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DAX: Kann 10.800 verteidigen, doch spürt keineswegs den Auftrieb der US-Märkte

DAX: Kann 10.800 verteidigen, doch spürt keineswegs den Auftrieb der US-Märkte

2015-02-06 17:27:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Heute stand der wichtige monatliche US-Arbeitsmarktbericht auf der Agenda. In der größten Volkswirtschaft der Welt wurden in den letzten drei Monaten zusammengefasst so viele Arbeitsplätze geschaffen wie seit 17 Jahren nicht mehr. Die Erwartungen an die heutigen Zahlen lagen tiefer, auch eine gestiegene Arbeitslosenquote konnte die Zahlen nicht deutlich trüben.

Die Anzahl an neugeschaffenen Stellen für den Monat Januar von 257.000 Stellen deutet auf eine weiterhin robuste Erholung der US-Wirtschaft. Als positive Entwicklungen ließen sich des Weiteren eine anziehende Participation Rate (von 62,7% auf 62,9% ) und der höchste monatliche Anstieg in den durchschnittlichen Stundenlöhnen seit 2008 aufgreifen. Um 0,5 Prozent stiegen diese im Vergleich zum Vormonat.

Der S&P500 klopft gerade an der 2.070 und handelt damit nur noch knapp über 20 Punkten von seinem Rekordhoch. Der DAX zeigte sich hingegen heute leistungsschwach. Die Verteidigung der 10.800 Region gelang, doch trotz der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten blieb eine volatiler Handelsverlauf aus. Getragen vom rund laufenden US-Arbeitsmarkt wurde das deutsche Börsenbarometer heute keineswegs. Zu bitter schmeckt der Beigeschmack solcher Zahlen. Der Ausblick einer baldigen Zinswende in den USA wird dämpfend.

Nächste Woche erhält die Konjunktur der Eurozone Aufmerksamkeit. Der Fokus wird auch weiterhin auf Griechenland gerichtet sein, doch zum Ende der kommenden Woche könnten Sorgen über ein schwaches Wachstum in der Eurozone aufkommen.

Gerade die Steigerungen des BIP-Kennzahlen Deutschlands und der Eurozone (Q4) könnten starke Impulse bieten. Zu Beginn der Woche kommen neben Sentix-Anlegervertrauen in der Eurozone (Mo. 10:30 Uhr) die Zahlen zur deutschen Handelsbilanz (Mo. 8:30 Uhr).

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Zuletzt

Do

Feb 12

14:30

USD Advance Retail Sales (MoM) (DEC)

Hoch

1.7%

Fr

Feb 13

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

Hoch

1.2%

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

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11:00

EUR Bruttoinlandsprodukt der Eurozone, saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q A)

Hoch

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16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (FEB P)

Hoch

98.1

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DAX: Kann 10.800 verteidigen, doch spürt keineswegs den Auftrieb der US-Märkte

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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