailyFX.de) Am Ende der Woche, in der sich der Euro lange gegenüber dem Dollar behaupten konnte, brauchte es nur einen Datensatz, um die Stimmung wieder zu trüben. Positive Arbeitsmarktzahlen ließen den Dollar heute erstarken.

Während die Arbeitslosenquote zwar unerwartet anstieg, lag die Anzahl an neugeschaffenen Stellen für den Monat Januar mit 257.000 deutlich über der Erwartung von 230.000. Auch die letzten Zahlen der letzten zwei Monate Dez. und Nov. wurden positiven Revisionen unterzogen. Um 147.000 wurden die Jobzuwächse dieser zwei Monate erhöht. In den drei letzten Monaten wurden zusammengefasst in den USA damit so viele Stellen geschaffen wie zuletzt vor 17 Jahren.

Als positive Entwicklungen ließen sich des Weiteren gerade eine anziehende Participation Rate (von 62,7% auf 62,9% ) und der höchste monatliche Anstieg in durchschnittlichen Stundenlöhnen seit 2008 bewerten. Um 0,5 Prozent stiegen diese im Vergleich zum Vormonat.

Am Arbeitsmarkt in den USA läuft es weiter rund. Den EUR/USD schickte der Bericht tiefer. Ein Auflösen der Erholungsbewegung lässt den Fokus nun wieder Richtung Süden wandern. Das 11-Jahrestief um 1,11 könnte bei gesteigertem Druck wieder angelaufen werden.

Quartalswachstum der Eurozone im Fokus – weitere Euroschwäche voraus?

Während der Fokus auch weiterhin auf Griechenland gerichtet sein wird, könnten zum Ende der kommenden Woche die Enttäuschungen über ein schwaches Wirtschaftswachstum in der Eurozone wieder überwiegen. Gerade die Wirtschaftsleistungen Deutschlands und der Eurozone werden hohe Aufmerksamkeit erhalten. Zu Beginn der Woche kommen neben Sentix-Anlegervertrauen in der Eurozone (Mo. 10:30 Uhr) die Zahlen zur deutschen Handelsbilanz (Mo. 8:30 Uhr).

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Zuletzt

Do Feb 12

14:30

USD Advance Retail Sales (MoM) (DEC)

Hoch

1.7%

Fr Feb 13

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

Hoch

1.2%

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

Hoch

1.2%

11:00

EUR Bruttoinlandsprodukt der Eurozone, saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q A)

Hoch

0.8%

16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (FEB P)

Hoch

98.1

Auch der Unterseite könnte es zügig weiter gehen

Der korrektive Modus des US-Dollar bot dem Euro eine kurzfristige Erholungschance, doch der US-Arbeitsmarktbericht bot dem Dollar wieder Rückenwind. Markteilnehmer können aktuell an dem Ausblick einer baldigen Zinswende in den USA vorerst noch festhalten. Ein folgender Bruch der 1,13 würde signalisieren, der übergeordnete Abwärtstrend meldet sich zurück. Unterhalb wäre mit einem Test des 11-Jahrestiefs zu rechnen (1,1097). Auf der Oberseite wäre mit einem Bruch der 1,153/1,154 Platz bis zum Widerstand um 1,168.

EUR/USD: In den USA wurden 257.000 Stellen geschaffen, was bietet die kommende Woche?

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: In den USA wurden 257.000 Stellen geschaffen, was bietet die kommende Woche?

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